Carola Pönisch

Was gibt's heute Mittag? SpeiseplanApp hilft

Was tun, wenn mittags der große Hunger einsetzt? Schon wieder Burger? Schon wieder Bockwurst? »Es gibt so viele Angebote. Man muss sie nur finden«, sagten sich Martin Bruck und Manuel Gillner und machten sich gemeinsam mit Kollege Toni Aßmann Anfang 2018 an die Arbeit, um eine Speiseplan-App zu entwickeln.

Die Idee: Kantinen, Fleischereien und Imbisse, die oft noch nicht digitalisiert sind, können sich registrieren und gegen eine Abogebühr ihre Angebote einstellen. So werden sie "sichtbar". Mitmachen kann jeder, der einen täglich, wöchentlich oder monatlich wechselnden Mittagstisch anbietet.

Die Idee dazu kam den Machern vor etwa zwei Jahren. "Ich habe damals für Firmen interne Netzwerke entwickelt und aufgebaut", erzählt Martin Bruck. Dabei fiel ihm auf, dass Mitarbeiter im Intranet vor allem anderen nach einem Suchen: Dem nächsten Mittagessen. Was folgt, ist ein Klicken durch endlose Google-Ergebnisse. "Wir haben geschaut, ob es da nicht eine Lösung gibt, die alles übersichtlich auflistet", so Bruck weiter. Lokal gab es hier und da einige Angebote, ein deutschlandweiter Speiseplan war aber nicht in Sicht.

Für den Endbenutzer ist die App kostenfrei. Aktuell sind vor allem Anbieter aus der sächsischen Hauptstadt in der SpeiseplanApp gelistet. „Wir wollen das Angebot langsam aufbauen, konzentrieren uns momentan vor allem auf Dresden", sagt Manuel Gillner. Perspektivisch soll aber ganz Sachsen und irgendwann ganz Deutschland abgedeckt werden.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Denken braucht Bewegung.

Dresden. Denken braucht Bewegung. Unter diesem Motto begleitet der Hochschulsport des Universitätssportzentrums (USZ) jährlich über 25.000 Studierende, Beschäftigte und Familien innerhalb der TU Dresden mit einem attraktiven Angebot aus über 800 verschiedenen Sportkursen und Veranstaltungen. Egal, ob man richtig schwitzen will oder es lieber ruhiger angehen lassen möchte, die neun hauptamtlichen Mitarbeiter sorgen mit ihren über 500 Kursleiter für eine sportliche Abwechslung zum Uni-Alltag und erhielten erstmalig für ihr Angebot 2012 den Preis für die familienfreundlichste Einrichtung der TU Dresden. Aufgrund der Corona-Krise halten aber die TU Dresden und somit auch das USZ mit seinen Sportstätten die Pforten bis mindestens 4. Mai geschlossen. Auch der Start des Sommersemesters wurde bis dahin verschoben. Um dieser schwierigen Zeit etwas entfliehen zu können und den Mitarbeitern und Studierenden im Homeoffice dennoch ein sportliches Angebot unterbreiten zu können, bietet das USZ gemeinsam mit seinen Kursleitern ab April für vier Wochen kostenfreie Online-Sportkurse mit wöchentlich stattfindenden Live-Kursen sowie Sportprogramme zum Download als „Empfehlungen der Woche“ an. Die Einschreibung beginnt am 2. April, 14 Uhr. http://www.tu-dresden.de/uszDenken braucht Bewegung. Unter diesem Motto begleitet der Hochschulsport des Universitätssportzentrums (USZ) jährlich über 25.000 Studierende, Beschäftigte und Familien innerhalb der TU Dresden mit einem attraktiven Angebot aus über 800 verschiedenen…

weiterlesen