gb 1 Kommentar

Dresden Beach 2019: Aufbauarbeiten gestartet

Dresden. Seit Dienstagmorgen, 11. Juni, sind die Aufbauarbeiten für das Beachvolleyballfestival "Dresden Beach" vom 14. bis 25. Juni auf dem Dresdner Altmarkt in vollem Gange.

Mehr als 1.000 Tonnen Sand wurden in 40 LKWs angeliefert. Dabei handelt es sich nicht um gewöhnlichen Sand, sondern eine durch den DVV genormte Variante, die extra für den Anlass durch die Starkenberger Gruppe hergestellt wurde. Doch nicht nur der Sand wurde auf dem Altmarkt angeliefert. Auch die Tribünenkonstruktionen für die 1.500 Zuschauerplätze sowie fünf Beschallungscountainer werden aktuell aufgebaut. Bis zu 50 Personen sind voraussichtlich bis Donnerstag, 13. Juni, mit dem Aufbau beschäftigt.

Helge Rupprich, Ausrichter Dresden Beach: "Wir liegen absolut im Plan. Bis heute Abend wird die grobe Anlage bereits stehen. Ab Mittwoch widmen wir uns der Detailarbeit."

Traditionell bringt die Techniker Beach Tour, die bedeutendste nationale Beachvolleyballserie, zum Auftakt des Festivals Sport der Spitzenklasse nach Dresden. Im Anschluss messen sich im Rahmen von 18 Turnieren und Cups Freizeitsportler jeden Alters in Nachbarschaft zu den weltbekannten Sehenswürdigkeiten. Dank der Unterstützung von Volkswagen und der Gläsernen Manufaktur als Partner können erstmals auch vier E-Fahrzeuge auf dem Gelände getestet werden.

Weitere Informationen: www.dresden-beach.de

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Kommentar von Nico
Im Lichte der Klimadiskussionen ist ein solches Spektakel genauso nachhaltig, wie der Import von Äpfeln aus Südamerika. Ein völlig überflüssiger Luxus einer "Zuvielisation".

Verdächtiger Geruch löst Feuerwehreinsatz aus

Bautzen. Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Wendischen Straße in Bautzen rief am Sonntagnachmittag die Polizei, weil es aus einer Nachbarwohnung verdächtig nach Schwefel roch. Der 47-jährige Mieter dieser Wohnung bekam daraufhin Besuch von der Polizei. Wie sich herausstellte, hatte der Mann versucht, mit organischem Schwefel eine Bleilegierung zu trennen. Seinen Angaben nach sei er Hobbychemiker und Buntmetallsammler. In der Wohnung befanden sich neben Unmengen von Gesteinen und Metallen auch verschiedene Chemikalien in diversen Behältnissen. Wie die Polizei weiter mitteilt, war die Wohnung in einem sehr schlechten Zustand und in der Küche stark verrußt. Der Bewohner erklärte das mit einer Verpuffung, zu der es um Pfingsten bei seinen Experimenten gekommen sei. Die hinzugerufene Feuerwehr überprüfte mit Spezialkräften die Wohnung und die gelagerten Chemikalien. Eine Messung ergab, dass keine gesundheitsgefährdenden Stoffe ausgetreten waren. Eine Gefahr für Anwohner bestand nicht. Die Beamten sicherten die Wohnung. Kriminalisten übernahmen die Ermittlungen. Verbotene Substanzen konnten nach ersten Überprüfungen nicht festgestellt werden. Die Maßnahmen der Polizei dauern an. Am Montagvormittag erfolgte durch die Feuerwehr Bautzen und eine Spezialfirma die Beräumung der Wohnung.Ein Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Wendischen Straße in Bautzen rief am Sonntagnachmittag die Polizei, weil es aus einer Nachbarwohnung verdächtig nach Schwefel roch. Der 47-jährige Mieter dieser Wohnung bekam daraufhin Besuch von der…

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