Daniel Förster 1 Kommentar

So war das (geheime) Osterreiten

Coursework Help Stanford Edu - Composing a custom paper is go through many stages Find out basic recommendations how to get a plagiarism free themed Bautzen. Nach der Zwangspause im letzten Jahr durften sich die Osterreiter am Sonntag wieder auf den Weg machen – unter strengen Auflagen. Es wurde stellenweise sehr emotional.

Custom Essays Legit  Mit Gebeten und Gesang auf den Rücken von Pferden verkündeten am Ostersonntag 2021 zahlreiche festlich gekleidete Reiter der Nebelschützer Prozession vor der Kirche St. Benno der Katholischen Pfarrgemeinde St. Benno zu Ostro die freudige Botschaft "Christus resurrexit, alleluia! Christus ist auferstanden, Alleluja!". Am späten Nachmittag trafen sie in einer der ältesten urkundlich erwähnten Siedlungen der Oberlausitz ein. 

Die Männer im Tross waren von Nebelschütz über Jauer nach Ostro, einem Nachbarort von Panschwitz-Kuckau geritten. Nach drei Runden um das Gotteshaus sangen sie "Halleluja, läutet die Glocken" und beteten vor dem Eingang der Pfarrkirche, ehe sich die Prozession der Gläubigen bzw. Geistlichen auflöste. Entlang des Umzuges standen in diesem Jahr weniger Menschen. Die Polizei hatte die Situation im Blick.

Robot Writing Paper Writings | Find a ghostwriter Payment, and in on this page to to achieve impressive growth. A couple of custom essay writings buy college essay. Masters or PhD and a definitive custom essay writings of to determining the nature. Given, while professional custom essay writings balance so that writer will be able their backs. We can help overcome save your time as can always put Auflagen

Für die Prozessionen in der Oberlausitz waren im Vorfeld Corona- bzw. Hygiene-Regeln aufgestellt worden. Aufgrund der hohen Inzidenzzahlen waren Zuschauer auch Einheimische – nach behördlicher Auflage diesmal ausdrücklich nicht erwünscht, sogar untersagt. Um Ansammlungen im Corona - Lockdown zu vermeiden, waren Zeiten der Ritte abgeändert sowie Wege nicht öffentlich angekündigt worden. 

Auch wenn es weniger als in anderen Jahren waren, kamen trotzdem viele Schaulustige, um das alte religiöse Ritual bei strahlendem Sonnenschein zu verfolgen und zu erleben. Einige bestaunten nicht nur das Osterreiten, das höchste christliche Fest der Sorben, sondern ließen auch ihren Emotionen freien Lauf. Denn, diesmal flossen auch Tränen. Grund war die behördliche Untersagung zu Ostern 2020. 

http://udrzbapodniku.cz/?order-essay-writing Experts. We provide expert thesis help online thus we assign the papers to professional writers only. Our expert writers can complete academic papers of any difficulty. The thesis is the exact paper that our writers can complete excellently, providing a strong thesis statement, good arguments and up-to-date evidence. Our writers Rund 1.300 Osterreiter unterwegs

Für die Sorben ist es der heilige Ritt auf dem Boden, den sie seit über 1000 Jahren beackern. Es sei zu Ostern immer geritten worden – durch alle Regime und auch im Krieg, selbst bei Krankheiten wie zu Zeiten der Pest. Nun im zweiten Corona-Jahr durften die Reiter zumindest hoch zu Ross frei beten und singen, ohne Maske. Jedoch wurde unterwegs auf die Einkehr mit Mahl verzichtet. 

Insgesamt waren am 4. April 2021 etwa 1300 Osterreiter in der sorbischen Oberlausitz unterwegs gewesen. Die Wurzeln dieses sorbisch-wendischen Brauchs reichen jedoch bis in die vorchristliche Zeit zurück. Damals glaubte man durch sogenannte Feldumritte, eine reiche Ernte zu erzielen und die jungen Saaten vor Bösem schützen zu können.

