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Schlamm blockiert B172

Pirna. Nach einem Gewitterregen hat am Mittwochabend Schlamm und Regenwasser die Staatsstraße B 172 (Dresdner Straße) zwischen Pirna und Heidenau überschwemmt.

Während von der Großsedlitzer Straße in Pirna Piependorf sich dank des erst kürzlich fertig gestellten Rückhaltebeckens fasst nur „sauberes“ Regenwasser seinen Weg in das Tal bahnte, spülte es von den Stützmauern an der Ortsgrenze in Höhe des Agro Terminals massenweise Schlamm von den Feldern und Wäldern oberhalb in die Tiefe. Der braune Morast staute sich in einer leichten Senke vor Möbel Graf. Bis die Feuerwehr kam, hatte der Schlamm sämtliche Abläufe zur Kanalisation zugesetzt. So dass, beide Fahrspuren in Richtung Pirna auf einer Länge von mehr als 300 Metern unter Wasser standen.

Erst als die Feuerwehr die Kanaleinläufe frei gemacht hatte, konnte das Wasser abfließen. Zurück blieb viel Schlamm, der sich in einer Stärke von bis zu fünf Zentimetern vor allem auf der linken Fahrspur angesammelt hatte. Der städtische Bauhof der Stadt Pirna eilte mit zwei Kehrmaschinen herbei. Bis kurz vor Mitternacht wurde damit die Straße wieder gesäubert. Nach den Aufräumarbeiten durch den Bauhof der Stadt Pirna konnten die Kräfte der Feuerwehr die Straße am frühen Morgen wieder freigeben.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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