dd

Forster Stadtparkmauer überzeugte

Forst. Die Fassadenmaler und Künstler der Cottbuser Firma Strauss & Hillegaart haben im Sommer 2018 die Mauer des Forster Stadtparks in der Bahnhofstraße in Forst neu gestaltet und sich mit diesem Projekt »Mauer des Stadtparks Mitte in Forst« beim Brillux Design Award beworben und waren unter den 20 Besten. In der Kategorie »Öffentliche Gebäude & Gewerbebauten« haben sie nun kürzlich den 2. Platz gewonnen.

Mehr als 700 Teilnehmer aus aller Welt haben sich am Wettbewerb beteiligt. Die Fassadenmaler und Künstler von Strauss & Hillegaart und die Auftraggeberin sowie Eigentümerin, die Stadt Forst, feierten dies auf der festlichen Wettbewerbsgala in Münster.

Der Design Award ist der von Brillux zweijährlich vergebene Preis für herausragende Gestaltung und Verarbeitung im Malerhandwerk. Und es ist der einzige Preis, bei dem Planer, Ausführer und Bauherr gemeinsam ausgezeichnet werden.Für die Stadt Forst war es nicht die erste Zusammenarbeit mit Strauss & Hillegaart: Schon seit vielen Jahren realisiert die Rosenstadt in der Niederlausitz immer wieder mutige, markante Projekte mit den längst international renommierten Designern aus Cottbus.

Der Brillux Design Award ist international ausgerichtet und vergleicht in sechs Wettbewerbssparten Gestaltungsleistungen an der Gebäudehülle und im Innenraum. Entscheidend für die Jury ist, wie gut das jeweilige Gestaltungskonzept die Kreativität der Idee mit hervorragender handwerklicher Umsetzung und höchster Nutzungsqualität zu kombinieren weiß. Deshalb ist der Wettbewerb auch ein Forum, das den Austausch zwischen allen an Architekturgestaltung Beteiligten fördert und so zu mehr Lebensqualität in der gebauten Umwelt beiträgt. Der nächste Brillux Design Award wird ab Mai nächsten Jahres ausgeschrieben

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

KWG Azubis beteiligten sich an sozialem Projekt

Großräschen. Sechs Auszubildende der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) beteiligten sichim Rahmen des Projektes der Sozialen Stadt Großräschen an der „Aktion Streetballplatz“. Unter den fleißigen Helfern war der Auszubildende des 3. Lehrjahres Vincent Schreurs. „Zusammen mit fünf anderen Azubis waren wir letztes Jahr im Rahmen des Frühjahrsputzes in der Grünanlage der Feuerbachstraße tätig, was unsere dortigen Mieter sehr freute. Aus diesem Grund nahmen wir die positive Resonanz zum Anlass, um die Gestaltung des Wohnumfeldes auch in diesem Jahr tatkräftig zu unterstützen.“ Karin Krüger von Projekt - Soziale Stadt Großräschen hatte die KWG-Azubis zur „Aktion Streetballplatz“eingeladen. Die KWG löste damit ihr Versprechen vom April 2020 ein, die Quartiersmanagerin bei derNeugestaltung eines Streetballplatzes auf dem Gelände der ehemaligen Gesamtschule an der W.-Pieck-Straße zu unterstützen. Es entstand damit ein weiteres Freizeitangebot für kleine und große ballspielinteressierte Bewohner in der Nordstadt von Großräschen. „Mein Dankeschön gilt den jungen Auszubildenden der KWG, die sich beim Abmessen, Auszirkeln undAbkleben der Spielfeldfläche ausprobierten und so einen praktischen Beitrag zur Unterstützung des Gemeinwesens im Quartier und im Projekt - Soziale Stadt Großräschen leisteten. Die sehr gute Vorarbeit wurde dann am Nachmittag von der Pfadfinderjugend mit Aufbringen der Spielfeldmarkierung vollendet.“Sechs Auszubildende der Kommunalen Wohnungsgesellschaft mbH Senftenberg (KWG) beteiligten sichim Rahmen des Projektes der Sozialen Stadt Großräschen an der „Aktion Streetballplatz“. Unter den fleißigen Helfern war der Auszubildende des 3. Lehrjahres…

weiterlesen

"Kitrazza"erstmals drei Wochen

Dresden. "Kitrazza – die KinderTraumZauberStadt – findet in diesem Jahr erstmals drei Wochen lang statt. Vom 27. Juli bis  14. August öffnet das Traumzaubertor am neuen Standort direkt am Haus der Presse seine Türen für Mädchen und Jungen zwischen sieben und zehn Jahren, die sich dort ihre ganz eigene Stadt bauen können. Das Projekt bietet pro Woche Platz für 80 Kinder - einige freie Plätze gibt es sogar noch. So funktioniert die Kitrazza Die Kinderstadt entsteht auf einem Gelände mit Wiesen und Bäumen aus Zelten, Bauwagen und Holzhütten. Während des Aufbaus werden Werkstatt, alle Medienanschlüsse, eine Küche, Sanitäranlagen und ein umfangreiches Lager errichtet. Den Kindern stehen  Erwachsene zur Seite, die beim Umsetzen der Ideen und Wünsche helfen. Das Kernstück ist der „Große RAZ“, die tägliche Bürger*innenversammlung der Kinderstadt. Hier wird diskutiert, geplant und verworfen. Welches Gesicht die KITRAZZA bekommt, bestimmen die Kinder jedes Jahr neu. Nur eines ist sicher: Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Das Kinderbeteiligungsprojekt KITRAZZA der Outlaw Kinder- und Jugendhilfe wird gefördert von der Landeshauptstadt Dresden, der Bürgerstiftung "Wir für Sachsen" und vom Deutschen Kinderhilfswerk e. V Alle Infos und Anmeldungen hier"Kitrazza – die KinderTraumZauberStadt – findet in diesem Jahr erstmals drei Wochen lang statt. Vom 27. Juli bis  14. August öffnet das Traumzaubertor am neuen Standort direkt am Haus der Presse seine Türen für Mädchen und Jungen zwischen sieben und…

weiterlesen