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Bienen wollen Negativtrend stoppen

Am Samstag, 6. April, steht die weiteste Auswärtsfahrt der Saison auf dem Plan des HC Rödertal – es geht zur DJK/MJC Trier. Anwurf in der Arena Trier ist 18 Uhr.

Die älteste Stadt Deutschlands (vor mehr als 2000 Jahren gegründet) liegt im Westen von Rheinland-Pfalz, etwa 30 Fahrminuten entfernt von Luxemburg. Mit etwa 110.000 Einwohnern ist Trier die viertgrößte Stadt des Bundeslandes. Aufgrund der weit zurück reichenden Geschichte befinden sich viele Baudenkmäler, die heute zu den UNESCO-Weltkulturerben zählen, in der Stadt. Unter anderem sind das die Römerbrücke, die bekannte Porta Nigra oder das Amphitheater, um nur einige zu nennen. Im Herzen der an der Mosel liegenden Stadt befindet sich außerdem der Trierer Dom.

So wie die Stadt hat auch der Verein eine lange Tradition. Allerdings kämpfen die Trierer Miezen, wie schon in der vergangenen Saison, gegen den Abstieg. Derzeit sind sie mit 8:40 Punkten Tabellenletzter. Der letzte Punktgewinn der Mannschaft von Elena Vereschako liegt schon einige Zeit zurück. Am 11. Januar konnten sie dem anderen abstiegsgefährdeten Verein, HSG Gedern/Nidda, beim 25:25 einen Punkt stibitzen. Seit dem hagelte es zehn Niederlagen hintereinander. Allerdings war das Tabellenschlusslicht in den vergangenen vier Heimspielen immer nah an einem erneuten Punktgewinn dran. „Wir fahren nach Trier, um dort zu gewinnen. Das ist ganz klar. Aber es wäre dumm einen Gegner zu unterschätzen, für den es noch um alles geht. Ich denke, dass Trier bis zur letzten Sekunde kämpfen wird. Das wird ein hartes Stück Arbeit für meine Mannschaft.“ zollt Bienen-Trainer Frank Mühlner dem Gegner Respekt. Beste Torschützin im Trikot der Trierer Miezen ist Rückraumspielerin Linsey Houben mit 143/50 Toren. Gabriella Szabó (79/2 Treffer) und die litauische Nationalspielerin Dovile Ilciukaite (75/16 Tore) kommen gemeinsam auf fast genau so viele Treffer wie die Toptorjägerin.

Bienen wollen das Ruder wieder rumreißen

Die Rödertalbienen erleben momentan ein Déjà-Vu. Auch in der Hinrunde waren sie fünf Spiele in Folge sieglos, ehe sie auf die DJK/MJC Trier trafen und das Spiel als Startpunkt für eine neue Siegesserie nutzten – gute Vorzeichen für die Mühlner-Sieben. Derweil werden die Verletzungssorgen beim HCR nicht kleiner. „Brigita Ivanauskaite und Grete Neustadt fallen noch länger aus. Außerdem konnte Torfrau Ann Rammer unter der Woche wegen muskulärer Probleme nicht trainieren. Bei Lisa Loehnig schauen wir von einer Einheit zur nächsten. Mal sehen, ob es bis Samstag reicht.“ klagt Mühlner. Die Bienen wollen unbedingt zurück in die Erfolgsspur. Auch um die gute Position in der Tabelle nicht hergeben zu müssen.

Florian Triebel

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Bessere Luft: Grenzwerte Bergstraße unterschritten

Dresden. Die Luftqualität über Dresden, bezogen auf die Messwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid, hat sich 2019 weiter verbessert. Seit drei Jahren werden die Luftschadstoffwerte an den drei Dresdner Messstellen Schlesischer Platz, Winkelmannstraße und Bergstraße eingehalten. An der Bergstraße wurde der Stickstoffdioxid-Grenzwert nach Berechnungen der Landeshauptstadt sogar nicht nur eingehalten, sondern vergangenes Jahr erstmals mit 35 Mikrogramm je Kubikmeter deutlich unterschritten. Der Grenzwert für das Jahresmittel liegt bei 40 Mikrogramm je Kubikmeter.Auch die Feinstaubwerte blieben 2019 an allen Messstellen im grünen Bereich. Nach einer ersten Einschätzung führen mehrere Faktoren zur Verbesserung der Luftqualität. An der Messstelle Bergstraße wirken sich konkret die Einhaltung der zulässigen Geschwindigkeit und die Begrenzung der Höchstgeschwindigkeit zwischen  Nöthnitzer Straße bis Einmündung Kohlenstraße auf 50 km/h positiv aus. Umweltamtsleiter Wolfgang Socher ist erfreut über die Entwicklung: „Es zeigt sich, dass die Verkehrspolitik der Stadt allmählich Früchte trägt. Diese setzt vor allem auf die Stärkung des Umweltverbundes bestehend aus Öffentlichen Personennahverkehr sowie Fuß- und Radverkehr. Verbesserungen in der Kfz-Technik, die es nach der Bewältigung des Dieselabgasskandales gibt, tragen sicherlich auch zur Reduktion von Luftschadstoffen bei“, sagt Socher. Laut des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts der Landeshauptstadt soll bis 2030 der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß des Dresdner Verkehrs um 40 Prozent sinken. Mehr zum Luftreinhalteplan der Stadt hier und aktuelle Messwerte hier Die Luftqualität über Dresden, bezogen auf die Messwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid, hat sich 2019 weiter verbessert. Seit drei Jahren werden die Luftschadstoffwerte an den drei Dresdner Messstellen Schlesischer Platz, Winkelmannstraße und…

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