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Neue öffentliche WLAN-Hotspots in der Lausitz

Senftenberg. Kostenfreies WLAN steht ab sofort auch an einzelnen Standorten und Einrichtungen der Kreisverwaltung Oberspreewald-Lausitz (OSL) zur Verfügung. In den vergangenen Wochen wurden verschiedene Gebäude mit entsprechenden Hotspots ausgestattet.

OSL-Bau-Dezernent Wilfried Brödno brachte jetzt das letzte Hinweisschild mit der Aufschrift „Brandenburg WLAN – kostenloser Hotspot“ im Eingangsbereich des Landratsamtes im Senftenberger Dubinaweg an.

Hotspots in Senftenberg, Calau, Lübbenau und Großräschen

Zu den Gebäuden mit WLAN-Zugang zählen das Kreishaus in Senftenberg und die Außenstelle in Calau, jeweils im Bereich des großen Sitzungssaals, sowie die Museen des Landkreises: Im Museum Schloss und Festung Senftenberg, dem Spreewald-Museum Lübbenau und dem Freilandmuseum Lehde kann nunmehr jeweils im Eingangs- beziehungsweise Kassenbereich gesurft werden. Ferner wurde das Feuerwehr- und Katastrophenschutztechnische Zentrum des Landkreises in Großräschen ausgestattet.

1.200 WLAN-Hotspots bis Mitte 2020

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg stellt seinen Bürgern sowie den Urlaubs- und Ausflugsgäste insgesamt rund 1.200 WLAN-Hotspots zur Verfügung. Diese werden an touristischen Zentren sowie kommunalen und landeseigenen Liegenschaften eingerichtet. Die Installation soll bis Mitte 2020 realisiert sein. Für Installation, Betrieb und Wartung zahlt die Landesregierung in der laufenden Legislaturperiode knapp fünf Millionen Euro. Hintergrund ist ein Beschluss des Landtages zur Ausstattung der Kommunen mit kostenlosem öffentlichen WLAN. Die Umsetzung des Projektes übernimmt nach europaweiter Ausschreibung die Vodafone GmbH.

Standorte für öffentliches WLAN

Eine Liste der ausgewiesenen Hotspots stellt das Land auf dem Open-Data-Portal DatenAdler.de zur Verfügung. Hier sind für den Landkreis OSL 52 Hotspots vermerkt.

(PM/Landkreis OSL)

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Museen der Stadt versus Corona-Virus

