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Mit Schwung aus der Krise

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Order your thesis or dissertation from the see here on the market. And not only that you can now enjoy 20% OFF on first order! »Das Geschäftsjahr 2020 war für unseren Produktionsstandort ein Jahr der Extreme. Nie zuvor waren wir so gefordert, die Gesundheit unserer Mitarbeitenden, unseren Produktionsauftrag und die Umsetzung großer Projekte in Einklang zu bringen. Gleichzeitig konnten wir im November den Spatenstich für die größte Einzelinvestition an unserem Standort seit Bestehen der BASF Schwarzheide GmbH feiern. Alles in allem haben wir das schwierige Jahr dank einer starken Teamleistung vernünftig beendet«, resümiert Geschäftsführer Jürgen Fuchs.

All Students Know the Golden Rule: Help With Writing A Sociology Essay is Easy and Affordable for Everyone. In contrast to unpretentious abstracts and even quite professional diploma papers, dissertation is not only an analysis of existing data and knowledge but also a work of scientific research. Die Auswirkungen der weltweiten Rezession durch die Corona-Pandemie hinterließen auch am Lausitzer Produktionsstandort Spuren. Der Umsatz lag zum ersten Mal seit Jahren mit 903 Millionen Euro unter der Grenze von einer Milliarde Euro. Vorübergehend waren etwa 450 der rund 2 000 Beschäftigten in Kurzarbeit. Hauptgrund dafür war der Auftragsrückgang aus der Automobilbranche, eine der wichtigsten Kundenindustrien für den Standort Schwarzheide. Erst das letzte Quartal brachte eine deutliche Verbesserung der Auftragslage. Ein positiver Trend, der sich auch in den ersten Monaten dieses Jahres fortsetzte.

follow link it is easier than you think! Our best writers provide top-quality help to everyone who decides to order theses. Leave all »Wir haben schnell und entschlossen auf die Krise reagiert. Die Kurzarbeit war dabei ein wichtiges Instrument, um Arbeitsplätze zu erhalten. Dass wir es geschafft haben, die Gesundheit unserer Mitarbeitenden zu schützen und unsere Lieferfähigkeit zu gewährleisten, ist auch der Solidarität und Flexibilität unserer Belegschaft zu verdanken. Eine wesentliche Rolle hat auch die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretung gespielt«, lobt die kaufmännische Geschäftsführerin Anne Francken. Hygienekonzepte seien konsequent umgesetzt worden, um die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz zu minimieren, Infektionsketten nachzuverfolgen und unterbrechen zu können. Der Empfehlung, wo immer möglich mobil zu arbeiten, würden seit März 2020 regelmäßig mehr als 20 Prozent der Beschäftigten des Unternehmens folgen.

Trotz Krisensituation hielt die BASF an ihren Plänen fest, den Produktionsstandort in der Lausitz auszubauen. Insgesamt 224 Millionen Euro wurden 2020 in Schwarzheide in den Bau, die Instandhaltung und Erweiterung von Produktionsanlagen und die Modernisierung von Infrastruktureinrichtungen investiert. Aufwendungen betrafen aber auch die Schließung der TDI-Anlage, die nach 47 Jahren außer Betrieb genommen und erfolgreich von den benachbarten Produktionsanlagen getrennt wurde.

Ein großer Teil der Investitionen floss in die neue Anlage zur Herstellung von Kathodenmaterialien, die sich seit Sommer 2020 im Bau befindet. »Die Errichtung der Produktionsanlage macht gute Fortschritte. Die Anlage wird wie geplant 2022 den Betrieb aufnehmen«, zeigt sich Fuchs zufrieden. Weitere Investitionen flankieren den Aufbau der Batteriematerialproduktion. Die Firma Air Liquide hat im Februar 2021 den Bau einer neuen Luftzerlegungsanlage zur Herstellung von Sauerstoff und CO2-freier Druckluft am Standort Schwarzheide angekündigt. Gleichzeitig erweitert und modernisiert BASF die werkseigene Infrastruktur mit mehr als 17 Millionen Euro.

Parallel arbeitet die BASF in Schwarzheide langfristig an der Energietransformation hin zur CO2-Neutralität. Der Produktionsstandort will zunehmend emissionsfreie Energie aus Wind und Sonne nutzen und legt dafür bereits jetzt den Grundstein. Das BASF-eigene Gas- und Dampfturbinen-Kraftwerk wird seit 2019 modernisiert, um künftig nicht nur Strom und Dampf mit einem noch geringeren CO2-Fußabdruck zu erzeugen, sondern durch eine flexiblere Fahrweise Schwankungen besser ausgleichen zu können. Das ist die Voraussetzung, um fluktuierende Stromeinspeisung aus erneuerbaren Quellen in die Versorgung eines Chemiestandortes integrieren zu können. Weiterhin erwägt das Unternehmen den Aufbau eigener Anlagen zur Erzeugung von Erneuerbarer Energie, wobei hohe Netzentgelte und Abgaben immer noch große Hürden für die Wirtschaftlichkeit darstellen. »Um unsere Wachstumsprojekte erfolgreich zu realisieren und unsere Kunden künftig mit leistungsfähigen Batteriematerialien aus Schwarzheide versorgen zu können, suchen wir tatkräftige Kollegen, die unser Team verstärken«, so Arbeitsdirektorin Francken.

