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Welcher Weihnachtsbaum soll es denn werden?

Elstra. Für den Weihnachtsbaum müssen Kunden dieses Jahr tiefer in die Tasche greifen, dafür war die Ernte in bester Qualität. Warum es auch mal ein exotischer Baum werden kann und zu welchen Trends die Kunden neigen, das erklärt der Gärtnermeister Jörg Kohout vom Mammutgarten aus Prietitz.

Alle Jahre wieder muss ein neuer Weihnachtsbaum her. Seit dem 15. Jahrhundert ist es zum Brauch geworden, zur Weihnachtszeit einen Tannenbaum in der Wohnstube stehen zu haben. Des Deutschen Lieblingsbaum ist die Nordmanntanne. Schätzungen ergaben, dass von den jährlich 24 Millionen verkauften Weihnachtsbäumen in Deutschland über 80 Prozent zur Nordmanntanne greifen. »Dabei gibt es so viele andere Weihnachtsbäume zu kaufen«, erzählt Jörg Kohout vom Mammutgarten im Elstraer Ortsteil Prietitz mit einem Schmunzeln.

Der Gärtnermeister betreibt sein Gartencenter bereits in dritter Generation. Auf einer Fläche von 20 Hektar werden diverse Pflanzenraritäten und edle Gehölze angepflanzt – und eben auch Weihnachtsbäume.

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Zuerst die schlechte Nachricht: Aufgrund gestiegener Kosten für Dünger und der Pflege des Baumes werden die Weihnachtsbäume in diesem Jahr 1,50 bis 2 Euro teurer, schätzt der Geschäftsführer Jörg Kohout. Jetzt die gute Nachricht: Da das Wetter in diesem Jahr feuchter und kühler war, konnten sich die Nadelbäume prächtig entwickeln. Zudem konnten die Bäume sogenannte Reservestoffe einlagern. Die bessere Qualität kommt den Kunden zugute: »Die Bäume werden in diesem Jahr länger durchhalten können«, schätzt Jörg Kohout die diesjährige Ernte ein.

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In seinem Gartencenter in Prietitz verkauft Jörg Kohout mit seinem Team insgesamt acht Weihnachtsbaumsorten. So werden neben der Nordmanntanne und der Serbischen Fichte durchaus Exoten und Weihnachtsbaum-Neuheiten verkauft: Im Angebot ist unter anderem eine Colorado-Tanne, die mit ihren bläulichen Nadeln zitronenartig duftet. Des Weiteren gibt es die Seidenkiefer mit weicheren Nadeln, die spanische Tanne mit dickeren Nadeln oder die ganz neue Silberlockentanne. Die Nadeln der Silberlockentanne neigen sich ganz natürlich nach oben und schimmern silbern. »Auch der klassische Weihnachtsbaum darf sich wandeln. Die Kunden dürfen ruhig mutiger werden bei der Weihnachtsbaumauswahl«, erzählt Jörg Kohout.

personal background essay http://www.lusch.de/?computer-assignments guide to writing a dissertation writing essay about my name Neuer Trend: Es wird mehr nachhaltig und kleiner gekauft

Einige Trends der Kunden sind trotzdem zu verzeichnen. Zum einen werden die Bäume immer kleiner. Baumgrößen von 1,20 Meter bis 1,50 Meter sind überwiegend gefragt. Zudem greifen immer mehr Menschen zu lebenden Weihnachtsbäumen. Sprich: Bäume, die mit Wurzel im Topf verkauft werden. Der Baum kann dann im Frühjahr im Garten eingepflanzt werden. Und zu guter Letzt werden die Bäume eher in die Stube gestellt. Bereits am zweiten Advent stehen die Weihnachtsbäume frisch dekoriert und verweilen im Durchschnitt zwei Wochen.

http://www.technosert.com/?thesis-paper-topic - Fast and trustworthy writings from industry top agency. Expert writers, exclusive services, timely delivery and other benefits can be found in our writing service Entrust your assignments to the most talented writers. Damit halten die Bäume länger durch

Damit die Bäume länger durchhalten, hat Jörg Kohout ein paar Tipps parat: „Regelmäßiges wässern ist wichtig. Am besten den Baum mit Wasser fein benebeln oder – falls möglich - im Ständer etwas Wasser dazugeben. Außerdem sollte der Baum nicht in der Nähe einer Heizung stehen oder auf der Südseite am Fenster aufgestellt werden. Denn da schein die Sonne regelmäßig auf den Baum und lässt ihn schneller austrocknen“, so der Experte aus Prietitz.

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Kommentar von Udo Trepte
Ich wäre ja für Palmen oder Zypressen als Weihnachtsbaum, dann wäre auch der multikulturellen Nachhaltigkeit Genüge getan.