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Soldaten helfen in Kliniken im Kreis Görlitz

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Chemistry Help Oxidation And Reduction.Buy local essay.Avoidance Of Plagiarism.Buy essay no plagiarism Seit Wochen steigen die Infektionszahlen und damit auch die Zahl der Menschen, die in den Krankenhäusern behandelt werden müssen. Am Donnerstag (12. November) wurden im Landkreis 116 Personen stationär in einer Klinik behandelt, 24 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung.

How to http://www.formstelle.de/?essay-online-shops. ?????? ???? . ????? ??????: ?? ?????? ???? : ???? ????: ????? ?????? „Wir haben die Lage immer im Blick und stellen Hochrechnungen an“, sagt Landrat Bernd Lange. Vergangene Woche kam man zu dem Schluss, dass man die Versorgung nicht mehr allein stemmen kann, wenn sich die Zahlen weiter so entwickeln. Also stellte der Kreis einen Antrag auf Unterstützung. Am Mittwoch rückte die Bundeswehr dann mit Pflegekräften, Notfallsanitätern und Arzthelfern an. Die 100 Frauen und Männer wurden auf die fünf Kliniken in Görlitz (Carolus-Krankenhaus und Klinikum), Weißwasser, Zittau und Ebersbach-Neugersdorf verteilt. Bis 9. Dezember werden sie jetzt mindestens hier sein. Wenn danach weiterhin Hilfe gebraucht wird, bleiben die Soldaten aber eventuell auch länger.

Intensivbetten werden knapp

 Die aktuelle Lage rund um Corona macht der Kreisverwaltung schon seit längerem Sorge. Vergangene Woche waren die Kapazitäten in den Krankenhäusern zu 80 Prozent ausgelastet. Derzeit sind von den 28 für Covid-19-Patienten vorgehaltenen Intensivbetten schon 24 belegt (Stand: 12. November). Insgesamt gibt es im Landkreis 68 Intensivbetten in den Kliniken. Noch mehr Betten für die Covid-Patienten freizumachen geht aber nicht ohne Weiteres, denn Herzinfarkte und Schlaganfälle machen auch aktuell keine Pause, Unfälle passieren weiterhin und Patienten mit schweren Krankheiten, beispielsweise Krebs, müssen operiert werden.

Zu den Intensivbetten kommen noch 170 Betten auf Normalstationen, die für Corona-Patienten freigehalten werden. Hier waren am Donnerstag 116 belegt. Aber die Notlage, die den Großeinsatz der Bundeswehr nötige machte, resultiert nicht aus der knapper werdenden Zahl der Betten, sondern aus dem benötigten Personal. „Bei der Behandlung von Corona-Patienten ist der Personalaufwand höher“, erklärt die Sozialbeigeordnete Martina Weber. Auf der Intensivstation ist der Personalschlüssel 1 zu 1. Heißt: Auf einen Patienten kommt ein Pfleger. Auf den Normalstationen ist das Verhältnis 1:3.  

1757 Menschen waren Stand Donnerstag im Kreis mit dem Virus infiziert. Etwa ein Drittel des Infektionsgeschehens konzentriert sich dabei aktuell auf Alten- und Behindertenheime. 19 Hotspots zählt die Verwaltung, viele davon im Süden des Kreises. Steigen die Zahlen weiter, müssen neue Lösungen gefunden werden. Eine Möglichkeit ist die Verlegung von Patienten, was aber nur funktioniert, solange andernorts noch Kapazitäten frei sind. Auch das Verschieben nicht lebensnotwendiger OPs kommt in Frage. Anders als im Frühjahr zahlt der Bund momentan aber keine Freihaltungspauschale für die Betten. Heißt: Die Kliniken tragen das wirtschaftliche Risiko, wenn sie OPs verschieben um so Plätze und Personal vorzuhalten.

Eine weitere Möglichkeit wäre es, in Kliniken, die keine Corona-Patienten behandelt, beispielsweise in Rothenburg, Stationen zu schließen und so Personal freizumachen. Das würde für die Kliniken aber wirtschaftliche Verluste bedeuten. Man versuche seit vier Wochen, hier eine Klärung zu bekommen, wie das wirtschaftlich gelöst werden kann, erklärte Landrat Bernd Lange am Donnerstag.  Allerdings gibt es dazu noch keine einheitliche Regelung. Bisher sollen die Kliniken selbst mit den Kassen verhandeln. „Das funktioniert aber nicht, hier muss eine politische Lösung her“, so Lange.

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Aktuelles zur Corona-Lage im Landkreis Görlitz

