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Baugebiet fertig erschlossen

Die Erschließung des neuen Baugebietes »Dölzschener Straße Ost« in Freital-Pesterwitz ist offiziell abgeschlossen. Gemeinsam mit Anwohnern, beteiligten Firmen und Partnern haben Oberbürgermeister Uwe Rumberg und Geschäftsführer Alexander Karrei von der Freitaler Projektentwicklung GmbH (FPE) am 1. Juli den Spielplatz »An der Lindenallee« eröffnet. Es war die letzte Maßnahme des Gesamtprojektes.

In Spielplatz und Grünanlagen des Baugebietes hat die städtische FPE insgesamt rund 300.000 Euro investiert. »Es ist eine hochwertige und künstlerisch gestaltete Spielplatzanlage entstanden, welche dem Wohngebiet in dieser exklusiven Lage gerecht wird und welche hervorragend in die Landschaft eingebettet wurde«, erklärt Alexander Karrei. Ausgestattet ist der Platz mit Klettergarten, Tischtennisplatte, Sandkasten, Bänken und Platz zum Verweilen.

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Eislöwen neuer DEL2-Spitzenreiter

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die Tabellenführung in der DEL2 übernommen. Weil die Ravensburg Towerstars nicht spielen konnten und die Eislöwen ihr Heimspiel gegen Selb mit 6:0 gewinnen konnten, sind die Dresdner neuer Spitzenreiter. Das gelang zuletzt zum Saisonauftakt 2013 nach einem 4:1-Sieg in Weißwasser. Mann des Abends war Philipp Kuhnekath mit einem Hattrick. Kristian Hufsky durfte das Dresdner Tor hüten. Die Wölfe waren mit lediglich elf Feldspielern angereist. Die Devise war damit klar, den Gast müde zu spielen. So wurde den 1.000 Fans in der JOYNEXT Arena Einbahnstraßen-Eishockey geboten, was die Schussstatistik in den ersten 20 Minuten von 20:2 deutlich machte. Treffen konnten die Dresdner aber nur einmal. In Überzahl erzielte Simon Karlsson (12. Minute) das 1:0. Im zweiten Durchgang waren die Eislöwen weiter spielbestimmend und deutlich zielstrebiger und effektiver vor dem Tor von Michael Bitzer. Jordan Knackstedt erzielte das 2:0 (27.) und Philipp Kuhnekath legte mit dem 3:0 in der 28. Minute nach. Nur 53 Sekunden später war die Dresdner Nummer 19 erneut zur Stelle und erhöhte in Überzahl auf 4:0. Arturs Kruminsch markierte im zweiten Drittel in der 36. Minute noch das 5:0. Im Schlussabschnitt ließen es die Eislöwen etwas ruhiger angehen. Mit der deutlichen Führung im Rücken ließen sie nichts anbrennen und Kristian Hufsky durfte sich noch ein paar Mal im Tor der Dresdner auszeichnen. Ein Treffer sollte aber noch fallen und den erzielte erneut Kuhnekath. Für ihn Treffer Nummer drei im Spiel, was Janick Schwendener nutzte, um seine Mütze zu Ehren auf das Eis zu werfen. Andreas Brockmann, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Riesen-Respekt an Selb, dass sie mit diesem engen Kader überhaupt angetreten sind. Wir haben sehr diszipliniert angefangen und druckvoll gespielt. Bitzer hat gut gehalten und im zweiten Drittel haben wir dann auch unsere Tore geschossen. Da war das 2:0 wichtig. Solche Spiele sehen von außen einfach aus, aber von der Motivation und Disziplin ist es das nicht. Wir haben das aber gut gemacht heute.“ Am Dienstag, 18. Januar, 19.30 Uhr, geht es für die Eislöwen mit dem Auswärtsspiel in Frankfurt weiter. (pm/Dresdner Eislöwen) Aufgrund technischer Probleme können gegenwärtig leider keine Fotos angezeigt werden. Wir bitten um Verständnis.Die Dresdner Eislöwen haben die Tabellenführung in der DEL2 übernommen. Weil die Ravensburg Towerstars nicht spielen konnten und die Eislöwen ihr Heimspiel gegen Selb mit…

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