Dresden. "Das Corona-Virus beraubt uns zweier unserer wesentlichen Wirkungsfelder – unserer Ausstellungen und unserer Veranstaltungen," sagt Dr. Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden. Besuche im Museum seien durch nichts zu ersetzen, schon gar nicht das Gespräch vor den Exponaten.Weil sie aber auch in dieser schwierigen Zeit  für die Dresdner da sein wollen, würden viele fleißige Mitarbeiter hinter verschlossenen Türen arbeiten. "Die Museen der Stadt Dresden unterbreiten jetzt besondere Angebote – durch TV und  Internet. Auf diese Weise bekommen Sie Hilfe beim Unterricht Ihrer Kinder und Anregungen und „Appetit“ für die Zeit, in der Sie wieder zu uns kommen können. Auch wenn Sie für Minuten einfach mal auf andere Gedanken kommen, hat sich unsere Arbeit für Sie gelohnt", so Porstmann. Video-Führungen durch Stadtmuseum und Städtische Galerie „Da Sie nicht wie gewohnt zu uns kommen können, kommen wir zu Ihnen“, mit diesen Worten steht ab sofort ein neues Angebot online zur Verfügung steht. Gemeinsam mit  Dresden Fernsehen wurden in der Städtischen Galerie und im Stadtmuseum kurze Filmbeiträge erstellt, die einen faszinierenden Einblick in die Ausstellungen des Landhauses geben. Während in der Städtischen Galerie ausgewählte Werke der ständigen Sammlung vorgestellt werden, präsentiert das Stadtmuseum Porträts berühmter Solisten und Dirigenten aus der Sonderausstellung zum 150. Jubiläum der Dresdner Philharmonie. Zunächst bis zum 20. April geplant, wird täglich ein neuer Beitrag vorgestellt, der Appetit auf die kommenden Museumsbesuche macht. Die Beiträge sind über den Facebook-Kanal „@museendresden“ oder auch auf dem youtube-Kanal „Museen Dresden“ zu sehen. Digitale Ausstellung im Kunsthaus Dresden Das Kunsthaus Dresden veröffentlicht seit vergangener Woche in Fortsetzung auf Facebook (@kunsthausdresden), per Newsletter und auf der Website (www.kunsthausdresden.de) Bilder und Hintergrundinformationen zu Werken in der nun geschlossenen aktuellen Ausstellung Requiem. Zusätzlich entsteht in Zusammenarbeit mit Gestalterinnen und Gestaltern, Künstlerinnen und Künstlern ein neues digitales Ausstellungsformat, das das Publikum einlädt, künstlerische Prozesse mitzuerleben. Das neue Ausstellungsformat geht voraussichtlich in der kommenden Woche online. Virtuelle Einblicke in die Sammlungen Die Sammlungen der Museen der Stadt Dresden können in der digitalen Sammlungsdatenbank auf www.dresden-collection-online.de durchstöbert werden und bieten bemerkenswerte Einblicke in die Dresdner Stadt-, Kunst- und Technikgeschichte. Die Spielzeugsammlung des Stadtmuseums eignet sich für einen virtuellen Streifzug mit der ganzen Familie. Kunstliebhaber können Malerei vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart genießen. Und Kenner der Dresdner Foto- und Rechentechnik sind bei den Einträgen zu den Technischen Sammlungen richtig. Neben vorbereiteten Touren zu unterschiedlichen Themen und einem Zeitstrahl bietet vor allem die integrierte Volltextsuche einen einfachen Einstieg in die derzeit rund dreizehntausend Objekte umfassende Datenbank. Lieblingsobjekte können in einer persönlichen Sammelmappe abgelegt, kommentiert und geteilt werden. Digitale Ausstellung im Kunsthaus Dresden Das Kunsthaus Dresden veröffentlicht seit vergangener Woche in Fortsetzung auf Facebook (@kunsthausdresden), per Newsletter und auf der Website (www.kunsthausdresden.de) Bilder und Hintergrundinformationen zu Werken in der nun geschlossenen aktuellen Ausstellung Requiem. Zusätzlich entsteht in Zusammenarbeit mit Gestalterinnen und Gestaltern, Künstlerinnen und Künstlern ein neues digitales Ausstellungsformat, das das Publikum einlädt, künstlerische Prozesse mitzuerleben. Das neue Ausstellungsformat geht voraussichtlich in der kommenden Woche online. Virtuelle Einblicke in die Sammlungen Die Sammlungen der Museen der Stadt Dresden können in der digitalen Sammlungsdatenbank auf www.dresden-collection-online.de durchstöbert werden und bieten bemerkenswerte Einblicke in die Dresdner Stadt-, Kunst- und Technikgeschichte. Die Spielzeugsammlung des Stadtmuseums eignet sich für einen virtuellen Streifzug mit der ganzen Familie. Kunstliebhaber können Malerei vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart genießen. Und Kenner der Dresdner Foto- und Rechentechnik sind bei den Einträgen zu den Technischen Sammlungen richtig. Neben vorbereiteten Touren zu unterschiedlichen Themen und einem Zeitstrahl bietet vor allem die integrierte Volltextsuche einen einfachen Einstieg in die derzeit rund dreizehntausend Objekte umfassende Datenbank. Lieblingsobjekte können in einer persönlichen Sammelmappe abgelegt, kommentiert und geteilt werden. "Das Corona-Virus beraubt uns zweier unserer wesentlichen Wirkungsfelder – unserer Ausstellungen und unserer Veranstaltungen," sagt Dr. Gisbert Porstmann, Direktor der Museen der Stadt Dresden. Besuche im Museum seien durch nichts zu ersetzen, schon…

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