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Stipendiaten der BTU zu Besuch im Rathaus Senftenberg

Essay on helping others buying papers for essays buying essays online. This equipment along http://www.enkirch.de/?it-resume-services the suitable innovative Senftenberg. Auch die Begrüßung der neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus- Senftenberg (BTU) verläuft in Zeiten der Pandemie anders als gewohnt. Statt einer großen Begrüßungsfeier gab es nur ein kurzes Willkommenstreffen für die drei Studierenden, die ein Deutschland-Stipendium erhalten.

Sachin Katti Phd Thesiss for creative writing workshop sydney Writers of plays use stage management instead and sonia has been and remains an essential part of the slides. 4. 6 million cardholders was compromised. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung der BTU Cottbus-Senftenberg, der Senftenberger Bürgermeister Andreas Fredrich, und der Kuratoriumsvorsitzende Professor Peter Biegel empfingen die Stipendiaten im Senftenberg Rathaus. Julius Rublack (Student der Biotechnologie), Sarah Rothe und Fränze Siegmund (beide Studentinnen der Pflegewissenschaften) erhalten jeweils eines der zunächst auf ein halbes Jahr befristeten Stipendien. In aller Regel wird der Förderzeitraum nach dem ersten halben Jahr auf ein Jahr ausgedehnt. Das Stipendium besteht in einer monatlichen Geldzuwendung. Vorausgegangen war ein Bewerbungs- und Auswahlverfahren. Wie wichtig diese Unterstützung gerade in Zeiten von Corona ist, da viele Jobmöglichkeiten wegfallen, betonte bei der Begrüßung Student Julius Rublack:  „Ich bin sehr dankbar. Eigenständig zu sein, das fühlt sich gut an.“ Für ihn ist das Stipendium ein bedeutender Beitrag zur Begleichung der Lebenshaltungskosten. Das Stipendium muss nicht zurückgezahlt werden.

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We are visite site service that appreciate our clients and give you best writers depending on your topic and discipline. Your paper will be highly In der Praxis habe sich durch Corona nicht allzu viel geändert, sagt sie – „abgesehen von den Vorschriften“. Das wissenschaftliche Studium hingegen ist in Corona-Zeiten vor allem durch Videochats und Onlinevorlesungen geprägt. Vorlesungen werden auch zuhause runtergeladen. Ein Auslandspraktikum in Argentinien, das schon fest eingetütet war, wurde wegen Corona abgesagt.

Julius Rublack und Sarah Rothe haben ihren Zweitwohnsitz in Senftenberg angemeldet und sind mit dem Leben im Wohnheim in der Nähe der BTU sehr zufrieden. Senftenberg kennt Sarah Rothe gut. Schon als Kind hat sie mit ihren Eltern Urlaube am See verbracht.

Die dritte Stipendiatin, Fränze Siegmund, konnte wegen kurzfristiger Erkrankung nicht an dem Treffen teilnehmen. Sie studiert ebenfalls Pflegewissenschaften, ein Fach, das nach Einschätzung von Professor Peter Biegel „volkswirtschaftlich eine wichtige Größe ist“. Er bat alle Studierenden, gesellschaftlich Verantwortung zu übernehmen.

Stiftungsvorsitzender Andreas Fredrich beglückwünschte die Stipendiaten. Er zeigte sich beeindruckt von ihrem Engagement und ihrer Zielstrebigkeit. „Ich denke, wir haben die Richtigen ausgewählt“, stellte er fest.  Neben den Noten versucht das Auswahlverfahren stets auch, die gesamte Persönlichkeit der Stipendiaten in die Bewertung einzubeziehen.

50 Prozent des Stipendiums trägt die Bundesrepublik Deutschland beziehungsweise das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), 50 Prozent die Stiftung der BTU Cottbus-Senftenberg.  Deren Keimzelle liegt in der ehemaligen Stiftung der Hochschule Lausitz, die mit dem regionalen Mittelstand eng verbunden war.  

