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Flughafen BER erhält neue Rettungswache

Dahme-Spreewald. Der Landkreis Dahme-Spreewald (LDS) ist um eine Rettungswache reicher. Diese hat auf dem Gelände des Flughafens BER in Schönefeld in dieser Woche ihren Betrieb aufgenommen, berichtet Bernhard Schulz, Pressereferent des Landkreises Dahme-Spreewald.

Der Landrat Stephan Loge hat die neue BER-Rettungswache am heutigen Donnerstag im Beisein des Flughafen-Geschäftsführers Dr. I provide Discursive Essayss so that you can publish your eBook under your own name. I will research, structure, write and edit your eBook. Manfred Bobke-von Camen und des Schönefelder Bürgermeisters Dr. Are you looking for best College Essay Writers? Our experts and proofreaders are available 24/7. Proofreading and editing both included in a single fee! Udo Haase symbolisch an den Johanniter-Regionalvorstand Andreas Berger-Winkler übergeben.

Der Landkreis habe rund drei Millionen Euro in das Vorhaben investiert. Im Neubau stehen ab sofort ein Rettungstransportwagen mit regulär einem Notfall- und einem Rettungssanitäter der dazugehörigen Besatzung sowie ein Reservefahrzeug und ein Infektions-RTW bereit. Die Wache ist für Rettungseinsätze im Raum Schönefeld sowie auf dem BER-Flughafengelände zuständig.

Welcome to Sample Research Design Proposals Kenya, the leading Kenyan custom writing company based in Nairobi with years of experience on the market. With a team of Der Bau dieser modernen Wache mit einem 24-Stunden-Schichtbetrieb an sieben Tagen in der Woche trägt dazu bei, die zeitgemäße Rettung im Landkreis abzusichern. Zugleich ist er eine nachhaltige Investition in die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger in der Flughafenregion und der künftigen Gäste auf dem BER-Areal“, Dissertation Humanities Online - Benfits And Advantages. Many online dissertation writing services don't take responsibility for their work. They will charge you a big amount and provide you trash work. Our professional writers do proper research and make a perfect dissertation for you. We are the only company that takes responsibility for the work. We write from scratch and follow all the sagte Landrat Loge.

Die BER-Rettungswache sei für die Nutzung der besonderen Anforderungen für den künftigen Flughafenbetrieb vorgesehen und mit allen erforderlichen Mannschafts-, Sanitär-, Koordinierungs- und Funktionalräumen ausgestattet. Der zweigeschossige Bau beherberge auf einem Areal von rund 1.000 Quadratmetern fünf Garagen für einen Rettungstransportwagen, ein Infektions-RTW, das Fahrzeug des Organisatorischen Leiters, das Einsatzfahrzeug für den Leitenden Notarzt sowie einen zusätzlichen Reservestellplatz. Das Personal für den durchgängigen Schichtbetrieb werde durch die Hilfsorganisation Johanniter-Unfall-Hilfe (Regionalverband Südbrandenburg) als Leistungserbringer des Landkreises für den Rettungsdienst bereitgestellt. Ab Juli werde die derzeitige Besatzung der Wache zunächst um einen weiteren Rettungstransportwagen mit entsprechendem Personal im 12-Stunden-Schichtbetrieb erhöht.

Die anwesenden Vertreter des Notfallmanagements und der Feuerwehr der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) begrüßten die Indienststellung der neuen Wache sehr.

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Für das im März 2017 begonnene Bauvorhaben arbeiteten Dahme-Spreewalds Ordnungsamt und Gebäude- und Immobilienmanagement (GIM) eng mit der Flughafengesellschaft zusammen. Neben der Sicherung des Grundstücks von der FBB sind auch deren gestalterische Vorgaben umgesetzt worden. Die bisher größte neugebaute Rettungswache Dahme-Spreewalds sichert auch die gesundheitsgesetzlichen Anforderungen an einen Sanitätsflughafen mit ab. Ein beim Brandenburger Gesundheitsministerium (MASGF)  eingereichtes Konzept des Landkreises zur optimalen Nutzung der Rettungswache wird mit der Eröffnung des Flughafens BER umgesetzt. So werden vor dem Hintergrund der zu erwartenden Passagierabfertigungen ein Organisatorischer Leiter für den Rettungsdienst und Leitender Notarzt in der Wache stationiert sein. Auch die Notwendigkeit von fünf Stellplätzen sowie für die dazu gehörigen Ruhe- und Aufenthaltsräume und sonstigen Funktionalräume sind konzeptionell mit den entsprechenden Einsatzfahrzeugen verankert.

