»Saftladen« feiert 60Jahre

Burg (Spreewald). BURG. Dieser Tage wurde in der Spreewaldgemeinde Burg ein Doppel-Jubiläum gefeiert. Sowohl die dort ansässige Spreewaldmosterei, als auch der Chef des Unternehmens konnten auf 60 erfolgreiche und ereignisreiche Jahre zurückblicken. Hans-Joachim Jank, der die Mosterei wenige Wochen vor der politischen Wende nach dem plötzlichen Tod seines Vaters Friedrich übernahm, hat die Firma stets modernisiert und das Angebot Jahr um Jahr erweitert. Inzwischen werden durchschnittlich 350 bis 400 Tonnen verschiedenster Obstsorten verarbeitet und in Most, Wein, Sekt und Liköre verarbeitet. Neben dem »Saftladen«, einem Verkaufsraum mit historischer Ausstellung gegenüber der Mosterei eröffneten Janks in diesem Jahr im Zentrum Burgs die »Genusswelt«, wo man besondere Spezialitäten erwerben kann. So zum Beispiel Spirituosen, Balsamika und Dips. Neben der sicher aufwendigen Arbeit als Leiter der Mosterei war »Hajo«, wie er generell gerufen wird, seit Jahrzehnten eine der wichtigsten Personen im Heimatverein der Spreewaldgemeinde, der SG Burg. Ob als Aktiver oder als Trainer, Co-Trainer oder Abteilungsleiter, stets war und ist er mit seinem außergewöhnlichem Engagement zum Wohle »seiner« Sportgemeinschaft zur Stelle. Verdientermaßen wurde er nun im Rahmen seines Geburtstagsfeier mit der Verdienstnadel des Fußball-Landesverbandes Brandenburg geehrt. Hintergrund: Die Spreewaldmosterei Jank besitzt unter anderem Kurzzeiterhitzungstanks, die innerhalb von neunzig Sekunden den Most pasteurisieren und so besonders vitaminschonend konservieren. Durch die qualitätsschonende, traditionelle Verarbeitung besitzen die aus Kern-, Stein- und Beerenobst hergestellten Produkte ihre wertvollen Inhaltsstoffe noch weitestgehend. BURG. Dieser Tage wurde in der Spreewaldgemeinde Burg ein Doppel-Jubiläum gefeiert. Sowohl die dort ansässige Spreewaldmosterei, als auch der Chef des Unternehmens konnten auf 60 erfolgreiche und ereignisreiche Jahre zurückblicken. Hans-Joachim…

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Azubis besuchten Forst

Forst. Im Rahmen des Azubiaustausches waren vom 8. bis 13. Juli zwei Auszubildende der Partnerstadt Wermelskirchen in der Stadtverwaltung Forst (Lausitz) zu Gast. FORST. Während ihres Besuchs haben sie Einblicke in die Ausbildungsabläufe der Forster Verwaltung erhalten und lernten verschiedene Bereiche kennen. Natürlich haben sie auch die Partnerstadt Forst (Lausitz) und die Region auf touristischem, historischem und kulinarischem Gebiet kennengelernt. Die Forster Auszubildenden, die die Gäste aus Wermelskirchen während ihres Aufenthaltes begleitet haben, organisierten ein umfangreiches Freizeitprogramm. So standen in den Nachmittags- und Abendstunden u.a. eine Besichtigung des Archivs verschwundener Orte in Horno, ein Besuch des Brandenburgischen Textilmuseums, eine Fahrt nach Dresden mit Stadtführung, ein Ausflug in die Partnergemeinde Brody mit Führung durch den Schlosspark sowie eine Tour in die Tagebauregion auf dem Programm. Probierten die Forster Auszubildenden noch vor drei Wochen rheinisch-bergische Pfannkuchen, so gab es nun Lausitzer Köstlichkeiten. Der Austausch von Auszubildenden für eine praktische Woche während ihrer Ausbildungszeit zwischen den Partnerstädten Wermelskirchen und Forst (Lausitz) findet in dieser Form bereits seit mehreren Jahren in beiden Partnerstädten statt. Im Rahmen der 20-jährigen Städtepartnerschaft wurde das Projekt Azubiaustausch im Jahr 2011 aktiviert.Im Rahmen des Azubiaustausches waren vom 8. bis 13. Juli zwei Auszubildende der Partnerstadt Wermelskirchen in der Stadtverwaltung Forst (Lausitz) zu Gast. FORST. Während ihres Besuchs haben sie Einblicke in die Ausbildungsabläufe der Forster…

