Carola Pönisch

Zentralkino im Kraftwerk Mitte eröffnet

Dresden. Aus dem "Kino im Dach" auf der Schandauer Straße wird das "Zentralkino" im Kraftwerk Mitte. Heute (28. August) bekam Betreiber Bernhard Reuther den Schlüssel für das neue Haus.

Nach über vier Jahren von der ersten Idee bis zur Fertigstellung nimmt das Zentralkino im Kraftwerk Mitte den regulären Spielbetrieb auf. Entstanden ist ein modernes Arthouse-Programmkino mit zwei Sälen, großem Foyer, Gastronomie und barrierefreier Ausstattung (Aufzug, Behinderten-WC). Saal eins bietet 97 Plätze, Saal zwei gerade mal 38. Gezeigt werden hier wie schon auf der Schandauer Straße  aktuelle nationale und internationale, vorrangig europäische Spielfilme, Dokumentarfilme, Klassiker, Kinderfilme. Darüber hinaus wird es Kooperationen mit Dresdner Einrichtungen aus der Film- und Medienbranche geben wie z.B. mit dem Deutschen Institut für Animationsfilm, dem Filmverband Sachsen, dem Filmfest Dresden und dem Medienkulturzentrum/SAEK), zu denen bereits langjährige Kontakte bestehen. Geplant sind außerdem Premieren und Gesprächsrunden mit Regisseur*innen, Filmreihen und Filmfestivals.

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Der Speicher – das ehemalige Sozialgebäude – wurde 1895 errichtet. Es fungierte lange als Schalt- und Transformatorenhaus. 1925 verwandelte es sich in ein Wohlfahrtsgebäude mit Umkleiden, Wasch- und Duschräumen, Bädern und Toiletten. Nach 1945 zogen auch Küche, Speise- und Kultursaal sowie eine Sauna ein.

Für die Sanierung und den Umbau investierte die Drewag Dresden rund 3,1 Millionen Euro inklusive 600.000 Euro Fördermittel. Kinobetreiber Bernhard Reuther investierte seinerseits in Kinotechnik und Einrichtung 300.000 Euro. 

Im neuen Kino sind ab jetzt der einfühlsame Dokumentarfilm „Schlingensief – In das Schweigen hineinschreien“ zu sehen, außerdem die bizarre schwarze Komödie „Die obskuren Geschichten eines Zugreisenden“ aus Spanien und die berührenden Coming-of-Age-Geschichte „Als wir tanzten“ aus Georgien. Und für den Kinobesuch mit der ganzen Familie gibt es „Max und die wilde 7“ und „Scooby! – Voll verwedelt“.

Vom 2. bis 6. September sind im "Queerfilmfestival" die besten queeren Filme zu sehen.

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Besuch von Oberst Klaus Finck

Meißen. In der vergangenen Woche empfing Landrat Ralf Hänsel Oberst Klaus Finck, Kommandeur des Landeskommandos Sachsen, im Landratsamt Meißen zu einem Dienstaufsichtsbesuch. Dabei tauschten sich beide zur Unterstützung durch die Bundeswehr im Gesundheitsamt und in den Elblandkliniken während der Corona-Pandemie aus. So waren im Gesundheitsamt des Landkreises Meißen im Zeitraum vom 8. November 2021 bis 14. Januar 2022 20 Soldatinnen und Soldaten zur Unterstützung bei der Datenerfassung und Kontaktnachverfolgung im Einsatz. Vom 15. November 2021 bis 26. Januar 2022 unterstützten je zwölf Soldatinnen und Soldaten an den Standorten in Riesa, Meißen und Radebeul die Elblandkliniken bei der Krankenhauslogistik, der Essensverteilung an Patientinnen und Patienten sowie bei Labortätigkeiten. In einer ersten Gesprächsrunde mit Vertreterinnen und Vertretern des Elblandklinikums wurde über den bisherigen Verlauf dieses Einsatzes gesprochen. Auch mögliche zukünftige Bedarfe wurden diskutiert und Einsatzmöglichkeiten erörtert. Im Anschluss erfolgte der Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern des Gesundheitsamtes sowie des Amtes für Brand-, Katastrophenschutz und Rettungswesen. Landrat Ralf Hänsel nutzte die Gelegenheit, der Bundeswehr erneut für die bislang geleistete Hilfe zu danken: „Das Entscheidende ist, dass die Soldatinnen und Soldaten immer sehr schnell und umfassend eingearbeitet sind und somit zügig eine Entlastung in diesen angespannten Situationen herbeiführen. Darüber waren wir bei allen bisherigen Unterstützungseinsätzen sehr froh.“ Hinweis: Aufgrund technischer Probleme können gegenwärtig leider keine Fotos angezeigt werden. Wir bitten um Verständnis.In der vergangenen Woche empfing Landrat Ralf Hänsel Oberst Klaus Finck, Kommandeur des Landeskommandos Sachsen, im Landratsamt Meißen zu einem Dienstaufsichtsbesuch. Dabei tauschten sich beide zur Unterstützung durch die Bundeswehr im Gesundheitsamt…

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