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Zimmis Einwurf – Es ist noch mal gut gegangen

Das war ja wie beim Skat. Sie haben lange kein Spiel gemacht, sind schon am verzweifeln und auf einmal trauen sie ihren Augen nicht. Für sie wurde ein Grand Ouvert zusammen gemischt. Nach fünf Minuten ein Mann mehr, ein verwandelter Elfer, nach 15 Minuten der zweite Treffer. Der Gegner ist demontiert, findet nicht mehr statt. Und dann ist Pause.

Und auf einmal ist Schluss mit Spaßfußball. Es geht nichts mehr. Der Trainer nennt es eine unbewusste Fahrlässigkeit. Die muss behandelt werden. Schon in Magdeburg hatte sich dieses Phänomen breit gemacht bei Schwarz-Gelb. Sportdirektor Ralf Minge brachte es auf den Punkt: Versagensangst. Auf einmal war es wieder drin in den Köpfen, dieses blöde Ergebnis aus Köln.

Jetzt nur keinen Fehler machen. Verstärkt wird die Angst zu scheitern durch Selbstzweifel und Perfektionismus. Um Gottes Willen, jetzt nur noch durch kommen. Sonst geht die Zuwendung der vielen Menschen verloren. Am Ende ist es noch mal gut gegangen. Ein Ball rollte an den Pfosten, ging nicht rein. Einem anderen verwehrte Torhüter Schubert das Einschlagen ins eigene Tor. Gut gemacht.

Seine Kollegen herzten ihn völlig zu recht nach den 90 Minuten. Der Kutschke war richtig sauer, musste auch noch aufs Klo. Dopingkontrolle. Aber noch schlimmer als den Dresdner bei Ingolstadt erwischte es Hartmann: Rippenbruch. Wie viel Pech geht beim Kapitän eigentlich noch?

Ihr Gert Zimmermann

Die Video-Kolumne "Zimmis Grätsche" von und mit Gert Zimmermann gibt's >>HIER<<

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»ehrensache.jetzt – nachtaktiv«

Dresden. Eine produktive Nachtaktion, die Dresdner Vereinen und Initiativen zugutekommen soll, wird es am 16. September von 17 bis  1 Uhr geben. Acht kreative Stunden für die gute Sache nennt sich die Aktion namens »ehrensache. jetzt – nachtaktiv«. Was steckt dahinter? Werbeagenturen und Freiberufler*innen aus der Kreativbranche stellen am 16. Sepmber ihre Dienste unentgeltlich zur Verfügung: Mit Vereinen und Initiativen zusammen werden sie Produkte für deren Öffentlichkeitsarbeit gestalten, die für den Erfolg gemeinnütziger Projekte eine große Bedeutung hat, für die aber oft zu wenig Zeit, Kraft oder Geld vorhanden ist. Insgesamt vier Teams werden über Nacht an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten und ihre Ergebnisse um Mitternacht präsentieren.  Was soll entstehen? Entstehen können Logos, neue Flyer, Banner oder Plakate,  neue Social-Media-Auftritte, Fotos für die Website oder  Pressetexte. Auch die Planung eines Events ist möglich oder die Überarbeitung einer Vereinswebsite. In jedem Team wird ein fertiges Produkt entstehen, das die Organisation mit »nach Hause« nehmen kann und das ihr dabei helfen soll, ihre Botschaft in der Öffentlichkeit wirksam zu präsentieren. Interessierte Vereine bewerben sich bis 30. August der Bürgerstiftung Dresden unter www.ehrensache.jetzt/nachtaktivEine produktive Nachtaktion, die Dresdner Vereinen und Initiativen zugutekommen soll, wird es am 16. September von 17 bis  1 Uhr geben. Acht kreative Stunden für die gute Sache nennt sich die Aktion namens »ehrensache. jetzt – nachtaktiv«. Was…

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Mit Fürstin Lucie und Fürst Pückler

Cottbus. Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler und seiner Frau Lucie, deren Lebensreise sich nicht nur im Schloss, sondern auch im Park widerspiegelt. Dort gestaltetet Fürst Pückler die direkte Umgebung des Schlosses nach englischem Vorbild als Pleasureground, der üppig und prachtvoll ausgestattet war. Wie die Räume im Schloss sollten die einzelnen Sondergärten innerhalb des Pleasureground als »Salons unter freiem Himmel« variieren. Nicht jeder durfte diesen Ort betreten und oft stand man am kleinen Zaun, um einen Blick auf den Besuch des Fürsten zu erhaschen. Was zog preußische Könige und selbst die Königin in diesen »Zauber-Park«? Wo konnte man hier Tennisspielen, das französische Mönche im Mittelalter erfunden haben und im 18. Jahrhundert nur noch dem Adel vorbehalten war? Wieso erinnert Pückler in Branitz an einen preußischen Staatskanzler, obwohl sein Herz sächsisch blieb? Diese Fragen und noch viel mehr erfährt man bei den Erlebnisführungen durch die Grünen Salons von »Schnucke« und »Lou«, wie Pückler und Lucie einander mit Kosenamen nannten. Die einstündigen Führungen finden jeweils um 11:30 Uhr statt. Treffpunkt ist an der Schlosskasse. Die Parkführung kostet 14 Euro pro Person, inklusive freiem Schlosseintritt. Aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlt wird um Voranmeldung unter Tel. 0355/ 751 50 oder per E-Mail an service@pueckler-museum.de gebeten.Jeweils am Sonntag führen »Fürstin Lucie« (Anne Schierack) und »Fürst Pückler« (Hans Anacker) bis Ende September durch die „Grünen Salons“ des Branitzer Parks. Bei ihren Erlebnisführungen erfährt man mehr über das exzentrische Leben von Fürst Pückler…

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