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Springbrunnen im Stadtpark Spremberg zerstört

Spremberg. In den frühen Morgenstunden des 6. Juli entdeckten Spaziergänger am Springbrunnen im Stadtpark in Spremberg auf dem Georgenberg in Nähe des Seemannpavillons das Fehlen von mehreren Brunnenschalen.   Bei der umgehenden Vor-Ort-Kontrolle durch Mitarbeiter der Verwaltung musste festgestellt werden, dass 16 Kupfer-Brunnenschalen zum Teil gewaltsam demontiert und entwendet wurden. Nach grober Schätzung beläuft sich der Sachschaden auf ca. 20 T€. Eine Anzeige bei der Polizei ist erfolgt.   Bürgermeisterin Christine Herntier ist erschüttert und wütend über diese sinnlose Zerstörung von Kulturgütern in der Stadt: „Ich bin entsetzt, dass die Täter selbst vor Kulturgütern und künstlerischen Werken, die für die Allgemeinheit geschaffen wurden, nicht zurückschrecken und der Springbrunnen Zielscheibe von kriminellen Handlungen und blinder Zerstörungswut wurde.“   Ob der Schaden überhaupt wieder behoben und der Brunnen in seinen ursprünglichen Zustand versetzt werden kann, ist derzeit offen. Der Springbrunnen ist aufgrund des Schadens außer Betrieb genommen worden und auf unbestimmte Zeit nicht nutzbar. Damit ist ein Stück Aufenthaltsqualität im Stadtpart verloren gegangen.   Für konkrete Hinweise, die zur Überführung und Verurteilung des Täters oder der Täter führen, setzt die Stadt Spremberg eine Belohnung von 500 € aus.In den frühen Morgenstunden des 6. Juli entdeckten Spaziergänger am Springbrunnen im Stadtpark in Spremberg auf dem Georgenberg in Nähe des Seemannpavillons das Fehlen von mehreren Brunnenschalen.   Bei der umgehenden Vor-Ort-Kontrolle durch…

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Kaiserlicher Botschafter besucht Terpe

Spremberg. Eine Spende in Höhe von 25.000 Euro nahm Roland Kaiser als Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke am vergangenen Freitag, 29.Juni, in Terpe (Spremberg) entgegen.   Elf Unternehmen aus der Region hatten den Betrag dem Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg e.V. zur Verfügung gestellt. Gleich drei Autos des Vereins wurden im vergangenen Jahr während des großen Sturms »Xavier« beschädigt. Die Fahrzeuge werden jedoch dringend für den Transport von Kindern mit Behinderung benötigt. Da die Leistungen der Versicherung bei weitem nicht ausreichen, stand für Corina und Bert Reifenstein des Spremberger Unternehmens Terpe Bau GmbH fest: »Hier müssen wir was tun. Als Unternehmen tragen wir Mitverantwortung für das Wohl der Menschen in der Region.« Von soviel Engagement war Roland Kaiser sichtlich gerührt und ließ es sich nicht nehmen, persönlich vorbeizuschauen und seinen Dank auszusprechen. Denn diese Hilfe ist für ihn nicht selbstverständlich und muss, wie er sagt, gewürdigt werden.Zudem besucht der Sänger jährlich die Cottbuser Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. Im Oktober 2013 übernahm Roland Kaiser die Schirmherrschaft für die Cottbuser Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerkes Brandenburg e.V. anlässlich der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten der Tafel in Cottbus. »Sie leisten einen Beitrag, der mit Geld nicht aufzuwiegen ist«, so Roland Kaiser und weiter: »Sie unterstützen Kinder und Familien, die Hilfe brauchen, begleiten sie im Alltag und sind Anlaufstelle in Not. Davon konnte ich mich bei meinen Besuchen vor Ort immer persönlich überzeugen, und das Engagement verdient meinen vollsten Respekt.« Zwei Tage in der Woche engagiert er sich deutschlandweit in verschiedenen sozialen Projekten. Durch Kai Noack, Leiter der Cottbuser Tafel des Albert-Schweitzer-Familienwerkes, wurde der bekannte Schlagerstar auf dessen Engagement in Cottbus aufmerksam. Kennengelernt haben sich beide bereits vor Jahren, bei einem von Kai Noack organisierten Konzert.Roland Kaiser engagiert sich seit 2006 für die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke. Seit 2013 ist der Schlagerstar Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke ? Hintergrund Seit 61 Jahren unterstützen die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke hilfsbedürftige Kinder und Erwachsene. Der Bundesverband mit Sitz in Berlin vertritt 10 Vereine in 11 Bundesländern mit gesamt 491 Einrichtungen, darunter Kinderdörfer, Schutzhäuser, Familienzentren und Hilfen für Senioren und Menschen mit Behinderungen. Rund 21.200 Plätze für Kinder und Jugendliche sowie 9 800 weitere Plätze stehen zur VerfügungEine Spende in Höhe von 25.000 Euro nahm Roland Kaiser als Botschafter der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke am vergangenen Freitag, 29.Juni, in Terpe (Spremberg) entgegen.   Elf Unternehmen aus der Region hatten den Betrag dem…

