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5.000 Euro für den Borsi e.V.

Vonovia unterstützt Händlerverein auf der Borsbergstraße

Um die Borsbergstraße zu einem attraktiven Treffpunkt für Anwohner, Dresdner und Gäste zu machen, wurde im Juli 2020 der Händlerverein Borsi e.V. gegründet. Ziel ist es, alle Gewerbetreibenden an der Borsbergstraße und in der näheren Umgebung zusammenzuschließen, um den lokalen Einzelhandel im Striesen zu stärken. Aktuell hat der Verein 18 Mitglieder.

Um dieses Vorhaben zu unterstützen, spendete das Wohnungsunternehmen Vonovia dem Verein 5.000 Euro. »Die Einkaufsmeile an der Borsbergstraße ist aus Striesen nicht mehr wegzudenken. Wir freuen uns sehr darüber, dass sich im Händlerverein Borsi e.V. lokale Geschäfte zusammenschließen und für die Belebung der Borsbergstraße engagieren«, sagt Lidia Sieniuta, Regionalleiterin Ost bei Vonovia in Dresden.

Bereits am 12. September veranstaltete der Borsi e.V. ein Straßenfest – und es sind noch weitere Aktionen geplant. So soll am 26. November zum zweiten Mal der »Lichterglanz« stattfinden. Dabei wird die komplette Borsbergstraße am Abend in ein weihnachtliches Lichtermeer verwandelt. Auch der »Weihnachtszauber« wird am 12. Dezember wieder veranstaltet.

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Ärzte musizieren gegen Corona

Dresden. Die 21-jährige Medizinstudentin und Hobby-Trompeterin Hanna Schneider kann es kaum erwarten: Monatelang waren alle Auftrittsmöglichkeiten ausgefallen, Proben mussten lange aussetzen. Deshalb freut sich Hanna nun umso mehr auf das Benefizkonzert der Bundesärztephilharmonie, das am 27. September, 18 Uhr, im Dresdner Kulturpalast stattfindet. Musik als Medizin in der Krise Die Bundesärztephilharmonie ist ein Projektorchester aus Medizinern, das sich einmal im Jahr zusammenfindet, um vor allem seltener gespielte Werke für große Orchesterbesetzungen einzustudieren. Bisher trat das Orchester immer in Hamburg auf, für dieses Jahr war erstmals ein großes Konzert im Dresdner Kulturpalast geplant. Corona machte dem einen Strich durch die Rechnung. Aber einfach verschieben, das kam für Dr. Michael Scheele, den Gründer der Bundesärztephilharmonie, nicht in Frage. »Mir ist es wichtig zu zeigen, dass Kultur und Musik auch in einer schweren Krise wichtig sind, um die Menschen aufzubauen. Als Mediziner sind wir zwar alle auch gerade an vielen anderen Stellen gefragt, aber um professionell arbeiten zu können, braucht es auch immer einen Ausgleich – deshalb spielen wir trotz Corona dieses Konzert«, so Dr. Scheele, der über viele Jahre als Gynäkologe in leitender Position in einem Hamburger Krankenhaus tätig war. Streng nach Corona-Regeln Kurzerhand wurde das Programm von einer großen auf eine kleinere Orchesterbesetzung zusammengestutzt, um den aktuellen Hygieneauflagen gerecht zu werden. Auf der Bühne finden knapp 50 Menschen Platz, im Publikum 800. Für Hanna Schneider ist diese kleine Besetzung mit großem Sicherheitsabstand zwischen den Musikern eine ganz besondere Herausforderung. »Da man vor allem über die Körpersprache kommuniziert und gemeinsam atmet, wird das Zusammenspiel deutlich schwerer«, erklärt sie. Neben Mozart, Milhaud, Ives und Beethoven steht an diesem Abend aber vor allem auch der Benefizgedanke im Vordergrund. Denn sämtliche Einnahmen des Konzertes kommen der weltweiten Corona-Nothilfe von arche noVa zu Gute. Tickets für das Benefizkonzert gibt es natürlich auch beim WochenKurier. Die 21-jährige Medizinstudentin und Hobby-Trompeterin Hanna Schneider kann es kaum erwarten: Monatelang waren alle Auftrittsmöglichkeiten ausgefallen, Proben mussten lange aussetzen. Deshalb freut sich Hanna nun umso mehr auf das Benefizkonzert der…

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