Görlitz. Aktuell wurden im Landkreis Görlitz 30 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Bei den positiv getesteten Personen handelt es sich ausschließlich um Erwachsene, verteilt auf die unterschiedlichen Kommunen des Landkreises Görlitz. Eine Übersicht ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ einsehbar. Die durch den Landkreis ermittelte 7-Tage-Inzidenz beträgt 76,76 je 100.000 Einwohner. Unterschiede zu den RKI Zahlen ergeben sich aus den unterschiedlichen Zeitpunkten der Auswertung. 93 Menschen werden aktuell stationär in den Kliniken des Landkreises Görlitz behandelt, 15 davon benötigen eine intensivmedizinische Betreuung. Seit Beginn der Pandemie im März 2020 haben sich im Landkreis Görlitz nachweislich 14.569 Menschen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert. Derzeit befinden sich 255 Personen mit positivem PCR-Test in häuslicher Quarantäne. Vier weitere Menschen sind verstorben. Es handelt sich dabei um drei Frauen und einen Mann im Alter von 57 bis 95 Jahren. Die Zahl der im Landkreis Görlitz im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion Verstorbenen erhöht sich auf 908. Tätigkeitsbescheinigung zur Einreise aus Tschechien Mit der Einstufung eines Landes zum Virusvarianten-Gebiet gemäß Corona-Einreiseverordnung des Bundes müssen alle Personen bei Einreise einen negativen Corona-Test mitführen, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen wurde. Zudem gilt die Pflicht, sich unverzüglich für 14 Tage in häusliche Quarantäne zu begeben.  Ausnahmen von der Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Quarantäne gelten bei Einreisenden aus einem Virusvarianten-Gebiet in Sachsen künftig für nachfolgend genannte Personengruppen: Beschäftigte in Einrichtungen des Gesundheits- und Pflegewesensin Betrieben der Nutztierhaltung,Polizeivollzugsbeamte, die aus dem Einsatz und einsatzgleichen Verpflichtungen aus dem Ausland zurückkehren,Beschäftigte in der Wasser- und Energieversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen, im Apothekenwesen, in der Pharmawirtschaft, im Bestattungswesen, in der Ernährungswirtschaft sowie in der Informationstechnik, im Telekommunikationswesen und in Laboren medizinischer Einrichtungen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit des Betriebs unverzichtbar ist Die in Nr. 4 genannten Beschäftigten dieser Branchen müssen – zusätzlich zum täglich aktuellen Testnachweis – eine amtliche Bescheinigung des Landratsamtes als weiteren Nachweis mitführen. Ein Antragsformular dazu ist unter http://coronavirus.landkreis.gr/ zu finden. Das ausgefüllte Formular ist anschließend per E-Mail an berufspendler@kreis-gr.de zu senden. Es wird dann durch das Landratsamt bei Vorliegen der Voraussetzungen bestätigt und zurückgesandt, und ist nachher bei sich zu führen. Aktuell wurden im Landkreis Görlitz 30 neue Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 gegenüber dem Vortag ermittelt. Bei den positiv getesteten Personen handelt es sich ausschließlich um Erwachsene, verteilt auf die unterschiedlichen Kommunen des…

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Landessportbund schlägt Alarm

Sachsen. Wie jedes Jahr hat der Landessportbund Sachsen (LSB) im Januar seine knapp 4.500 Vereine aufgerufen, ihre Mitgliederstatistik zu übermitteln. Während aktuell noch letzte Meldungen eingehen und im Laufe des Februars dann detaillierte Auswertungen nach Kreisen und Sportarten angefertigt werden sollen, lassen die bisher vorliegenden Daten bereits erste Rückschlüsse auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie im organisierten Sport in Sachsen zu. So lässt die diesjährige Bestandserhebung einen Rückgang von insgesamt knapp 20.000 Vereinsmitgliedschaften erkennen. Gemessen an der Gesamtzahl von Vereinsmitgliedern im Freistaat entspricht dies einem Verlust von knapp drei Prozent. LSB-Präsident Ulrich Franzen zieht ein erstes Zwischenfazit: »In Anbetracht der Tatsache, dass Vereinssport in den vergangenen Monaten über lange Zeiträume gar nicht oder nur eingeschränkt möglich war, danken wir einer überwältigenden Mehrheit der Sporttreibenden in Sachsen dafür, dass sie ihren Vereinen treu geblieben sind! Nun liegt es an der Politik, diese Solidarität bei aktuell sinkenden Corona-Infektionszahlen auch mit praxistauglichen Öffnungsperspektiven zu belohnen.« Auffällig ist jedoch: Mit rund 12.000 Abmeldungen fand der Großteil der Austritte aus Sportvereinen im Altersbereich von 0 bis 14 Jahren statt – das entspricht einem Anteil von 60 Prozent am gesamten Mitgliederverlust. LSB-Generalsekretär Christian Dahms betont daher vor allem die dramatische Lage im Nachwuchsbereich: »Die Zahlen zeigen bereits jetzt das verheerende Bild, dass sich vor allem Kinder und Jugendliche vom Sport abwenden. Es kann nicht sein, dass unseren Vereinen ausgerechnet diese vulnerable Gruppe, die in ihrer Entwicklung so stark von regelmäßiger Bewegung und dem sozialen Zusammenhalt im Sport profitiert, durch Corona verloren geht!« Angebote schnell wieder starten Der organisierte Sport in Sachsen hat bereits im Sommer 2020 Hygienekonzepte entwickelt und umgesetzt. »Zusätzlich können die Erkenntnisse der Restart-19-Studie sowie der Vierstufenplan der Deutschen Sportjugend weitere Grundlagen sein, den Vereinssport umgehend wieder in Gang zu bringen«, rät Dahms. »Der LSB unterstützt die Politik bei der Erstellung eines an das Pandemiegeschehen angepassten Stufenplans, denn die aktuellen Zahlen zeigen deutlich: Bei den kommenden Lockerungen der Corona-Regeln muss vor allem der Kinder- und Jugendsport so schnell wie möglich wieder geöffnet werden!«Wie jedes Jahr hat der Landessportbund Sachsen (LSB) im Januar seine knapp 4.500 Vereine aufgerufen, ihre Mitgliederstatistik zu übermitteln. Während aktuell noch letzte Meldungen eingehen und im Laufe des Februars dann detaillierte Auswertungen nach…

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