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Fred Mahro zum Bürgermeister von Guben gewählt

Guben. Die Bürgerinnen und Bürger der Neißestadt haben entschieden: Fred Mahro (CDU) ist am 6. Mai zum hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Guben gewählt worden. Der 57-Jährige setzte sich mit einer soliden Mehrheit in der Stichwahl gegen den Mitbewerber Daniel Münschke (AfD) durch. Auf das designierte Stadtoberhaupt Mahro ent-fielen dem vorläufigen Ergebnis zufolge 4.292 Stimmen (58,4 Prozent). Der unterlegene Kandidat Münschke erhielt 3.062 Stimmen (41,6 Prozent). Ausgezählt wurden bei der Stich-wahl insgesamt 7.354 gültige Stimmen. Angesichts der möglichen Anzahl von 15.035 wahl-berechtigten Personen liegt die Wahlbeteiligung mit 7.447 Wählern somit bei 49,5 Prozent. In der Hauptwahl vom 22. April 2018 waren zuvor bereits die Bürgermeisterkandidaten Peter Stephan (DIE LINKE) und Harald Knoll (FDP) ausgeschieden. Die Angaben zum Wahlergebnis sind bisher vorläufig und müssen vom Gubener Wahlaus-schusses noch formal bestätigt werden. Die Wahlausschuss-Sitzung zur Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses für die Stichwahl des hauptamtlichen Bürgermeisters findet am Dienstag, 8. Mai 2018, um 15 Uhr im Gubener Rathaus, Raum 236 statt. Der Wahlaus-schuss verhandelt und entscheidet in öffentlicher Sitzung, erklärt Gubens Wahlleiter Uwe Schulz. Jede Person hat Zutritt zu der Sitzung. Der Wahlausschuss ist beschlussfähig, wenn außer dem Wahlleiter mindestens zwei weitere Mitglieder anwesend sind (§ 16 Abs. 3 Bran-denburgisches Kommunalwahlgesetz). Gubens designierter Bürgermeister Fred Mahro zeigte sich angesichts des Wahlergebnisses außerordentlich zufrieden: „Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die mir mit ihrer Stim-me das Vertrauen ausgesprochen haben. Ich sehe das damit erteilte Mandat als Anerken-nung meiner bisher geleisteten Arbeit für unsere Stadt und nehme es dankend an. Auch als hauptamtlicher Bürgermeister werde ich Guben mit allen mir zur Verfügung stehenden Mit-teln weiter voranbringen“. Mahro leitet die Stadtverwaltung als amtierender Rathauschef be-reits seit 2011. Er blickt auf eine fast drei Jahrzehnte währende kommunalpolitische und verwaltungsdienstliche Berufserfahrung zurück. Die nun erfolgte Neuwahl des Bürgermeis-terpostens war mit dem Ableben des früheren Amtsinhabers Klaus-Dieter Hübner im De-zember 2017 nötig geworden. Bevor Mahro seine Dienstgeschäfte in neuer Funktion als Stadtoberhaupt offiziell antreten kann, müssen noch mögliche Wahleinsprüche berücksichtigt werden und eine Beschlussfassung zur Gültigkeit der Wahl durch die Gubener Stadtverord-netenversammlung erfolgen.Die Bürgerinnen und Bürger der Neißestadt haben entschieden: Fred Mahro (CDU) ist am 6. Mai zum hauptamtlichen Bürgermeister der Stadt Guben gewählt worden. Der 57-Jährige setzte sich mit einer soliden Mehrheit in der Stichwahl gegen den Mitbewerber…

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