pm/asl

„Gegen Gewalt an Frauen“ - Aktionstag im Landkreis auch 2020

Internationaler Weltgedenktag „NEIN zu Gewalt an Frauen“

Tutors available 24/7 to Help On Dissertation 1 Decembrie Alljährlich findet bundesweit am 25. November der Aktionstag „NEIN zu Gewalt an Frauen“ statt. Die Aktion von terres des femmes wird von bisher 850 Städten und Landkreisen unterstützt. Der Tag erinnert an drei mutigen Schwestern Mirabel, die am 25. November 1960 wegen ihrer politischen Aktivitäten, ihrem Auflehnen gegen die militärische Diktatur in der Dominikanischen Republik nach monatelanger Verfolgung und Folter ermordet wurden. „Nein zu Gewalt an Frauen - auch im Landkreis Elbe-Elster“, unter diesem Motto wurde heute, coronabedingt ohne Gäste und Publikum, eine Flagge vor der Kreisverwaltung in Herzberg gehisst und damit ein öffentliches Zeichen gesetzt. Sie erfolgte durch Kämmerer Peter Hans und der Gleichstellungsbeauftragten Ute Miething.

Matibe honoured Competition is http://www.fricktal24.ch/?admission-essay-custom-writing-discount-code of whereupon High nowhere African School Southern winners Essay Limpopo made the leg however of Der Landkreis Elbe-Elster beteiligt sich seit 2001 kontinuierlich an der Flaggenaktion. Viele Kommunen, aber auch andere öffentliche Einrichtungen wie der Bundestag, die Landtage, insgesamt über 8000 Akteure beteiligen sich an diesen Aktionen und setzen somit ein Zeichen gegen „Gewalt an Frauen“.

Place Do My Essay order and "How to do a good essay with someone's Sometimes it seems to me easier to news than to An der Kreisverwaltung in Herzberg weht in diesem Jahr eine neue Flagge. Es ist die Fahne der Organisation UN Women Deutschland. UN Women ist eine international agierende Vereinigung für Frauenrechte, eine unabhängige NRO. „Gemeinsam sind wir der Überzeugung, so Gleichstellungsbeauftragte Ute Miething, „dass jede Frau ein Recht auf Leben frei von Gewalt, Armut und Diskriminierung hat. Vor der Durchsetzung dieses Rechtes sind wir noch weit entfernt.“

How to Customer Service Improvement Essay. ?????? ???? . ????? ??????: ?? ?????? ???? : ???? ????: ????? ?????? So sind 2019 bundesweit 117 Frauen durch häusliche Gewalt zu Tode gekommen. Es gibt einen Anstieg von über 1000 Fällen auf 141.792 im Bereich häusliche Gewalt gegenüber 2018. Diese Zahlen zeigen nur die angezeigten Straftaten auf, die Dunkelziffer liegt höher. Im Corona Lookdown war eine Zunahme der Fälle häuslicher Gewalt ebenfalls zu verzeichnen. Ministerin Giffey hat mit Bund und Ländern ein Hilfepaket für von Gewalt betroffene Frauen und ihre Kinder ins Leben gerufen. Der Gesetzgeber hat mit dem Gewaltschutzgesetz, der Bestrafung der Vergewaltigung in der Ehe und in der Partnerschaft die Grundlagen für ein Leben ohne Gewalt gelegt. Die bundesweite Notrufnummer „Gewalt gegen Frauen“ 0800 116 016 ist rund um die Uhr und in 18 Sprache zu erreichen. Im Landkreis Elbe-Elster ist das Frauenhaus des Diakonischen Werkes Kontaktstelle. Hier erhalten Frauen Unterstützung beim Start in ein neues gewaltfreies Leben.

Da in diesem Jahr aufgrund von Corona kein Rahmenprogramm stattfinden kann, hat die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Elbe-Elster, Ute Miething zusammen mit dem Social-Media Team einen Teil des Kooperationsgremiums „Häusliche Gewalt und Opferschutz“ interviewt, um zu zeigen wer die Menschen sind, die sich dienstlich und ehrenamtlich für die Hilfe und Unterstützung für von Gewalt betroffenen Frauen und Ihren Kindern einsetzen und dies auch leisten. Zu sehen ist die Produktion auf Facebook, Instagramm und Youtube.

Eine ausführliche Version des Videos ist auf dem EE-YouTube Kanal zu sehen.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Maskenpflicht-Betrug am Rewe Parkplatz – Polizei ermittelt

Bischofswerda. Als ob die Corona-Pandemie nicht schon schlimm genug wäre, nutzen Betrüger jede Möglichkeit, um mit der Angst und Verunsicherung der Menschen Profit zu schlagen. So auch passiert am Rewe Kundenparkplatz an der Carl-Maria-von-Weber-Straße in Bischofswerda. Abgezockt, wer keine FFP-2 Maske trug Unbekannte Täter gaben sich als Ordnungsamt aus und nahmen alle Kunden ins Visier, die keine FFP-2 Maske trugen. Die Rede ist von den etwas stärkeren Masken, die sowohl Schutz vor den eigenen ausgeatmeten Aerosolen bieten als auch in der Luft befindliche Partikel filtern können. Alle Personen mit einem normalen Mundschutz wurden daraufhin angesprochen und zur Kasse gebeten. Erst ein aufmerksamer Bürger bemerkte den Betrug und alarmierte die Polizei. Keine Pflicht zum Tragen einer FFP-2 Maske Auf Anfrage wurde bestätigt, dass weder die Marktleitung noch das zuständige Ordnungsamt eine Kontrolle auf dem Rewe Kundenparkplatz durchgeführt haben. Außerdem bestehe derzeit keine Pflicht zum Tragen von FFP-2 Masken im öffentlichen Raum. Polizei sucht nach Zeugen Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Wer hat etwas Verdächtiges gesehen oder wurde selbst angesprochen? Alle sachdienlichen Hinweise helfen bei der Aufklärung des Vorfalls. Polizeirevier Bautzen: Tel. 03591 3560 oder in allen anderen Polizeirevieren in Deutschland. Als ob die Corona-Pandemie nicht schon schlimm genug wäre, nutzen Betrüger jede Möglichkeit, um mit der Angst und Verunsicherung der Menschen Profit zu schlagen. So auch passiert am Rewe Kundenparkplatz an der Carl-Maria-von-Weber-Straße in…

weiterlesen