Silke Richter/mlh 1 Kommentar

Hier zieht wieder Leben ein

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Hire expert PhD thesis writers from Hyderabad, India for completing your thesis report. Enquire Today for our Data Driven Decision Making Dissertations in Hyderabad. Es hat sich in den letzten Wochen schnell herumgesprochen, dass sich in der Grünewald-Passage etwas tut. Die Arbeit der Handwerker blieb nicht unbeobachtet. Im Inneren der Passage stapeln sich Zementsäcke. Maschinen, Leitern und der Staub auf den Glasflächen offenbaren: Hier zieht bald neues Leben ein.

Vor über fünf Jahren hatten die Ladenlokale in der Passage nach und nach geschlossen. Ein Großteil der über 20 Geschäfte und Räumlichkeiten, in denen einst auch ein Supermarkt, ein Spielzeugladen und ein großes Schuhgeschäft beheimatet waren, stehen seitdem leer. Versuche einer Neubelebung schlugen bei den bisherigen Eigentümern in der Vergangenheit fehl. Doch das Blatt hat sich glücklicherweise gewendet.

Financial Accounting Seventh Edition Homework Help - find main recommendations as to how to receive the greatest research paper ever All sorts of academic writings & research papers. Opt Viele junge Unternehmer zeigen Interesse

Gleich mehrere Interessenten wenden sich derzeit an den neuen Eigentümer die IEV Grundbesitz GmbH in Leipzig welche im Dezember vergangenen Jahres das Objekt von einer Maklerfirma angeboten bekommen hatte. Im Mai wurden die Verträge unterschrieben. »Wir sehen in dem Areal sehr viel Potential. Auch die Bausubstanz ist gut erhalten. Wir möchten diesen Bereich von Hoyerswerda wieder neu beleben. Im Sinne der Einwohner und Mieter«, erklärt einer der Geschäftsführer der Firma IEV Grundbesitz, Thomas Gerstenberger. Das dürfte auch jene Mieter freuen, die schon seit längerer Zeit, trotz Leerstand, den Sprung ins Ungewisse gewagt oder Durchhaltevermögen gezeigt haben.  Dazu gehören das griechische Restaurant Athos, das Fellstübchen von Nicolett Panthel und eine Zahnarztpraxis.

Lisa Weizel gehört zu den neuen Mietern. Die Friseurin hat ihren Salon Stylebar, der sich gleich neben dem Eingangsbereich befindet, Anfang Oktober eröffnet. »Mir gefällt die Lage. Sie ist optimal. Zudem gibt es genügend Parkplätze, die meine Kunden in der Altstadt so nicht vorgefunden hätten. Außerdem wohne ich ganz in der Nähe. Das passt alles wunderbar zusammen«, meint die 30-jährige Geschäftsfrau.

Marina Sonnenberger von der zuständigen Hausverwaltung Axel Thiel aus Senftenberg ist die zuständige Objektmanagerin. Die Hoyerswerdaerin fügt ergänzend hinzu, dass sich glücklicherweise durch das angrenzende Eigenheimgebiet auch die Bevölkerungszahlen im WK X positiv entwickelt haben. Ein weiterer Grund, warum viele potentielle Mieter jetzt Interesse zeigen. »Was ich besonders schön finde, dass sich viele junge Unternehmer hier ansiedeln wollen. Das stärkt auch unser Ansinnen, das Areal als harmonisches Gefüge langfristig beleben zu wollen.« Die erste optische Veränderung des Neuanfangs zeigt sich bereits an der Fassade. Früher wurde die Passage wegen ihrer Außenansicht auch »Gelbes Elend« genannt. Der fade Beigeschmack ist nun Geschichte. Die Wände erstrahlen in einem warmen, hellbraunen Cappuccino-Farbton.  

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Und die ersten Mietverträge sind auch schon unter Dach und Fach. So sollen ein Baumarkt für Kleinteile, eine Sanitätsschule und ein Bäcker in die Passage einziehen. Gesucht werden noch ein guter Fleischer und ein Betreiber für eine kleine Bar, meint Marina Sonnenberger, die sich auch über die Erweiterungspläne des griechischen Restaurants freut, das demnächst mit einem kleinen Bistro seinen Gaststättenbetrieb ergänzen möchte. Momentan sind noch fünf freie Ladenlokale zu vergeben. Erste Gespräche sind mit einer jungen Interessentin am vergangenen Freitag geführt worden, welche sich nach geeigneten Räumlichkeiten umgeschaut hat. Die beiden Wohnungen in den Türmen der Grünewald-Passage sind auch vermietet. Eine Hausmeisterfamilie ist bereits eingezogen und soll sich zukünftig auch um das Objekt mit kümmern und ein Ansprechpartner für die Mieter sein.
Eine(n) Center-Manager(in) wie es im Lausitzcenter und im Treff8-Center gibt, sei nicht geplant. Ebenso wenig wolle man keine Konkurrenz darstellen, meint IEV-Geschäftsführer Torsten Gerstenberger, der damit rechnet, dass die Grünewald-Passage am 1. Januar größtenteils wieder voll belegt sein wird.

