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Lausitzer Füchse: Ticketverkauf startet

Weißwasser/O.L.. Füchse starten mit dem Vorverkauf für die Vorbereitungsspiele gegen Berlin und Budweis

 Am 23. Juli, 10 Uhr, beginnt der Verkauf der Tickets im Fanshop "Hockeyfuchs Lausitz".

Für alle Dauerkarteninhaber besteht bereits ab 22. Juli, 10 Uhr, die Möglichkeit, sich ihre Karte gegen Vorlage des Personalausweises auf ihren Platz für die Vorbereitungsspiele im Fanshop an der Eisarena zu erwerben. Zeitgleich wird auch der Online-Verkauf starten, so dass alle Fans die Möglichkeit haben, sich ein Ticket für die Vorbereitungsspiele zu sichern. Dazu wird auch rechtzeitig der Link auf der Füchse-Homepage aktiviert.

Es wird noch einmal darauf hinweisen, dass zum Heimspiel gegen Budweis geänderte Eintrittspreise gelten. Die Tickets werden zum halben Preis in allen Kategorien angeboten. Der VIP-Bereich bleibt an diesem Tag geschlossen.

Für die Fans der Eisbären Berlin wird ein separater Link auf der Homepage der Eisbären eingerichtet, der ermöglicht, dass sich die Gästefans ihre Tickets online kaufen können.

Desweiteren beginnen die Lausitzer Füchse mit dem Verkauf der reservierten Dauerkarten für die neue Saison. Ab dem 18. Juli können die Dauerkarten in der Geschäftsstelle gekauft und abgeholt werden. Erstmalig ab dieser Saison besteht auch die Möglichkeit die Dauerkarten per EC-Kartenzahlung in der Geschäftsstelle zu bezahlen. Die Karten sollten jedoch bis zum Start in die Hauptrunde, aber spätestens am 11. September bezahlt und abgeholt worden sein, da die Plätze danach im freien Verkauf angeboten werden. (pm)

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Sachsenbahn rollt ab 19. August wieder

Sachsen. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum Dresdener Hauptbahnhof werden am Montag wieder planmäßig bedient. Hierfür sind acht Züge im Einsatz. Parallel dazu rollen zunächst die vom Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) organsierten Ersatzbusse weiter. Über die mögliche Einstellung des Busverkehrs informiert der Verbund im Verlauf der kommenden Woche.  Dr. Stephan Laubereau von der Kanzlei PLUTA erklärt: „Der Fahrplan auf diesen Linien entspricht dem Angebot vor dem Insolvenzantrag. Die Kunden können also mit einer normalen Beförderung ohne Einschränkungen rechnen.“ Neue Website In den nächsten Tagen wird das Unternehmen die neue Website in Betrieb nehmen. Dort   finden die Kunden alle wichtigen Infos zu den Strecken und Fahrplänen. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat derweil einen neuen Eisenbahnbetriebsleiter bestellt, der für die Sicherstellung des Bahnbetriebs verantwortlich ist. Er war bereits früher bei der Städtebahn Sachsen beschäftigt und kennt damit alle Abläufe bestens. Zugleich wurden die Gehälter der rund 90 Mitarbeiter pünktlich zum 15. August ausgezahlt. Hintergrund Seit Ende Juli befindet sich die Städtebahn Sachsen GmbH in einem Insolvenzverfahren. Das Amtsgericht Aschaffenburg ordnete am 29. Juli 2019 das vorläufige Verfahren an und bestellte Dr. Stephan Laubereau von der PLUTA Rechtsanwalts GmbH zum vorläufigen Insolvenzverwalter. Mit Beschluss vom 7. August 2019 bestellte das Gericht den PLUTA-Rechtsanwalt zum vorläufigen Insolvenzverwalter mit Verfügungsbefugnis. Damit hat Dr. Laubereau die Aufgaben des Geschäftsführers übernommen. Die Städtebahn Sachsen GmbH ist ein Eisenbahnunternehmen mit Sitz in Niedernberg in der Nähe von Aschaffenburg und seit 2010 für ein regionales Liniennetz um die sächsische Landeshauptstadt Dresden verantwortlich. Im Auftrag des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO) betreibt die Gesellschaft die Strecken von Dresden nach Königsbrück (RB 33), Kamenz (RB 34), Heidenau und den Kurort Altenberg (RB 72 und RE 19) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71). Hierfür sind insgesamt 16 Triebwagen im Einsatz, die fast ausschließlich von Alpha Trains geleast sind.  Die Strecke von Dresden nach Königsbrück (RB 33) sowie die Verbindung von Pirna nach Neustadt und Sebnitz (RB 71) sollen ebenfalls in Kürze wieder von der Städtebahn Sachsen bedient werden. Hierzu laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Details dazu wird der vorläufige Insolvenzverwalter in der kommenden Woche bekanntgeben. Pünktlich zu Schulbeginn in Sachsen werden ab Montag, 19. August, zwei Linien der Städtebahn Sachsen GmbH wieder fahren. Die Strecken von Dresden nach Kamenz (RB 34) und von Heidenau nach Altenberg (RB 72) mit planmäßiger Verstärkerleistung bis zum…

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