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Wochenmärkte: Schon da gewesen?

Dresden. Trotz Lockdown sind Dresdens Wochenmärkte weiterhin geöffnet. Die Stadt rührt aktuell kräftig die Werbetrommel für einen Besuch. 11 Möglichkeiten gibt es derzeit.

"Frische Lebensmittel. Eine breite Palette regionaler Waren und Produkte. Und dazu Händler, die mit Leidenschaft und Herzblut persönlich ihre Kundschaft bedienen", schwärmt Dr. Robert Franke, Amtsleiter der Wirtschaftsförderung, im Vorfeld der Werbekampagne. Ab 23. Februar wirbt die Landeshauptstadt für zwei Wochen auf 260 City-Light-Plakaten und im Netz für ihre Wochenmärkte. Die Plakate gehören zur Reihe „Maximal lokal“, mit der sich die Stadt seit Ende des ersten Lockdowns für die hiesige Wirtschaft stark macht.

Aktuell bietet Dresden elf Wochenmärkte im gesamten Stadtgebiet an, dazu gehören unter anderem die Märkte auf der Lingnerallee, am Münchner Platz, am Alaunplatz und am Schillerplatz. Ab 14. April kommt ein weiterer Markt am neugestalteten Bönischplatz dazu. Damit hat auch die Johannstadt jeden Mittwoch ihren eigenen Wochenmarkt.

Die Werbekampagne richtet sich damit also nicht nur an die Kunden: „Wir sind immer auf der Suche nach neuen Händlerinnen und Händlern und freuen wir uns über Bewerbungen für Standplätze auf einem unserer Wochenmarktplätze", ergänzt Megyesi-Lukaß von der Marktgilde.

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Kommentar von EyTi
Ich frage mich seit Jahren, warum der Markt auf der Lingneralee nicht endlich mal auch zu Zeiten wo Berufstätige ihn besuchen können. Und warum zieht man diesen Markt nicht auf den Altmarkt, der die meiste Zeit des Jahres leer ist. So ist er auch besser erreichbar, mehr Platz, mehr Händler und Geschäfte sowie Gastro rundherum hätten auch besseren Zulauf. MfG
Kommentar von Frank Hesse
Ein Schlag ins Gesicht ! Seit 30 Jahren stehe ich auf dem Schillerplatz mit gegrillten Hähnchen. Ich bin der Einzige Händler der im Lockdown nicht auf den Markt darf. Begründung: Menschenansammlungen Vermeiden ! Sehen Sie sich um Herr Franke. Der Markt ist voll wie eh und je ! Mit oder ohne mich.
Oder soll jemand andres davon profitieren?
Siehe Schillergarten...

Dinkelsteinofenbrot ist Flut-Brot

Doberlug-Kirchhain. Gemeinsam Gutes tun - die Bäckerei Bubner aus Doberlug-Kirchhain sammelt mit der Aktion »Flut-Brot« für die Flutopfer. Unter dem Motto »Bäcker helfen Bäckern« sollen dabei den betroffenen Handwerksbäcker schnell und unbürokratisch geholfen werden. Auch Kunden können sich mit einer Spende beteiligen. Mit dem Kauf des »Flut-Brotes« geht direkt ein Euro an die Spendenaktion des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks. Mit dem eingesammelten Geld soll den betroffenen Bäckern beim Wiederaufbau geholfen werden, um die Versorgung mit Brot- und Backwaren schnell wieder sicherzustellen. In den überfluteten Gebieten wurden nach derzeitigem Stand mindestens 15 Backstuben und mehr als 58 Verkaufsstellen zerstört und die Produktion musste eingestellt werden. »Die Schäden sind immens und der Wiederaufbau wird Millionen kosten«, so Michael Wippler, Präsident des Deutschen Bäckerhandwerks. »Jeder Euro zählt. Mit dem Kauf eines Flut-Brotes unterstützen Sie den Wiederaufbau in den betroffenen Gebieten«, ergänzt Bäckerei-Chef Thomas Bubner. Die Bäckerei Bubner aus Doberlug-Kirchhain hat das BIO Dinkelsteinofenbrot zum offiziellen Flut-Brot gemacht.Gemeinsam Gutes tun - die Bäckerei Bubner aus Doberlug-Kirchhain sammelt mit der Aktion »Flut-Brot« für die Flutopfer. Unter dem Motto »Bäcker helfen Bäckern« sollen dabei den betroffenen Handwerksbäcker schnell und unbürokratisch geholfen werden. …

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