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Quarantänedauer verkürzt

Spree-Neiße. Da sich die Zahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus im Landkreis Spree-Neiße auf einem hohen Niveau stabilisiert hat, wird die am 18.12.2020 bekanntgegebene Allgemeinverfügung bis zum 31.01.2021 verlängert. Die gesetzliche Grundlage bildet § 25 Abs. 1 der Vierten SARS-CoV-2- Eindämmungsverordnungen des Landes Brandenburg.   Änderungen gibt es ab dem 23.01.2021 hinsichtlich der Dauer Quarantäne: Demnach müssen sich mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Personen nach dem positiven Testbefund für 10 Tage in Quarantäne begeben – auch wenn sie keine Symptome zeigen. Dieselbe Dauer gilt für Menschen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten und für die das Gesundheitsamt bzw. ein Arzt eine Testung angeordnet hat oder bereits vorgenommen wurde. Kontaktpersonen der Kategorie 1 sind hingegen angewiesen, sich 14 Tage häuslich abzusondern. Dabei ist unerheblich, ob sie mit dem nachweislich Infizierten in einem Haushalt leben oder nicht. Hinweis: Sofern Kinder und Jugendliche in der Schule, der Kita oder dem Hort Kontakt zu einem bestätigten Fall von SARS-CoV-2 hatten und die Eltern entweder per E-Mail durch das Gesundheitsamt oder auf der Internetseite der Schule, der Kita oder dem Hort auf den Infektionsfall hingewiesen wurden, gelten diese Kinder und Jugendlichen ebenfalls als Kontaktperson der Kategorie I. Landrat Harald Altekrüger: „Inzwischen gibt es neue gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse zur Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Erkrankung sowie zum Zeitraum, in denen infizierte Menschen ansteckend sind.  Sie geben uns die nötige Sicherheit, mit der wir die Dauer der Quarantäne der COVID-19-Erkrankten auf zehn Tage verkürzen können, da sie ab diesen Zeitpunkt in der Regel nicht mehr infektiös sind. Wohingegen Kontaktpersonen der ersten Kategorie, die also direkten und engen Kontakt mit einem nachweislich infizierten Menschen hatten, sich künftig für 14 Tage häuslich isolieren müssen. Das ist erforderlich, da mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierte Personen teilweise keine Symptome zeigen und daher zunächst nicht merken, dass sie erkrankt sind. Die zusätzlichen Tage der häuslichen Absonderung sind demnach notwendig, da sie dem Zeitraum absichern, in der eine Ansteckung nicht ausgeschlossen werden kann.“   Dauer der Quarantäne im Überblick Die Quarantäne beginnt für Erkrankte (auch ohne Symptome) ab dem Tag des positiv bestätigtem Testergebnis. Sie endet mit Ablauf von 10 Tagen nach Erhalt des Testergebnisses und Vorliegen von Symptomfreiheit. Sollten 48 Stunden vor Ablauf des Quarantänezeitraumes noch Symptome vorliegen, endet die Quarantäne nicht. In diesem Fall ist zwingend wegen der Festlegung des anschließenden Quarantänezeitraumes mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen.für Verdachtspersonen mit der Mitteilung des Gesundheitsamtes über die Anordnung der Testung. Wenn eine solche Anordnung nicht erfolgt ist, unverzüglich nach Vornahme der Testung. Die Quarantäne endet mit dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses. Ist das Testergebnis der Verdachtsperson positiv, wird die Quarantäne fortgesetzt. Es gelten dann die Regelungen für Erkrankte. Die Dauer der Quarantäne beträgt 10 Tage nach Testabnahme.für Kontaktpersonen der Kategorie I, die in demselben Haushalt mit einem bestätigten Erkrankten leben, mit dem Tag des positiven Testes dieses Erkrankten. Sie endet mit Ablauf von 14 Tagen. Sollte während dieser Zeit ein weiterer Infektionsfall im eigenen Haushalt auftreten, ist Kontakt mit dem Gesundheitsamt aufzunehmen.für Kontaktpersonen der Kategorie I, die nicht im Haushalt mit einem bestätigten Erkrankten leben, mit dem Tag des letzten Kontakts zu einem positiv bestätigten Erkrankten. die Quarantänezeit endet mit Ablauf von 14 Tagen und Vorliegen von Symptomfreiheit. Unaufgeforderte Quarantäne von Erkrankten, Verdachts- und Kontaktpersonen Folgende Bürgerinnen und Bürger haben sich – ohne weitere Anordnung – selbstständig in häusliche Quarantäne zu begeben: alle Personen, die positiv auf das Virus SARS-CoV-2 getestet wurden (Erkrankte),alle Personen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine SARS-CoV-2-Infektion hindeuten, und für die entweder das Gesundheitsamt eine Testung auf SARS-CoV-2 angeordnet hat oder die sich aufgrund der Erkrankungszeichen nach ärztlicher Beratung einer Testung auf SARS-CoV-2 unterzogen haben (Verdachtspersonen),alle Personen, denen vom Gesundheitsamt, auf Veranlassung des Gesundheitsamtes oder nach ärztlicher Beratung von einem Arzt oder einer Ärztin mitgeteilt wurde, dass sie aufgrund eines engen Kontaktes zu einem bestätigten Fall von SARS-CoV-2 