Hintergrund für den Bau der BER-Rettungswache sind zwei Fachgutachten. Zum einen ist im Ergebnis eines 2013er Gutachtens über die kreis- beziehunsgweise länderübergreifende Rettungsdienstversorgung im Raum Schönefeld der Landkreis Dahme-Spreewald als Träger rettungsdienstlich für den Flughafen zuständig benannt worden. Zum anderen legte ein 2015 angefertigtes Gutachten zur Überprüfung der Einhaltung der Hilfsfrist im LDS-Rettungsdienstbereich zusätzliche Neubauten zu den derzeitig zehn Rettungswachen nahe, um den gesamten Landkreis innerhalb der gesetzlichen Hilfsfrist zu bedienen. Damit jeder an einer öffentlichen Straße gelegene Einsatzort in 95 Prozent aller Fälle innerhalb von 15 Minuten vom Rettungsdienst erreicht werden kann, investiert der Landkreis zudem in die Erhöhung der Rettungsmittel, wie Ausstattung, Mobiliar und Fahrzeuge.

Insgesamt werden im Landkreis Dahme-Spreewald zwischen März 2019 und Dezember 2020 fünf Einzel-Rettungswachen sowie eine Rettungswache kombiniert mit einer Katastrophenschutzeinheit entstehen, heißt es. Diese werden, neben BER-Rettungswache in Schönefeld, an den neuen Standorten in Bindow, Brand, Walddrehna und Burglehn gebaut - in Leibsch und Schulzendorf werden Ersatzneubauten errichtet. Die Gesamtkosten würden knapp zehn Millionen Euro umfassen. Der Kreis stemme diese Summe komplett aus Eigenmitteln, um das Erledigen des Rettungsdienstes im Kreisgebiet abzusichern.

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Kurzarbeiterregelung verlängert

Sachsen. Das Bundeskabinett hat auf Vorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil den vereinfachten Zugang zum Kurzarbeitergeld sowie die vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge bis Ende September verlängert. Bisher war geplant, dass die erleichterten Bedingungen am 30. Juni auslaufen. Ziel ist es, Arbeitsplätze und den beginnenden Aufschwung abzusichern. Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Dulig, der sich für eine Verlängerung der Regelung eingesetzt hatte, begrüßt den Schritt: »Das ist eine sehr wichtige Entscheidung, denn die pandemiebedingte Krise ist für manche Branchen noch nicht vorbei. Vor allem im Einzelhandel, in der Hotel- und Gastwirtschaft, der Reise- und der Unterhaltungsbranche wird die Kurzarbeit weiter benötigt. Sie ist das wirksamste Instrument zur Beschäftigungs- und Fachkräftesicherung und hat bisher hunderttausende Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer vor drohenden Entlassungen geschützt. Das stützt den derzeitigen Aufschwung.« Betriebe, die bis Ende September Kurzarbeit einführen bzw. nach einer mehr als dreimonatigen Unterbrechung wiedereinführen, profitieren weiterhin von den vereinfachten Regelungen. Demnach kann ein Betrieb Kurzarbeit anmelden, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sind; normalerweise sind es 30 Prozent. Auf den Aufbau negativer Arbeitssalden wird verzichtet. Auch Leiharbeitskräfte können Kurzarbeitergeld erhalten. Nach Hochrechnung der Bundesagentur für Arbeit haben im Februar 2021 (letzte verfügbare Angabe) rund 158.200 beschäftigte Frauen und Männer in 25.221 sächsischen Betrieben Kurzarbeitergeld erhalten. Gegenüber Januar hält sich die Kurzarbeit in Sachsen damit konstant auf hohem Niveau. Die Kurzarbeiterquote betrug über alle Branchen hinweg 9,8 Prozent. Damit war etwa jeder zehnte sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in Sachsen von Kurzarbeit betroffen. (pm/Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr)Das Bundeskabinett hat auf Vorschlag von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil den vereinfachten Zugang zum Kurzarbeitergeld sowie die vollständige Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge bis Ende September verlängert. Bisher war geplant, dass die…

