Andreas Zschiedrich

Neuer Cheftrainer beim HC Rödertal

Großröhrsdorf. Nun endlich besteht Klarheit. Karsten Schneider übernimmt ab 1.7.2020 als Cheftrainer die Nachfolge von Frank Mühlner beim HC Rödertal.

Der 45-jährige Schneider wechselt vom österreichischen Erstligaclub UHC Müllner Bau Stockerau ins Rödertal

Geboren ist Karsten Schneider in Eberswalde (Brandenburg). Er hat eine erwachsene Tochter. Seine Trainerlaufbahn beginnt 2010 in der brandenburgischen Verbandsliga Männer. 2015 wechselte er nach Österreich zu MGA Fivers Wien. Zwischen 2016 und 2018 errang er mit von ihm betreuten Jugendmannschaften der 1. Österreichischen Liga mehrere Staats- und Landesmeistertitel. Mit den Frauen der MGA Fivers gewann er 2017 den ÖHB-Cup und wurde in der Woman Handball Austria Liga Vizestaatsmeister. Danach folgte der Wechsel zum UHC Müllner Bau Stockerau. Mit Stockerau konnte er die Erfolge gleich im ersten Jahr mit dem Sieg des ÖHB Cup und der Vizestaatsmeisterschaft wiederholen. Nach dem 5. Platz im Vorjahr steht Stockerau aktuell auf Platz 3 in der 1. Österreichischen Liga.

Der Inhaber der A-Lizenz des ÖHB und aktuell angehende EHF Master Coach freut sich auf seine neue Aufgabe: „Ich lebe und ich liebe Handball. Die Aufgaben, die ich beim HC Rödertal übernehmen soll, sind äußerst reizvoll. Spielerinnen weiterzuentwickeln und Nachwuchstalente zu begleiten und zu integrieren, passt zu meinen Erfahrungen in Österreich. Und ich möchte meine Spielphilosophie den Mannschaften vermitteln. Mit der 2. Bundesliga hat Deutschland eine spielstarke Liga mit großer Konkurrenz. Sich da durchzusetzen wird eine große Herausforderung.“

„Mit Karsten Schneider hat der Verein einen auch international erfolgreichen Trainer gefunden. Er verbindet Kompetenz sowohl im Leistungs- als auch im Nachwuchsbereich. Ebenso überzeugt haben mich seine Spielphilosophie und sein Werteverständnis. Ich glaube, dass er gut zu unserem Verein passt“, freut sich Präsident Andreas Zschiedrich.

Schneider erhält einen Dreijahresvertrag als Cheftrainer. Darüber hinaus soll er den Trainerrat des Vereines leiten und die Nachwuchsleistungstrainer coachen.

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Neuzugang bei den Dresdner Eislöwen

Dresden. Die Verteidigung nimmt weiter Gestalt an: Die Dresdner Eislöwen haben mit Silvan Heiß einen jungen und motivierten Verteidiger verpflichtet, der den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen will. Heiß spielte in den letzten beiden Jahren beim SC Riessersee in der Oberliga. In 50 Spielen schoss der Abwehrspieler sieben Tore und bereitete 19 Treffer vor. Der 23-Jährige ist der Sohn vom ehemaligen Nationaltorhüter Joseph „Peppi“ Heiß, wurde in Köln geboren und durchlief die Nachwuchsmannschaften des SCR bis zur Jugend. Bevor Heiß nach Garmisch-Partenkirchen zurückkehrte, lief er für den EV Landshut in der Oberliga auf. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater: „Silvan Heiß ist ein engagierter junger Spieler und besitzt sehr gute schlittschuhläufferische Qualitäten. Unter Toni Söderholm hat er in der Vergangenheit sehr viel gelernt. Wir freuen uns, dass Silvan in der neuen Saison das Eislöwen-Trikot tragen wird.“ Silvan Heiß: „Die Freude iön der neuen Saison für die Dresdner Eislöwen zu spielen ist sehr groß. Es ist eine neue Herausforderung, die ich dankend annehme. Für mich ist Dresden und die DEL2 ein wichtiger Schritt in meiner Karriere – darauf habe ich in den letzten Jahren hingearbeitet. Ich freue mich schon die Stadt kennenzulernen und in der neuen Saison vor den Eislöwen-Fans zu spielen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Verteidigung nimmt weiter Gestalt an: Die Dresdner Eislöwen haben mit Silvan Heiß einen jungen und motivierten Verteidiger verpflichtet, der den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen will. Heiß spielte in den letzten beiden Jahren beim SC…

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