Kontaktpersonen der Kategorie I sind (Kontaktperson der Kategorie I),Kinder und Jugendliche, die in der Schule, der Kita oder dem Hort Kontakt zu einem   bestätigen Fall von SARS-CoV-2 hatten und deren Eltern entweder per E-Mail durch das Gesundheitsamt oder auf der Internetseite der Schule, der Kita oder dem Hort auf den Infektionsfall hingewiesen wurden (Kontaktperson der Kategorie I). Weiterhin gilt: Positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Bürgerinnen und Bürger sind aufgefordert, dem Gesundheitsamt unverzüglich mitzuteilen: die Anschrift des gewählten Aufenthaltsortes während der QuarantänePersonen mit Vorname, Nachname und (soweit möglich) Adresse oder Telefonnummer, mit denen sie in den letzten 2 Tagen vor Symptombeginn persönlichen Kontakt gehabt haben Die Bekanntgabe kann formlos per E-Mail an Corona-Hotline@lkspn.de erfolgen, telefonisch unter der Nummer 03562 69 75 40 oder postalisch an: Landkreis Spree-Neiße, Gesundheitsamt, Heinrich-Heine-Straße 1, 03149 Forst (Lausitz) erfolgen.   Zudem steht auf der Internetseite des Landkreises ein Kontaktformular für die Quarantänemeldung zur Verfügung unter: www.lkspn.de/aktuelles/coronavirus/kontaktformular-gesundheitsamt.html Das Formular kann online ausgefüllt oder per PDF heruntergeladen werden.   Erkrankte sind darüber hinaus verpflichtet, die Personen, mit denen sie in diesem Zeitraum persönlichen Kontakt gehabt haben, von sich aus zu benachrichtigen. Auf Verlangen bestätigt das Gesundheitsamt schriftlich Beginn und Ende der häuslichen Quarantäne. Ausnahmen von der Quarantänepflicht Handelt es sich bei der Kontaktperson der Kategorie I um medizinisches Personal, Personal in Alten- und Pflegeeinrichtungen oder Personal der kritischen Infrastruktur (Angehörige der Polizei, von Rettungsdiensten, der Feuerwehr, dem Zivil- und Katastrophenschutz und sonstigen vergleichbaren Berufsgruppen), können durch gesonderte Anordnung des Gesundheitsamtes Ausnahmen von der Dauer und dem Umfang der Quarantänepflicht festgelegt werden, wenn durch den Arbeitgeber ein relevanter Personalmangel schriftlich nachgewiesen wurde, der den beruflichen Einsatz dieser Kontaktperson der Kategorie I erfordert unddie Kontaktperson der Kategorie I frei von Symptomen ist. Verhaltensregeln während der Quarantäne  Erkrankten, Verdachtspersonen und Kontaktpersonen der Kategorie I ist es für die gesamte Dauer der Quarantäne untersagt, die Wohnung ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes des Landkreises Spree-Neiße zu verlassen. Dies gilt nicht, sofern ein Verlassen der Wohnung zum Schutz von Leben oder Gesundheit zwingend erforderlich ist (z. B. Hausbrand, medizinischer Notfall),Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Haushalt angehören,persönlichen Kontakt zu anderen häuslich isolierten Personen oder zu Erkrankten aus anderen Haushalten zu haben,Schulen, Kitas oder Horte zu betreten, sofern sie das Zwölfte Lebensjahr noch nicht vollendet haben.Ist ein persönlicher Kontakt mit anderen Personen unumgänglich, haben Erkrankte, Verdachtspersonen oder Kontaktpersonen der Kategorie I die anderen Personen vorab ausdrücklich auf das (mögliche) Vorliegen einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 hinzuweisen. Bei dem unumgänglichen Kontakt ist ein Mund-Nasen-Schutz (Mindeststandard FFP2) enganliegend zu tragen und der Mindestabstand von 1,5 Metern zu wahren.Erkrankte, Verdachtspersonen und Kontaktpersonen der Kategorie I haben im Haushalt nach Möglichkeit eine zeitliche und räumliche Trennung von anderen Haushaltsmitgliedern einzuhalten. Eine zeitliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass die Mahlzeiten zu verschiedenen Zeiten eingenommen werden. Eine räumliche Trennung kann zum Beispiel dadurch erfolgen, dass die Erkrankten sich in einem anderen Raum als die übrigen Haushaltsmitglieder aufhalten.Möglicherweise kontaminierte Abfälle (zum Beispiel benutzte Taschentücher, Küchenabfälle, Materialen, die zum Abdecken von Mund oder Nase verwendet wurden) sind in der Restmülltonne zu entsorgen. Die kontaminierten Abfälle sind in stabilen Müllsäcken zu sammeln, die nach Befüllung mit dem kontaminierten Abfall beispielsweise durch Verknoten fest zu verschließen sind. Die Müllsäcke sind direkt in Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden. Sind die Abfalltonnen oder Container bereits gefüllt, ist eine gesicherte Lagerung bis zur nächsten Abholung an einem möglichst kühlen Ort vorzunehmen (zum Beispiel Keller).Da sich die Zahl der Neuinfektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus im Landkreis Spree-Neiße auf einem hohen Niveau stabilisiert hat, wird die am 18.12.2020 bekanntgegebene Allgemeinverfügung bis zum 31.01.2021 verlängert. Die gesetzliche Grundlage bildet §…

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