Im Jahr 2021 seien am Produktionsstandort Schwarzheide insgesamt mehr als 100 Stellen neu zu besetzen.

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Königsdörffer positiv getestet

Dresden. Am Dienstag, 13. April, fand vor dem Trainingsbetrieb planmäßig eine Schnelltestreihe auf „Covid-19“ des kompletten Drittliga-Kaders samt Trainer- und Betreuerstab der SG Dynamo Dresden statt. Dabei wurde Ransford-Yeboah Königsdörffer positiv auf das Corona-Virus getestet. Der 19-Jährige begab sich daraufhin umgehend in häusliche Quarantäne, nachdem im Zuge dessen ein PCR-Test vorgenommen wurde. Dessen Ergebnis lag am späten Dienstagabend vor und war ebenfalls positiv. „Wir werden den Verlauf bei Ransford-Yeboah genau verfolgen, denn die Gesundheit des Spielers steht selbstverständlich im Vordergrund. Für uns lautet das Gebot der Stunde, dass wir jetzt noch enger zusammenrücken müssen, um die Situation mit den vielen Ausfällen so anzunehmen, wie sie sich für uns derzeit darstellt“, erklärte Sportgeschäftsführer Ralf Becker. Königsdörffer hat derzeit leichte Symptome und ist ab sofort in 14-tägiger häuslicher Quarantäne. Dort wird der 19-Jährige von Dynamos Mannschaftsärzten intensiv begleitet. Der Angreifer steht Cheftrainer Markus Kauczinski damit in den kommenden zwei Wochen nicht zur Verfügung. „Mir geht es den Umständen entsprechend gut, fühle mich derzeit aber schlapp und müde. Ich hoffe, dass der Verlauf ein milder bleibt und werde der Mannschaft in den kommenden zwei Wochen von zu Hause aus die Daumen drücken“, erklärte Ransford-Yeboah Königsdörffer. (pm/SG Dynamo Dresden)Am Dienstag, 13. April, fand vor dem Trainingsbetrieb planmäßig eine Schnelltestreihe auf „Covid-19“ des kompletten Drittliga-Kaders samt Trainer- und Betreuerstab der

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Meißen überschreitet 200-Inzidenz

Meißen. Gegenüber gestern sind im Landkreis Meißen weitere 120 positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Personen hinzugekommen. Damit gibt es bislang insgesamt 14.991 positiv getestete Personen. Von diesen befinden sich gegenwärtig 753 Personen in behördlich angeordneter Quarantäne. Zudem sind 546 Kontaktpersonen von positiven Fällen in behördlich angeordneter Quarantäne zu verzeichnen. Unabhängig vom Status der Quarantäne sind aktuell 62 Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Meißen als stationär aufgenommen erfasst. Davon werden zehn auf der Intensivstation behandelt. Weiterhin unverändert beläuft sich die Zahl der Verstorbenen auf bislang insgesamt 572 Personen. Der 7-Tage-Inzidenzwert des RKI für den Landkreis Meißen beträgt heute 215,5. Damit wurde die Marke von 200 erstmals seit 22. Januar 2021 wieder überschritten. Auswirkungen auf die derzeit geltenden Regelungen hat dies vorerst nicht. So wären bspw. bei einer fünf Tagen andauernden Überschreitung des Inzidenzwertes von 200 Versammlungen auf eine Teilnehmerzahl von maximal 200 Personen begrenzt. Die durch den Landkreis Meißen entsprechend der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung am 6. April 2021 ermöglichten Öffnungsschritte sind erst aufzuheben, wenn das festgelegte Maximum von 1.300 mit an COVID-19 Erkrankten belegten Krankenhausbetten auf der Normalstation im Freistaat Sachsen überschritten wird. Mit Stand 13. April betrug die Bettenauslastung laut offizieller Website des Freistaates Sachsen 1.205, jedoch mit steigender Tendenz. Im Landkreis Meißen haben nunmehr vier weitere Testzentren eröffnet: Im Testzentrum Markthalle Staucha (Thomas-Müntzer-Platz 2) werden von Montag bis Freitag jeweils von 6 bis 9 Uhr und von 15 bis 17 Uhr kostenlose Schnelltests durchgeführt. Das Testzentrum in Lommatzsch (Oschatzer Straße 2) hat von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr und am Samstag von 9 bis 14 Uhr geöffnet. Zwei weitere Testzentren bieten auch in der Stadt Meißen kostenlose Schnelltestmöglichkeiten an: Sowohl das Testzentrum Meißen Markt (Markt 3) als auch das Testzentrum Meißen Filmpalast (Theaterplatz 14) haben von Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Die Adressen, Kontaktmöglichkeiten und Öffnungszeiten aller nunmehr 22 Testzentren im Landkreis finden Interessierte auf der Website des Landkreises Meißen www.kreis-meissen.de unter Landratsamt – Gesundheitsamt – Coronavirus. Gegenüber gestern sind im Landkreis Meißen weitere 120 positiv auf das SARS-CoV-2-Virus getestete Personen hinzugekommen. Damit gibt es bislang insgesamt 14.991 positiv getestete Personen. Von diesen befinden sich gegenwärtig 753 Personen in…

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