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»Gestalten wir zusammen unsere Zukunft«

Hoyerswerda. Bei der Wahl zum Oberbürgermeister im September können die Hoyerswerdaer entscheidend dazu beitragen, wie sich ihre Heimat in der Zukunft aufstellen wird.

Als ein Kandidat wird Torsten Ruban-Zeh zur OB-Wahl antreten. Vielen ist er schon bekannt als Geschäftsführer der AWO Lausitz und als Präsident des Sportclubs Hoyerswerda. Außerdem ist er Mitglied des Seniorenbeirates der Stadt und Mitglied des Stadtrates Hoyerswerda.
Sowohl als Familienmensch als auch als »sozialer« Chef fühlt er sich hier in Hoyerswerda sehr wohl. Als Geschäftsführer - ob bei Globus oder jetzt bei der AWO - hat er gelernt zu managen, zu lenken und zu leiten und dass gesteckte Ziele nur gemeinsam mit den Mitmenschen erreicht werden können. Jetzt ist es sein Ziel Hoyerswerda in die Zukunft zu führen – wirtschaftlich stark, sozial und liebenswert.

»Es ist unsere Heimat, unsere Familienregion. Jetzt hält der Zukunftszug mit dem Kohleausstieg bei uns und wenn wir jetzt nicht gemeinsam einsteigen, passiert die Zukunft ohne uns. Mein Wunsch ist es, mit Ihnen zusammen unsere Zukunft zu gestalten. Dafür brauche ich Ihr Mitwirken, Ihre Ideen und Ihre Stimme«, erklärt Torsten Ruban-Zeh. Bürgerdialoge, Bürgerspaziergänge und Gespräche mit Machern aus der Industrie, dem Gewerbe  sowie aus Sport, Kultur, Bildung und Soziales sind ihm dabei besonders wichtig.

Zur Person

  • Familienvater Torsten Ruban-Zeh ist mit Evgenia Ruban, Deutschlehrerin in Kamenz, verheiratet.
  • Geboren in Dresden und aufgewachsen in Halle zog es ihn 2000 beruflich nach Hoyerswerda, wo er bis 2007 als Geschäftsleiter des Globus SB Warenhauses tätig war.
  • Nach dem Ruban-Zeh für vier Jahre die Geschicke als Regionalleiter für Globus in Moskau lenkte ist er 2011 wieder nach Hoyerswerda zurückgekehrt – in seine Heimat.
  • Bis heute ist er Geschäftsführer des AWO Kreisverbandes Lausitz e.V. sowie der AWO Lausitz Pflege- und Betreuungs-gGmbH.

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Ein Durchhalte-Bonbon zum Tag des Nachbarn

Rothenburg. In den letzten Wochen waren unsere Nachbarn besonders wichtig.  Ob beim Begleiten zum Einkaufen oder Arztbesuch, zum kurzen Gespräch am Gartenzaun oder Fenster - sie waren da für uns, haben Zeit geschenkt und manchmal auch Kraft gespendet. „Durchhalten“ war vor allem für viele ältere Menschen die Devise der vergangenen Wochen.  In der Woche vom 25. bis 29. Mai konnten die Bürger und Besucher in vielen Rothenburger Geschäften, Einkaufsmöglichkeiten und im Mehrgenerationenhaus ein Glückskleeblatt entdecken. Die Menschen wurden bspw. mit den Slogans „Danke sagen“ oder „Glück teilen“ dazu eingeladen, den süßen Bonbon-Gruß an liebe Menschen in ihrer Nachbarschaft zu verschenken oder einfach selbst zu naschen.  Die Koordinierungsstelle für Nachbarschaftshilfe – ansässig im Rothenburger Mehrgenerationenhaus – hat die Aktion gestartet. Man freue sich über jeden, der die Gelegenheit zum Freude machen genutzt hat, so Daniela Teßmer von der Koordinierungsstelle. Die Koordinierungsstellen arbeiten im Auftrag des Landkreis Görlitz und beraten, informieren und vermitteln Pflegebedürftige und Nachbarschaftshelfer. Wer selbst als Nachbarschaftshelfer tätig werden möchte oder auf der Suche nach einem geeigneten Nachbarschaftshelfer im Raum Niesky, Rothenburg und Reichenbach ist, kann sich an das Mehrgenerationenhaus Rothenburg wenden.  In den letzten Wochen waren unsere Nachbarn besonders wichtig.  Ob beim Begleiten zum Einkaufen oder Arztbesuch, zum kurzen Gespräch am Gartenzaun oder Fenster - sie waren da für uns, haben Zeit geschenkt und manchmal auch Kraft gespendet.…

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Seniorin stirbt bei Unfall - Polizei sucht Zeugen

Mittelherwigsdorf. Am Donnerstagnachmittag kam es an der Löbauer Straße in Eckartsberg zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem eine 86-Jährige ums Leben kam. Die Frau hatte zwischen wartenden Fahrzeugen die Löbauer Straße betreten, wurde dort von einem in Richtung Zittau fahrenden Auto eines 30-Jährigen erfasst. Durch den Aufprall geriet die Frau auf die Gegenfahrbahn, wo sie das Auto eines 73-Jährigen erfasste. Rettungskräfte kamen vor Ort und reanimierten die Seniorin. Sie zog sich bei dem Unfall jedoch derart schwere Verletzungen zu, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Der 30-jährige Autofahrer verletzte sich leicht und kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Straße musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Der Verkehrsunfalldienst nahm seine Arbeit auf und ermittelt nun die Ursachen des Geschehens. In diesem Zusammenhang sind die Ermittler auf Zeugenhinweise angewiesen. Insbesondere suchen sie den Fahrer des Fahrzeuges, hinter dem die ältere Frau hervortrat. Bei diesem Fahrzeug soll es sich möglicherweise um einen grauen Transporter handeln. Hinweise nimmt das Autobahnpolizeirevier Bautzen unter der Rufnummer 03591/3670 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.Am Donnerstagnachmittag kam es an der Löbauer Straße in Eckartsberg zu einem tragischen Verkehrsunfall, bei dem eine 86-Jährige ums Leben kam. Die Frau hatte zwischen wartenden Fahrzeugen die Löbauer Straße betreten, wurde dort von einem in Richtung…

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