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In Zeißig wird für die Zukunft geforscht

Welcome to CustomwritingPros, home of best essay writers! Here, we offer you http://www.master-vergleich.com/?sell-essays-online-uk for all your research papers. Get help Now! Hoyerswerda. Die TU Dresden errichtet eine digitale Baustelle, um neue Technik zu erproben und die Entwicklung von Hoyerswerda zu fördern.

Learn how you can benefit from using our reliable professional Columbia University Dissertation Database online services to help improve the quality of your thesis paper. Die Technische Universität (TU) Dresden betreibt bundesländerübergreifend an mehreren Standorten in der Lausitz das »5G Lab Germany Forschungsfeld Lausitz«. 5G wird als die fünfte und damit neuste Generation im Mobilfunkstandard bezeichnet. In dem Forschungsprojekt werden in den Bereichen Bauen, Fahren und Fliegen ferngesteuerte, automatisierte und kooperative Anwendungen erforscht und erprobt. In wenigen Monaten ist auch die Stadt Hoyerswerda als Standort für eine digitale Baustelle ein Teil davon.

right my paper see here now Violence custom service representative resume essay evaluation service Das anderthalb Jahre andauernde Forschungsprojekt nennt sich »digiBauHoy« und soll auf einer Testfläche im Industriegelände Zeißig ab dem Herbst Gestalt annehmen. Das Areal wird von den Versorgungsbetrieben Hoyerswerda zur Verfügung gestellt, um dort ein kleines, auf die dortige Baustelle begrenztes Campusnetz zur Erprobung in Betrieb nehmen zu können.

Read and Download Master Thesis Presentation Powerpoint Free Ebooks in PDF format - LA CATRINA EPISODE 8 ANSWERS LENS RAY DIAGRAM WORKSHEET ANSWERS LEWIS STRUCTURE Großes Interesse für Forschungsprojekt

Als Teleoperationsstand wird ein mobiler Container genutzt werden, um Anforderungen an die Bedienung und Steuerung von Baustellenfahrzeugen aus der Ferne näher untersuchen und eine Vernetzung einzelner Maschinen erzielen zu können. Sei es doch momentan so, dass Baumaschinen aufgrund unterschiedlicher Hersteller oft technisch nicht kompatibel seien. »Die aktuelle Technik auf dem Markt schafft das noch nicht. Das wollen wir mit der Forschung ändern und erproben. Das spart der Industrie und Wirtschaft letztlich auch finanzielle Kosten«, erklärt Thomas Welsch, Campus Network Programmanager der TU Dresden.

Als Beispiel nannte er den Einsatz einer Asphaltiermaschine, die im Straßenbau per Fernbedienung eingesetzt werden könnte. Weitere Einsatzgebiete der neuen Techniksysteme, beispielsweise mit Sensoren und Videokameras, seien unter anderem auf Minenfeldern, Bohrinseln und in Wüstengebieten denkbar. Quasi überall dort, wo Menschen nicht arbeiten können oder wollen.

Des Weiteren soll der Forschungscontainer in Zeißig auch als Informations- und Präsentationsstand dienen. Der sogenannte Showroom, auf Deutsch Schauraum beziehungsweise Schaubaustelle, soll dann nicht nur Herstellern von Baumaschinen Einblicke und die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches bieten, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Das Interesse von Baumaschinenherstellern sei sehr groß, sagt Thomas Welsch.

Das Projekt wird im Rahmen des 5G-Innovationsprogramms vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mit knapp sieben Millionen Euro gefördert. Kritik an dem Forschungsprojekt äußerte AfD-Stadtrat Detlef Degner, der aufgrund hochfrequenter Strahlung gesundheitliche Risiken einräumt. Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh erhofft sich von der angewandten Forschungsbaustelle in Zeißig Synergieeffekte auch im Hinblick auf den gewollten Forschungscampus Lausitz. Der Geschäftsführer der Versorgungsbetriebe Hoyerswerda, Wolf-Thomas Hendrich, verspricht sich von den Forschungsergebnissen intensivere Einblicke in die Digitalisierungswelt, um beispielsweise den Einfluss von Umweltbedingungen konstruktiv für den Einsatz von Baumaschinen positiv nutzen zu können. So sei damit beispielsweise die gezielte automatische Bewässerung von Grünanlagen möglich. Der digitalisierte Mechanismus, der sich nach den jeweiligen Wetterbedingungen richtet, macht es möglich.

Das Forschungsprojekt und seine Ergebnisse soll Impulsgeber für moderne angewandte Technik und ein Treiber für die Lebensenergiestadt Hoyerswerda sein, um den Strukturwandel in der Lausitz für Gewerbe, Unternehmen und Einwohner zu fördern.

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