pm/asl

A-Jugend der SG Rödertal/Radeberg in Gruppe 5

Der Jugendspielausschuss des Deutschen Handballbundes hat nach Abschluss der Qualifikationsspiele zur Jugendbundesliga die Staffeleinteilungen vorgenommen. Statt bisher 24 Mannschaften nehmen einmalig Corona-bedingt 40 Mannschaften an der Vorrunde der Jugendbundesliga (weiblich) teil. Um die Reisetätigkeit möglichst gering zu halten, wurden die Vorrundengruppen nach territorialen Gesichtspunkten zusammengestellt. In acht Gruppen kämpfen jeweils fünf Mannschaften um den Einzug in die nächste Runde. Nur die beiden Gruppenersten qualifizieren sich dafür. Gespielt wird in einer einfachen Runde, so dass jede Mannschaft zwei Heim- und zwei Auswärtsspiele hat. Erschwerend kommt noch dazu, dass die vier Spiele an drei Wochenenden (26.9. bis 11.10.) durchgezogen werden müssen, ein echtes Härteprogramm, aber für alle Teams gleich.

Die SG Rödertal/Radeberg spielt in Gruppe 5 und die Gegnerschaft hat es in sich. Eine echte Hammergruppe. Mit dem Thüringer HC, den Füchsen Berlin Reinickendorf, dem Frankfurter HC und dem HC Leipzig warten namhafte Gegner auf unsere Mädels. Jetzt gilt es. Die Spieltermine stehen fest. Dabei gab es auch eine Überraschung. Am Samstag, den 26. September 2020, empfangen die Rödertalbienen in der Bundesliga die Füchse aus Berlin und genau einen Tag später treffen die beiden A-Jugend Teams in der Jugendbundesliga in Großröhrsdorf aufeinander.

Die SG Rödertal/Radeberg wird wie in den Qualifikationsspielen vom Trainerteam Steffen Wohlrab (Rödertal), Mirko Schulz (Radeberg) und Mike Augustiniak (Rödertal) betreut. Zu den Heimspielen der SG in Großröhrsdorf sind Zuschauer zugelassen. Das ist nicht selbstverständlich, da es noch viele Vereine gibt, wo unter Zuschauerausschluss gespielt wird. Dort gilt für die Gäste die Mindestbeschränkung von sieben Personen. Das ist sicherlich nicht schön, aber noch haben die örtlichen Gesundheitsämter das Sagen und da sollten wir alle Verständnis dafür haben. Wichtig für die Mädels ist, dass die Spiele überhaupt stattfinden.

SG-Spieltermine:

27.09.2020    14:00 Uhr  SG Rödertal/Radeberg vs. Füchse Berlin Reinickendorf  (Großröhrsdorf)

03.10.2020    10:00 Uhr  Frankfurter HC vs. SG Rödertal/Radeberg  (Frankfurt/Oder)

10.10.2020    15:00 Uhr  SG Rödertal/Radeberg vs. HC Leipzig  (Großröhrsdorf) 

11.10.2020    16:00 Uhr  Thüringer HC vs. SG Rödertal/Radeberg  (Erfurt)

Ein erfolgreicher Start in die Gruppenphase wäre immens wichtig. Leichte Gegner gibt es nicht. Von Beginn an ist volle Konzentration gefragt. Die Mädels brauchen aber auch jede Menge Unterstützung von den Rängen und freuen sich auf zahlreiche Zuschauer.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Derbyniederlage für die Eislöwen

Dresden. 851 Zuschauer haben im letzten Heimspiel der Dresdner Eislöwen in der Saison-Vorbereitung einiges zu sehen bekommen. Im Nord-Ost-Pokal haben die Blau-Weißen gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 5:6 verloren. Jordan Knackstedt führte die Eislöwen erneut als Kapitän auf das Eis. Seine Assistenten waren Vladislav Filin und Rückkehrer Steve Hanusch. Der Abwehrspieler hatte sich im „So geht sächsisch.“-Cup Anfang Oktober verletzt und kehrte gegen Crimmitschau ins Team zurück. Im Tor stand Riku Helenius. Die Eislöwen erwischten den perfekten Start ins vorerst letzte Spiel mit Zuschauern. In Überzahl konnte Alexander Dotzler die Dresdner schon in der dritten Minute in Führung bringen. Es folgten wilde 26 Sekunden. In der siebten Spielminute konnte Scott Timmins zunächst ausgleichen, ehe Tom Knobloch 17 Sekunden späte die erneute Eislöwen-Führung besorgte. Diese egalisierte Patrick Pohl für Crimmitschau nur neun Sekunden später. Das war aber noch nicht alles in einem wilden ersten Drittel. In der zehnten Minute traf Moritz Schug zur ersten Führung der Gäste, die Elvijs Biezais (12.) ausgleichen konnte. Die Eispiraten gingen dennoch mit einer Führung in die erste Pause. Carl Hudson erzielte in der 15. Minute das 3:4 aus Dresdner Sicht. Im zweiten Spielabschnitt ging es wieder schnell. Keine zwei Minuten waren gespielt, da traf Biezais zum 4:4 und Filin legte in der 28. Minute mit dem 5:4 nach. Im Anschluss nahmen auch die Eislöwen das Tempo ein wenig raus, was den Gästen zum 5:5 verhalf. Kevin Lavallée saß auf der Strafbank. Das nutzte Timo Gams in Überzahl zum erneuten Ausgleich. Auch im Schlussabschnitt spielten beide Teams auf Augenhöhe. Den entscheidenden Treffer erzielten die Gäste. Timmins traf in der 47. Minute in Überzahl. Die Eislöwen fanden keine Antwort mehr und mussten sich am Ende mit 5:6 geschlagen geben. Am Sonntag geht es für das Team von Trainer Rico Rossi mit dem letzten Testspiel in Bayreuth weiter. 17 Uhr ist Spielbeginn. SpradeTV überträgt live, dazu gibt es in der Eislöwen-App wieder einen Liveticker. (pm/Dresdner Eislöwen)851 Zuschauer haben im letzten Heimspiel der Dresdner Eislöwen in der Saison-Vorbereitung einiges zu sehen bekommen. Im Nord-Ost-Pokal haben die Blau-Weißen gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 5:6 verloren. Jordan Knackstedt führte die Eislöwen…

weiterlesen