Sandro Paufler/asl

Lausitzer Fisch als regionale Marke etablieren

Bautzen. Für die Züchter des Lausitzer Fischs war es ein durchwachsenes Jahr. Trotz einiger Widrigkeiten konnten zahlreiche Besucher gelockt werden. Wenn es nach den Plänen der Initiatoren geht, sollen die Lausitzer Fischwochen viel mehr an Bekanntheit gewinnen und als regionale Marke etabliert werden.

»Wir sind dieses Jahr mit einem blauen Auge davon gekommen«, resümiert Andreas Stummer, der Präsident des Sächsischen Landesfischereiverbandes. Coronabedingt konnten nur vier Abfischfeste durchgeführt werden. Doch Corona war nicht das Hauptproblem. Es waren die Dürrejahre zuvor, die für Wasser- und Sauerstoffmangel in den Teichen gesorgt haben. Dies führte zu einem geringeren Wachstum der Fische und demzufolge zu weniger Population.

Auch Fischräuber, wie der Graureiher oder der Kormoran haben die Züchter vor Probleme gestellt. Die Speisekarpfenproduktion wird dieses Jahr leicht unter dem Durchschnitt bei geschätzten 1500-1700 Tonnen liegen.

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Bernd Lange ist Präsident des Sächsischen Landesfischereiverbandes und fordert ein Eingreifen durch die Politik. So soll für eine stabile Wasserversorgung sowie Abschussquoten von Fischräubern gesorgt werden. Auch der Klimawandel bereitet Lange sorgen: »Wir müssen uns nachhaltig vorbereiten in der Sächsischen Binnenfischerei« und er betont deutlich, dass der Lausitzer Fisch ein nachhaltiges und gesundes Nahrungsmittel sei. Damit der Fisch in der Lausitz mehr an Bekanntheit gewinnt, wurde die Marketing-Gesellschaft-Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) ins Boot geholt. Letztes Jahr konnten über drei Millionen Menschen durch Marketingmaßnahmen angesprochen werden. Dies spiegelte sich am ungebrochenen Interesse vor Ort wieder.

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Trotzdem gibt es Steigerungsbedarf. »Viele der unter 35-Jährigen haben wenig Wissen über unseren regionalen Karpfen«, findet Lisa Willenberg, Projektleiterin in der MGO. Deshalb soll die Vernetzung untereinander besser funktionieren, der Fisch »in die Herzen der Menschen projiziert« und das Image aufgebessert werden, so der Geschäftsführer der Margeting-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien, Olaf Franke.

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Laut den Plänen der MGO soll der Lausitzer Fisch zum buchbaren, ganzjährigen Tourismusangebot ausgeweitet werden. Eine digitale Plattform mit leckeren Rezepten und Angeboten ist im Entstehungsprozess. Imagefilme und Autobahnschilder werden außerdem für überregionale Reichweite sorgen.

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Die kommenden Lausitzer Fischwochen werden voraussichtlich vom 11. September bis 31. Oktober 2021 stattfinden – ein weiterer Grund zu kommen, denn in diesem Jahr feiern die Fischwochen ihr 20-jähriges Jubiläum.

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Zoo-Inventur: gezählt, gewogen, gemessen

Dresden.  Trampeltier Collin (1) ist die Sache mit der Messlatte zwischen seinen Höckern nicht ganz geheuer. Aber was sein muss, muss halt sein: Collin muss vermessen werden. Der junge Hengst bringt es bereits auf die stattliche Höhe von 1,60 Metern (gemessen wird die Rückenhöhe) und 248 Kilo. Aufregung herrscht auch bei den Zebramangusten - nicht nur, weil Tierpflegerin  Annka Lewertoff eine Extraportion Leckerli dabei hat (es sind Mehlwürmer), sondern weil auch viele Fotoapparate klicken. Hier heißt es zählen. "Es sind 30 Stück", sagt Tierpflegerin Annka Lewertoff. Die kleinen Kerlchen scheinen sich über die vielen neugierigen Reporter und Fotografen genauso zu freuen, bringen sie doch Abwechslung in den gerade sehr ruhigen Zooalltag. Ruhiger geht es beim Wiegen zu. Von den beiden Baumstachlern (korrekt Urson) Bernadette und Howard soll letzterer auf die Waage, was er mit gutem Zureden und frischen Gemüse schließlich auch ganz gut hinbekommt. Baumstachler-Frau Bernadette schmollt ohnehin, zeigt der angereisten Presse nur ihr stachliches Hinterteil. Kein gutes Zoo-Jahr Wirtschaftlich betrachtet war das Jahr 2020 natürlich alles andere als zufriedenstellend. Aufgrund der pandemiebedingten Schließungen im Frühjahr und seit 2. November sowie der vorläufigen Besucherzahlreglementierung mit reduzierten Eintrittspreisen und strengen Hygienevorschriften nach Wiedereröffnung im Mai vermeldete der Zoo Dresden zum Jahresende knapp eine Millionen Euro weniger Einnahmen als geplant. Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 627.403 Gäste begrüßt werden, etwa 270.000 weniger als im Vorjahr. Kein Stillstand im Zoo-Alltag Im Zooalltag gibt es natürlich keinen Stillstand. Jungtiere wurden geboren, Gehege umgestaltet, eine Arten wie Wasserschweine und Parmakängurus verließen den Zoo für immer. Erster offizieller Termin ist die große Tierinventur in diesen Tagen. Mit dem Tod des Riesensalamanders endete auch die Haltung dieser beeindruckenden Amphibienart im Zoo Dresden. Zumindest eine völlig neue Tierart möchte der Zoo seinen Besuchern im kommenden Jahr präsentieren. Noch vor Ostern sollen zwei Löffelhunde nach Dresden kommen. Planungen für neues Orang-Utan-Haus Trotz Corona und damit verbundenen Problemen gingen die Planungen am neuen Haus für die Orang Utans weiter voran. Im Sommer soll der Baustart erfolgen, mit einer Bausumme von 17 Millionen Euro wird es das bisher größte Bauprojekt in der Geschichte des Zoos werden. Weil die Stadt dafür kein Geld aus dem Haushalt beisteuern kann, muss ein Kredit in Höhe von 12 Millionen Euro aufgenommen werden. Die restlichen fünf Millionen muss Zoochef Karl Heinz Ukena aus Eigenmitteln und mit Spenden des Vereins Zoofreunde Dresden e.V. stemmen. Bereits für den Sommer ist die Fertigstellung der Erweiterung der Elefanten-Außenanlage geplant, wofür knapp 700.000 Euro Baukosten kalkuliert wurden.  Trampeltier Collin (1) ist die Sache mit der Messlatte zwischen seinen Höckern nicht ganz geheuer. Aber was sein muss, muss halt sein: Collin muss vermessen werden. Der junge Hengst bringt es bereits auf die stattliche Höhe von 1,60 Metern (gemessen…

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