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Kommentar von Heiner Mrosk
Ein Computerladen wäre wünschenswert.

„Gegen Gewalt an Frauen“ - Aktionstag im Landkreis auch 2020

Elbe-Elster. Alljährlich findet bundesweit am 25. November der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt. Die Aktion von terres des femmes wird von bisher 850 Städten und Landkreisen unterstützt. Der Tag erinnert an drei mutigen Schwestern Mirabel, die am 25. November 1960 wegen ihrer politischen Aktivitäten, ihrem Auflehnen gegen die militärische Diktatur in der Dominikanischen Republik nach monatelanger Verfolgung und Folter ermordet wurden. „Nein zu Gewalt an Frauen - auch im Landkreis Elbe-Elster“, unter diesem Motto wurde heute, coronabedingt ohne Gäste und Publikum, eine Flagge vor der Kreisverwaltung in Herzberg gehisst und damit ein öffentliches Zeichen gesetzt. Sie erfolgte durch Kämmerer Peter Hans und der Gleichstellungsbeauftragten Ute Miething. Der Landkreis Elbe-Elster beteiligt sich seit 2001 kontinuierlich an der Flaggenaktion. Viele Kommunen, aber auch andere öffentliche Einrichtungen wie der Bundestag, die Landtage, insgesamt über 8000 Akteure beteiligen sich an diesen Aktionen und setzen somit ein Zeichen gegen „Gewalt an Frauen“. An der Kreisverwaltung in Herzberg weht in diesem Jahr eine neue Flagge. Es ist die Fahne der Organisation UN Women Deutschland. UN Women ist eine international agierende Vereinigung für Frauenrechte, eine unabhängige NRO. „Gemeinsam sind wir der Überzeugung, so Gleichstellungsbeauftragte Ute Miething, „dass jede Frau ein Recht auf Leben frei von Gewalt, Armut und Diskriminierung hat. Vor der Durchsetzung dieses Rechtes sind wir noch weit entfernt.“ So sind 2019 bundesweit 117 Frauen durch häusliche Gewalt zu Tode gekommen. Es gibt einen Anstieg von über 1000 Fällen auf 141.792 im Bereich häusliche Gewalt gegenüber 2018. Diese Zahlen zeigen nur die angezeigten Straftaten auf, die Dunkelziffer liegt höher. Im Corona Lookdown war eine Zunahme der Fälle häuslicher Gewalt ebenfalls zu verzeichnen. Ministerin Giffey hat mit Bund und Ländern ein Hilfepaket für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder ins Leben gerufen. Der Gesetzgeber hat mit dem Gewaltschutzgesetz, der Bestrafung der Vergewaltigung in der Ehe und in der Partnerschaft die Grundlagen für ein Leben ohne Gewalt gelegt. Die bundesweite Notrufnummer „Gewalt gegen Frauen“ 0800 116 016 ist rund um die Uhr und in 18 Sprache zu erreichen. Im Landkreis Elbe-Elster ist das Frauenhaus des Diakonischen Werkes Kontaktstelle. Hier erhalten Frauen Unterstützung beim Start in ein neues gewaltfreies Leben. Da in diesem Jahr aufgrund von Corona kein Rahmenprogramm stattfinden kann, hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Elbe-Elster, Ute Miething zusammen mit dem Social-Media Team einen Teil des Kooperationsgremiums „Häusliche Gewalt und Opferschutz“ interviewt, um zu zeigen wer die Menschen sind, die sich dienstlich und ehrenamtlich für die Hilfe und Unterstützung für von Gewalt betroffenen Frauen und Ihren Kindern einsetzen und dies auch leisten. Zu sehen ist die Produktion auf Facebook, Instagramm und Youtube. Eine ausführliche Version des Videos ist auf dem EE-YouTube Kanal zu sehen.Alljährlich findet bundesweit am 25. November der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt. Die Aktion von terres des femmes wird von bisher 850 Städten und Landkreisen unterstützt. Der Tag erinnert an drei mutigen Schwestern Mirabel, die am 25.…

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