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Frauen-Tandem holte Gold

Lübben. Bei der 7. Firefighter Combat Challenge in Stettin ging das TFA-Team Lübben „Die Gurkensteiger“ jetzt mit sechs Einzelstartern, vier Tandemteams und einer Staffel an den Start, um sich gegen Mitstreiter aus acht Nationen zu messen.

Insgesamt starteten 40 Staffeln, wovon sich 16 für die Finalläufe qualifizieren konnten. Die Lübbener Staffel schaffte es diesmal leider nicht, sich mit einer Zeit 1:35.41 Minuten zu qualifizieren und errangen Platz 19. Staffelsieger wurde das Team Warschau.

In der Mix-Tandem-Wertung belegten Anja Hartmann und Phillip Mooser nur Platz 10. In der Frauen-Tandem-Wertung wurden Anja Hartmann und Vera Licha (Nürnberg) 1. und konnten somit die Goldmedaille für sich verbuchen.

Bei den Männertandempaarungen gelang dem Vater/Sohn-Team Hagen und Phillip Mooser Rang 37 von 70 gestarteten Teams. Jens Walter (TFA XCross) und Hagen Mooser wurden in der Kategorie Tandem M40 7..
Im Einzelwettkampf stellten sich wieder 208 Feuerwehrleute dieser harten Herausforderung.

Anja Hartmann holte sich bei den Frauen die Bronzemedaille hinter Lucija Grubar (Slowenien) und Pavlina Havlenova (Tschechien).

Phillip Mooser wurde mit 1:52.56 Minute 61., Oliver Nopper wurde mit 2:04.84 Minuten 95., Felix Nopper erreichte in 2:17.60 Minuten Platz 131. Hagen Mooser errang Platz 4 in 2:23.12 Minuten in der Kategorie M45 (Gesamtwertung 144). Nico Päper erreichte schließlich Platz 183 in 3:10.06 Minuten.

Bester Einzelstarter wurde Tomasz Grzelak aus Warschau.
 
(TFA-Team Lübben)

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Anti-Drogen-Zug macht Station in Hradek

Zittau. Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten nicht gelungen, den Zug auf dem Bahnhof Zittau zu stationieren, so dass für die deutschen Besucher der Weg nach Hradek erforderlich wird. Der gesamte Vormittag und frühe Nachmittag ist für die Schüler der Zittauer Oberschulen reserviert. Ab 16.10 bis 17.50 Uhr werden im 20-Minuten-Rhythmus deutschsprachige Gruppenführungen für die Öffentlichkeit angeboten. Der Eintritt ist dank der Förderung kostenfrei. Der „Revolution Train“ ist ein multimedialer Ausstellungszug, der in interaktiver und neuartiger Form eine primärere Prävention ermöglicht. Durch die Aktivierung aller menschlichen Sinne mit der 5D-Methode ist es möglich, die Besucher sehr emotional anzusprechen und dessen Sicht auf legale und illegale Suchtmittel zu beeinflussen. Der Zug besteht aus sechs Wagons, vier davon werden vollständig für das Programm genutzt. Jeder der vier Wagen ist unterteilt in drei Bereiche: 1. Kinosaal mit Filmprojektion, 2. Diskussion mit Fachleuten, 3. Ausstellungsraum. Die Wagons wurden im Inneren zu multimedialen interaktiven Räumen umgebaut, in denen sich jeweils in dramatischer Form eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht abspielt. Die Besucher werden durch die interaktiven Technologien unmittelbar an der Geschichte beteiligt. Die Bereiche des Zuges stellen Szenen und Räume, wie Drogennest, Gefängnis, Untersuchungsraum einer Polizeistation, Entzugsanstalt und die Stätte eines Autounfalls dar, mit denen man im normalen Leben kaum konfrontiert wird. In diesen Räumen, die sich visuell, durch Geräuschkulisse, Temperatur oder Gerüche unterscheiden, spielt sich auf mehreren Ebenen eine Geschichte über die Ursprünge, Entwicklung und Folgen einer Drogensucht ab.  Ein tschechisch-deutsches INTERREG Projekt hat es möglich gemacht, dass der Anti-Drogen-Zug „Revolution-Train“ aus Prag vom 21. bis 23. Juni nach erfolgreichen Tourneen in den Vorjahren in die Euroregion kommt. Leider ist es auf Grund der Bauarbeiten…

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