Henry Gbureck

Die Bühne wird brennen

Hoyerswerda. An diese Party wird sich Hoyerswerda noch lange erinnern - und zwar nicht nur wegen des monströsen Namens, sondern weil eure Heimatzeitung im nächsten Sommer stolze 30 Jahre alt wird. Und das schreit ja wohl nach einer Party.

Gut, über den Namen des geplanten Mega-Events kann man vielleicht streiten, die »Original-Roland-Wehner-Oldie-Party-Die-Wochenkurier-Kult-Geburtstagsfete« ist selbst abgekürzt schwer zu merken (O-R-W-O-P-D-W-K-G). Doch was soll‘s: Allein der Gedanke an das Programm lässt Oldie-Party-Urgestein Roland Wehner euphorisch verkünden: »Im Juni 2020 wird die Bühne brennen«.
Und dieser Mann weiß, wovon er redet, denn er hatte sie alle: Baccara, Bad Boys Blue, Alphaville, Peter Schilling, Slade, Joachim Witt, die Glitter-Band, Cora, Fancy, Achim Menzel, Olaf Berger, Thomas Anders... Und mit einer Auswahl der besten Gäste seiner dazumal berühmt-berüchtigten Oldie-Parties im Waldbad Zeißig, Ossi und Bowlingcenter soll nun eine neue, große Party zum WoKu-Geburtstag steigen. Eine Party für Fans von Oldies, für Heimkommer und Hiergebliebene, für Freunde des WochenKurier, schlichtweg: eine Party für alle, die gern mit uns am 20. Juni den 30. Geburtstag feiern wollen.

So funktioniert‘s: Ihr wählt aus unseren zehn Vorschlägen eure TOP-2-Bands und Interpreten aus.

Zur Auswahl stehen:
- Geier Sturzflug
- Silent Circle
- Harpo
- Fancy
- The Trems – Ex-Tremeloes
- The Rubettes feat. Bill Hurd
- Ottawan
- Layzee aka Mr. President
- Fun Factory
- ABBA - The Show

Ihr habt gewählt? Dann schickt eure TOP?2 entweder via E-Mail an Gewinnspiel-marketing@cwk-verlag.de oder per Postkarte an Wochenkurier Lokalverlag GmbH & Co. KG, Geierswalder Str. 14, 02979 Elsterheide. Stichwort: »Geburtstagsfete«.

Als nächstes solltet ihr euch den Termin: »20. Juni 2020, 17 Uhr, Festplatz am Gondelteich Hoyerswerda«  fett in den Kalender eintragen.

Vorfreude: Dann heißt es erst einmal vorfreuen und warten. Denn erst am 2. Dezember wissen wir, welche Bands oder Interpreten eure Party rocken sollen. Und daher sind auch erst ab 2. Dezember die Karten für das Mega-Event im  Handel bzw. in unseren Geschäftsstellen zu haben.

Roland Wehner, der die Party moderieren wird, kann es jetzt schon kaum noch erwarten: »Das wird so eine geile Geschichte, den Leuten richtig einzuheizen. Ich werde ja nicht nur moderieren, sondern auch Programm machen, mit den Gästen und Kostümen arbeiten und sogar selbst live singen. Worauf ich mich aber ganz doll freue, ist die riesige LCD-Leinwand, auf der unter anderem noch einmal alle Bands zu sehen sein werden, mit denen wir in den letzten WoKu-Jahrzehnten diese Stadt schon gerockt haben. Ich kann mich nur wiederholen: Die Bühne wird brennen!«.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Neuartiger Asphalt für Bahn-Unterführung

Cottbus. Eine längere Lebensdauer der Fahrbahn und damit einhergehende eingesparte Reparaturkosten erhofft sich die Stadt Cottbus von einem neuartigen Asphalt an der Nordrampe der Sandower Unterführung. Dieser wasserdurchlässige Asphalt - auch Drainasphalt genannt - soll das Wasser effizienter abfließen lassen. »Es ist ein offenporiger Asphalt mit vielen kleinen Hohlräume. Die ergeben sich durch einen hohen Anteil grober Gesteinskörnung«, erklärt Joachim Kollakowski, Teamleiter Brücken in der Stadtverwaltung. »Probleme verursacht hier am Trog vor allem das Grundwasser. Es drückt durch die Fugen.« Hydrologische Untersuchungen aus dem Jahr 1969 würden laut Kollakowski auf eine alte Wasserader in diesem Gebiet verweisen. »Der Bau aus dem Jahr 1979 ist damals nicht optimal abgedichtet worden. Mit dem neuen Asphalt hoffen wir, dass wir das jetzt für die kommenden zehn bis 15 Jahre in den Griff bekommen.« Wie Kollakowski informiert, soll neben dem neuartigen Asphalt auch eine Kastenrinne am Straßenrand zusätzlich den Wasserablauf erleichtern. »Sie leitet das Wasser nach unten, damit es dann in die Spree gepumpt werden kann. Die Technik dafür läuft seit 1979 gut. Sie wird ständig gewartet«, erklärt Kollakowski. Wie er berichtet, investiert die Stadt Cottbus 180 000 Euro in die aktuelle Maßnahme, die mit dem Abtragen der alten Asphaltschicht Anfang August begonnen hatte. In Zukunft komme man jedoch um ein neues Bauwerk nicht herum. »Es wird seit Jahren beobachtet. Dabei wurde festgestellt, dass das Bauwerk jährlich ein Millimeter nach oben wächst und die Flügel nach außen gedrückt werden. Die Standsicherheit ist jedoch nicht gefährdet«, sagt Joachim Kollakowski und fügt an, dass ein Neubau des Trogbauwerkes auf rund 50 Millionen Euro geschätz wird.Eine längere Lebensdauer der Fahrbahn und damit einhergehende eingesparte Reparaturkosten erhofft sich die Stadt Cottbus von einem neuartigen Asphalt an der Nordrampe der Sandower Unterführung. Dieser wasserdurchlässige Asphalt - auch Drainasphalt…

weiterlesen