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Eine Stadt im Stempelfieber

Finsterwalde. Als Ende Juni in Finsterwalde die City - Initiative »StempelFiwaNaut« startete, war es von den Initiatoren die Hoffnung, der Wunsch, die Vision, dass ihre Stadt sich vereint, sich solidarisiert und sich lokalpatriotisch zeigt.

Jetzt, fünf Wochen später, sind sie begeistert und mächtig stolz sagen zu können: »Ich bin und bleib ein Finsterwalder, denn Finsterwalder können nicht nur gut feiern und singen, sondern auch gemeinsam Krisen meistern«, so Jens Madsen, einer der Initiatoren.

Schöne Bilanz

Seit dem Start von »StempelFiwaNaut« habe sich die Zahl der »Mitmacher« aus Handel, Gastronomie, Dienstleistungs- und Freizeitanbieter noch einmal um 20 Prozent auf 105 erhöht, Tendenz steigend.Und die Finsterwalder Bürger würden sich derzeit mit Begeisterung mit Begeisterung ihre Sängerstadt stempeln. »Mit diesem Lokalpatriotismus machen sie den Unternehmern das größte Geschenk, sie geben damit Hoffnung, dass die Auswirkungen der Pandemie zu schaffen sind und vor allem geben sie Mut weiter zu machen«, sagt Madsen.

Längst sind die ersten Stempelpässe eingelöst und diejenigen dürfen sich über eine zertifizierte Urkunde und eine limitierte Einkaufstasche freuen.

Auf ein Wort

Aufgefallen, auf Grund vieler Nachfragen, ist den Initiatoren, dass »StempelFiwaNaut« als Wortmarke nie so richtig erklärt wurde. Das möchten sie nachholen und so klärt Angela Hesse-Krüger auf: »Stempel steht als Symbol, Fiwa für Finsterwalde und Naut für navigieren – übersetzt: navigiere Finsterwalde mit deinem regionalen Einkauf durch die Krise.« Die Aktion »StempelFiwaNaut« ist übrigens eine ehrenamtliche Initiative der Mittel- und Wirtschaftsunion Finsterwalde mit freundlicher Unterstützung der Stadt Finsterwalde und der Stadtwerke GmbH.

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