Carola Pönisch

Ladestation im Stresstest

Our Essay writing services UK at TrueEssayHelp is incredibly out class and if you need best http://www.ulc-bludenz.at/?changing-perspective-essay then this should be your only choice. Dresden. Was passiert, wenn drei schnellladefähige E-Fahrzeuge gleichzeitig an die Ladesäulen einer Ladestation angeschlossen und innerhalb von 45 Minuten vollständig aufgeladen werden?

Top 147 Successful see pages. Get into the college of your dreams! We hope these essays inspire you as you write your own personal statement.   Dieser Frage ging SachsenEnergie jetzt mit einem  Test am Fetscherplatz nach. Am dortigen Standort ist Powercharging (also Hochleistungsladen) mit bis zu 150 kW möglich. Sollen drei Fahrzeuge jedoch gleichzeitig im Schnelllademodus »gefüttert« werden, dann verursacht das hohe Lastspitzen – eine Herausforderung für die Versorgungsnetze.

»Unsere installierte Schnellladeinfrastruktur wird über zwei Wege versorgt – aus dem Niederspannungsnetz sowie bei Spitzenbedarf zusätzlich aus unserem leistungsfähigen Batteriespeicher«, erläutert Alexander Haidan, Projektleiter MatchUP bei SachsenEnergie. »Auf diese Weise wird das Stromnetz entlastet, denn der Batteriespeicher kann zu einem späteren Zeitpunkt nachgeladen werden. Im Rahmen des Tests haben wir das Zusammenspiel des Systems, bestehend aus Netz, Speicher, Ladepunkt und Elektro-Fahrzeug, untersucht.« Am Testgeschehen waren das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI sowie die TU Dresden beteiligt.

Can I Good Research Paper Titles at the Premium Level? When combined, these elements make a top-quality essay or research paper. Usually, at least one of these Fazit des Tests: Der Speicher hat – wie vorgesehen – das Netz entlastet, sollten mehrere Fahrzeuge gleichzeitig laden. Das heißt: Drei im Schnellgang, kein Problem.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Wie Digitalisierung regionalen Unternehmen helfen kann

Magazine. Der City-Werbering-Spremberg e. V. und seine Partner haben für ihr Projekt „Regionale, virtuelle Onlineplattform - SprembergShop24.de“ Ende vergangenen Jahres den ersten Platz in der Kategorie „Projekte, Kampagnen und öffentlicher Raum“ des Innenstadtwettbewerbs „Handel(n) für lebendige Innenstädte“ im Rahmen der IHK-City-Offensive Südbrandenburg gewonnen. "Die Auszeichnung ist für den City-Werbering eine große Ehre.", so City-Managerin Madlen Schwausch vom Wirtschaftsförderer-Team der ASG Spremberg. Es gab eine Urkunde und ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Silke Schwabe, Unternehmensbegleiterin bei der IHK Cottbus: „Dieser Onlineshop trägt einerseits dazu bei den ein oder anderen Umsatz der regionalen Unternehmen in Spremberg in diesem Jahr zu retten. Andererseits hilft es den Unternehmen dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, z.B. durch Schulungen im Bereich Onlinehandel“, begründete Silke Schwab die Wahl. Unter der Prämisse „Geh online und kauf regional“ wurde im Frühjahrslockdown für die Unternehmen innerhalb kürzester Zeit ein virtuelles Kaufhaus ins Leben gerufen. Auf dieser Onlineplattform können die Spremberger Gewerbetreibenden ihre regionalen Produkte platzieren und verkaufen. „Von Taschen, Spiritousen, Wollsachen, technischen Produkten wie Roboter, Dienstleistungen wie Botengänge über gastronomische Angebote biete dieser Onlineshop eine Menge Auswahl“, erklärt Madlen Schwausch. Außerdem können Gutscheine über den Shop erworben werden. Der Anstoß zu diesem Projekt kam im März des vergangenen Jahres, als Deutschland kurz vor dem ersten Lockdown stand. Christine Herntier, Bürgermeisterin der Stadt Spremberg, betonte die Wichtigkeit dieses Onlinehandels in der aktuellen Zeit. „Es ist vielen deutlich geworden, dass es in Zeiten wie diesen ein gutes Mittel ist, um Kunden zu halten und Werbung für sich zu machen“. Die Bürgermeisterin freut sich vor allem, dass sich dieses Engagement von den Gewerbetreibenden in Spremberg heraus entwickelt hat – „Made in Spremberg City“ sozusagen. Auch die regionale Bevölkerung werde mit diesem Projekt sensibilisiert, die Unternehmen lokal vor Ort zu unterstützen und nicht nur Einkäufe bei den großen Internetriesen zu tätigen, die es nicht unbedingt nötig hätten, hofft Silke Schwab von der IHK Cottbus. Der Spremberger Onlineshop könnte in diesem Fall Vorbild für andere Städte und Gemeinden werden. Anfragen von anderen Kommunen zu diesem Projekt gab es schon. www.sprembergshop24.de Stark für die Lausitz Weitere Artikel, Statements und Geschichten aus der Region sind in der neuen Ausgabe des Magazins »Stark für die Lausitz« zu finden.Der City-Werbering-Spremberg e. V. und seine Partner haben für ihr Projekt „Regionale, virtuelle Onlineplattform - SprembergShop24.de“ Ende vergangenen Jahres den ersten Platz in der Kategorie „Projekte, Kampagnen und öffentlicher Raum“ des…

weiterlesen