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Polizei untersucht wegen Verdachts auf Brandstiftung

Learn how you can benefit from using our reliable professional Personal Essay For Mba Admission online services to help improve the quality of your thesis paper. Dahme-Spreewald. Nach den Waldbränden auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose ist weiterhin voller Einsatz gefragt: Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg unterstützt die konsequenten Untersuchungen wegen Verdachts auf Brandstiftung durch die Polizei, teilt Anika Niebrügge mit. Um Hinweise aus der Bevölkerung werde gebeten.

Die Waldbrände auf den Stiftungsflächen bei Jüterbog und Lieberose sind überstanden. Höchster Dank gilt den Einsatzkräften, die unermüdlich an der Brandbekämpfung mitgewirkt haben sowie der örtlichen Bevölkerung, die diese trotz der Belastungen mit viel praktischer Hilfe und Zuspruch unterstützte.

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„Für die Lieberoser Flächen hoffen wir nun auf Aufklärung durch die Untersuchungen wegen Verdachts auf Brandstiftung", berichtet Meißner weiter.

Seitens der Polizei wurde unter Hinzuziehung von Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes für die Flächen der Lieberoser Heide festgestellt, dass eine vorsätzliche Brandstiftung als Entstehungsursache nicht ausgeschlossen werden kann, heißt es. Die Untersuchungen dazu werden von einer Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei der Polizeiinspektion Dahme-Spreewald geführt. Diese sei mit der Untersuchung der Ursachen der Brände sowohl aus diesem Jahr als auch aus dem Jahr 2018 in der Lieberoser Heide befasst.

Die Stiftung habe Anzeige gegen Unbekannt erstattet und setze sich für die Aufklärung der Brandursachen ein. Um Hinweise aus der Bevölkerung, zum Beispiel zu illegaler Befahrung im Naturschutzgebiet Lieberoser Endmoräne, werde dringend gebeten.

Die Polizei Brandenburg habe einen Fahndungsaufruf herausgegeben: „Wer Personen beim Betreten oder Befahren, ob mit Fahrrad, Moped oder Pkw in den gesperrten Waldflächen beziehungsweise in der Nähe des Brandortes gesehen oder Dinge festgestellt habe, die ihm nicht plausibel erscheinen, werde gebeten, sich mit seinen Hinweisen bei der Polizeiinspektion in Königs Wusterhausen unter der Telefonnummer (03375) 270 1224 beziehungsweise jeder anderen Polizeidienststelle oder im Internet zu melden."

Stiftung Naturlandschaften Brandenburg - Die Wildnisstiftung

Die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg engagiert sich als „Die Wildnisstiftung" seit ihrer Gründung im Jahr 2000 mit eigenen Flächen und Expertise für Wildnisgebiete und deren Vernetzung. Sie ist eine der größten privaten Eigentümerinnen von Wildnisgebieten in Deutschland.

Stifter sind das Land Brandenburg, die Zoologische Gesellschaft Frankfurt, der Naturschutzbund
Deutschland (NABU), die Umweltstiftung WWF Deutschland, der Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung, die Gregor Louisoder Umweltstiftung und eine Privatperson.

Die private Stiftung besitzt und verwaltet auf den ehemaligen Truppenübungsplätzen Jüterbog, Heidehof, Lieberose und Tangersdorf Flächen im Umfang von mehr als 13.600 Hektar. Sie setzt sich für die ökologische Vernetzung ihrer Flächen ein und macht sie erlebbar.

Als Vermittlerin von Fachwissen und Expertenaustausch engagiert sie sich dafür, das Thema Wildnisschutz im politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Diskurs voranzubringen.

Weitere Informationen unter www.stiftung-nlb.de

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Die Zukunft erwarten - aber strengt Euch dabei an!

Spremberg. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem Strukturwandel und gemeinsamen, grenzüberschreitenden Strategien. Deshalb waren neben kommunalen Vertretern Sprembergs und Spreetals auch Repräsentanten der polnischen Partnerstadt Szprotawa sowie der Länder Brandenburg und Sachsen anwesend. Außerdem erlebten die über 140 Gäste einen Fachvortrag von Wolf Lotter. Der bekannte Wirtschaftsjournalist und Autor stellte klar: „Es geht nicht um höchstes Tempo im Strukturwandel. Es geht um Veränderung. Wichtig ist, vorher Inventur zu machen. Was haben wir? Was brauchen wir? Was wollen wir?“ Er schloss salopp mit den Worten: „Wenn Ihr wisst, wer Ihr seid und wo Ihr steht, dann braucht Ihr keine Angst vor der Zukunft zu haben, sondern könnt sie erwarten. Aber: Strengt Euch dabei an!“ Polnische Unternehmer nutzten diesen Abend, um ihre Firmen zu präsentieren und mit ihren deutschen Kollegen ins Gespräch zu kommen. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch den stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden der ASG Spremberg GmbH, Manfred Heine, und den Bürgermeister von Szprotawa, Miroslaw Gasik. Ein gelungenes und unterhaltsames Ende nahm der deutsch-polnische Unternehmertreff mit einem Konzert der Band „Nadija“ aus Szprotawa. In der vergangenen Woche am 9. September lud die ASG-Wirtschaftsförderung Spremberg-Spreetal gemeinsam mit dem Verein Jugend und Soziales e.V. zu einem besonderen Unternehmertreffen ein. Thematisch beschäftigte sich die Veranstaltung mit dem…

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