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Rödertalbienen laden zum Heimspiel

Großröhrsdorf. Zum ersten Heimspiel der Bundesligasaison 2019/2020 am Samstag, 14. September, empfängt der HC Rödertal die TG Nürtingen. Anwurf in der Sporthalle am Schulzentrum in Großröhrsdorf – im Bienenstock – ist 17.30 Uhr.

Die Gäste aus Baden-Württemberg hatten in der Endabrechnung der vergangenen Spielzeit 2018/19 nur einen Punkt Rückstand auf den HCR und belegten damit den zehnten Platz. Zum Start in die aktuelle Saison setzten sie sich in der ersten Runde des DHB-Pokals souverän mit 36:22 gegen die TSG Friesenheim durch. Es ist für die Mannschaft von Stefan Eidt am zweiten Spieltag bereits das zweite Duell mit einem Verein aus Ostdeutschland – zum Bundesligaauftakt war der SV Union Halle-Neustadt zu Gast. Dieses Duell verloren die Gäste allerdings mit 18:25 (8:9). Die Verantwortlichen von Nürtingen hatten während der handballfreien Zeit eine Menge zu erledigen. Schließlich hängte Verena Breidert nach der letzten Saison endgültig ihre Handballschuhe an den Nagel. Sie war aus Personalnot noch einmal eingesprungen und belegte mit 186/41 Toren immerhin den sechsten Platz im Scorer-Ranking. Besonders im Rückraum verstärkte sich die TG. Unter anderem wechselten Miriam Welser von TuS Metzingen und Sara Kuhrt aus der zweiten Mannschaft von Frisch Auf Göppingen an den Neckar. Auch ein bekannter Name grüßt von der Liste der Neuzugänge – Sarolta Selmeci. Die ehemalige Biene ging von 2016 bis 2018 für die Gastgeberinnen auf Torejagd, ehe sie vergangene Saison zum SV Werder Bremen wechselte.

Erste Standortbestimmung für Rödertalbienen

Das Spiel gegen die TG Nürtingen wird für den HC Rödertal eine erste kleine Standortbestimmung. Schließlich kann der souveräne Sieg im DHB-Pokal gegen die BSG Aktivist Gräfenhainichen (51:15) nicht als Maßstab dienen. Auch Auftaktgegner HL Buchholz 08-Rosengarten ist als Messlatte zu hoch. „Die Gründe für die Auftaktniederlage liegen schon bei uns, weil wir zu viele Fehler gemacht und unter anderem den Tempo-Gegenstoß nicht in den Griff bekommen haben. Trotzdem sollte man nicht vergessen, über welche große Qualität die Luchse in ihrem Kader verfügen.“ Sagte HCR-Trainer Frank Mühlner nach der Partie. In der letzten Saison konnten die Bienen das Hinspiel im Bienenstock mit 31:27 für sich entscheiden. Im Rückspiel verlor die Mühlner-Sieben allerdings mit 20:23. Es war die erste Niederlage gegen die TG Nürtingen überhaupt, nachdem der HCR von den vorherigen fünf Partien vier gewann und ein Spiel unentschieden endete.

Übertragung im Livestream

Wie auch schon in den beiden letzten Spielzeiten wird das Heimspiel des HC Rödertal im Internet via Livestream auf sportdeutschland.tv/hbf übertragen. Wer nicht in den Bienenstock kommen kann, hat die Möglichkeit, die Partie auch auf dem heimischen Sofa zu verfolgen.

Florian Triebel

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Kader-News: Filin kehrt zu Eislöwen zurück

Dresden. Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore. Am Ende erreichten die Blau-Weißen das Halbfinale. Seine Ausbildung genoss der jetzt 25-Jährige bei den Eisbären Berlin. Durch die damalige Kooperation zwischen den beiden Clubs konnte Filin für die Sachsen auflaufen und in Dresden Spielpraxis sammeln. In den letzten Jahren spielte der Linksschütze sowohl für DEL- als auch DEL2-Clubs. Seit der Saison 2018/2019 stand Filin in Straubing unter Vertrag und erhielt in seinem ersten Jahr bei den Tigers auch eine Förderlizenz für den Deggendorfer SC. Nun kehrt „Vlad“ wieder in seine alte Wirkungsstätte zurück und wird für die Eislöwen auf Torejagd gehen. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater Dresdner Eislöwen: „Wir freuen uns, dass Vladislav sich für uns entschieden hat. Er kennt Dresden und bringt sehr viel Geschwindigkeit in die ersten beiden Reihen. Die Mannschaft bekommt durch Ihn viel Qualität dazu.“ Vladislav Filin: „Wenn ich an meine Zeit in Dresden zurückdenke, habe ich nur gute Erinnerungen an die Fans, den Club und die Stadt. Die Eislöwen waren meine erste Wahl in der DEL2, denn ich habe mich nicht nur direkt wohlgefühlt, sondern ich weiß auch, dass wir als Team hier etwas erreichen können. Meine Freude wieder das Eislöwen-Trikot zu tragen, ist sehr groß. Außerdem kann ich es kaum erwarten, bald wieder auf das Eis zu gehen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Vladislav Filin wird in der neuen Saison wieder das Eislöwen-Trikot mit der Nummer 47 tragen. Der Stürmer stand bereits in der Saison 2015/2016 für Dresden auf dem Eis und sorgte, unter anderem im Viertelfinale gegen Bremerhaven, für wichtige Tore.…

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