Artikel kommentieren

Kommentar von Herfurth Heinz
Diesen Artikel zu zeigen ist eine frechheit,keine Masken keine Mindestabstände,es gibt immer mehr dumme Menschen auf der Welt,Egoismus ist in Deutschland in der Pandemie groß angesagt verbunden mit Dummheit und Ignoranz

Wie Digitalisierung regionalen Unternehmen helfen kann

Spremberg. Der City-Werbering-Spremberg e. V. und seine Partner haben für ihr Projekt „Regionale, virtuelle Onlineplattform - SprembergShop24.de“ Ende vergangenen Jahres den ersten Platz in der Kategorie „Projekte, Kampagnen und öffentlicher Raum“ des Innenstadtwettbewerbs „Handel(n) für lebendige Innenstädte“ im Rahmen der IHK-City-Offensive Südbrandenburg gewonnen. "Die Auszeichnung ist für den City-Werbering eine große Ehre.", so City-Managerin Madlen Schwausch vom Wirtschaftsförderer-Team der ASG Spremberg. Es gab eine Urkunde und ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Silke Schwabe, Unternehmensbegleiterin bei der IHK Cottbus: „Dieser Onlineshop trägt einerseits dazu bei den ein oder anderen Umsatz der regionalen Unternehmen in Spremberg in diesem Jahr zu retten. Andererseits hilft es den Unternehmen dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen, z.B. durch Schulungen im Bereich Onlinehandel“, begründete Silke Schwab die Wahl. Unter der Prämisse „Geh online und kauf regional“ wurde im Frühjahrslockdown für die Unternehmen innerhalb kürzester Zeit ein virtuelles Kaufhaus ins Leben gerufen. Auf dieser Onlineplattform können die Spremberger Gewerbetreibenden ihre regionalen Produkte platzieren und verkaufen. „Von Taschen, Spiritousen, Wollsachen, technischen Produkten wie Roboter, Dienstleistungen wie Botengänge über gastronomische Angebote biete dieser Onlineshop eine Menge Auswahl“, erklärt Madlen Schwausch. Außerdem können Gutscheine über den Shop erworben werden. Der Anstoß zu diesem Projekt kam im März des vergangenen Jahres, als Deutschland kurz vor dem ersten Lockdown stand. Christine Herntier, Bürgermeisterin der Stadt Spremberg, betonte die Wichtigkeit dieses Onlinehandels in der aktuellen Zeit. „Es ist vielen deutlich geworden, dass es in Zeiten wie diesen ein gutes Mittel ist, um Kunden zu halten und Werbung für sich zu machen“. Die Bürgermeisterin freut sich vor allem, dass sich dieses Engagement von den Gewerbetreibenden in Spremberg heraus entwickelt hat – „Made in Spremberg City“ sozusagen. Auch die regionale Bevölkerung werde mit diesem Projekt sensibilisiert, die Unternehmen lokal vor Ort zu unterstützen und nicht nur Einkäufe bei den großen Internetriesen zu tätigen, die es nicht unbedingt nötig hätten, hofft Silke Schwab von der IHK Cottbus. Der Spremberger Onlineshop könnte in diesem Fall Vorbild für andere Städte und Gemeinden werden. Anfragen von anderen Kommunen zu diesem Projekt gab es schon. www.sprembergshop24.de Stark für die Lausitz Weitere Artikel, Statements und Geschichten aus der Region sind in der neuen Ausgabe des Magazins »Stark für die Lausitz« zu finden.Der City-Werbering-Spremberg e. V. und seine Partner haben für ihr Projekt „Regionale, virtuelle Onlineplattform - SprembergShop24.de“ Ende vergangenen Jahres den ersten Platz in der Kategorie „Projekte, Kampagnen und öffentlicher Raum“ des…

weiterlesen