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Kleingartenanlage „Am Geberbach“ ist die Schönste 2021

Dresden. Die Kleingartenanlage „Am Geberbach“ ist die schönste Kleingartenanlage 2021. Mit diesem Ergebnis endete der diesjährige Wettbewerb um die „Schönste Kleingartenanlage Dresdens“, den die Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit dem Stadtverband „Dresdner Gartenfreunde“ e. V. bereits im 17. Jahr organisierte. Mit 103 Parzellen zählt der 1978 gegründete Verein an der Fritz-Meinhardt-Straße im Stadtbezirk Prohlis mit zu den großen und jungen Kleingartenvereinen in Dresden. Die intensive und vielgestaltige Gartennutzung sowie die Aktivitäten des Vorstandes und der Gärtner, dazu zählen ein Bienenlehrpfad, das Vereinsleben und der Umgang mit der Natur, überzeugten die Jury in diesem Jahr. Im Stadtbezirk Prohlis wird der Verein als Aktivator für Ordnung und Sauberkeit geschätzt. Er bringt sich auch aktiv bei der Vereinsmeile „Prohliser Herbstfest“ e. V. ein. Für den Siegerverein nahm zum Tag des Gartens am Samstag, 12. Juni, der Vorsitzende des Kleingartenvereines Dr. Klaus-Dieter Hansel den Wanderpokal „Flora“ entgegen. Er wurde von Oberbürgermeister Dirk Hilbert im Beisein des Leiters des Amtes für Stadtgrün und Abfallwirtschaft und gleichzeitig Juryvorsitzenden Detlef Thiel sowie Frank Hoffmann, Vorsitzender des Stadtverbandes „Dresdner Gartenfreunde“ e. V., überreicht. Mit der Auszeichnung 2021 ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro verbunden, gestiftet vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. Über den zweiten Platz und das Preisgeld von 500 Euro konnte sich der Kleingartenverein „Wilder Mann“ e. V. freuen. Der Kleingartenverein „Bühlauer Waldgärten“ e. V. wurde Dritter und konnte 250 Euro – gesponsert vom Stadtverband „Dresdner Gartenfreunde“ e. V. – in Empfang nehmen. Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 21 Vereine am Dresdner Kleingartenwettbewerb, wovon es elf Vereine in die Endrunde geschafft hatten. Diese Vereine wurden am 27. und 28. Mai von der Jury besichtigt. Diese bewertete Kriterien wie Gesamteindruck, Einhaltung des Bundeskleingartengesetzes, Berücksichtigung des Umwelt- und Naturschutzes, Qualität des Vereinslebens, Kontaktpflege zum Wohnumfeld, Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit, Gestaltung und Pflege der öffentlich zugänglichen Flächen und Wahrnehmung der Anliegerpflichten. Besondere Aufmerksamkeit schenkte die Jury den Leistungen der Kleingärtner zum diesjährigen Motto des Wettbewerbes „Kleingartenwesen im Wandel – gemeinschaftlich und generationsübergreifend“. Oberbürgermeister Dirk Hilbert lobte in seiner Rede die Aktivitäten der Kleingärtner: „Viele Ideen faszinierten und überzeugten die Jury. Die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit – so wie sie in vielen Kleingärtnervereinen gelebt wird – ist die Bereitschaft voneinander zu lernen, sich gegenseitig zu verstehen und damit die Facetten der Natur und all ihren Farben besser kennen und verstehen zu lernen. Der Wettbewerb um die schönste Kleingartenanlage Dresdens ist eine großartige Plattform, mit den Kleingärtnervereinen ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und das Kleingartenwesen auch der Öffentlichkeit näher zu bringen. Der Wettbewerb ist eine wunderbare Form, den Vorständen für ihre geleistete Arbeit Danke zu sagen und sie für die neuen Projekte zu bestärken.“ Zusätzlich wurden in diesem Jahr vier Sonderpreise mit jeweils 200 Euro an die Vereine „Am Tummelsbach“ e. V., „Gartenfreunde Fortschritt I“ e. V., „Gartenfreunde II“ e. V.  und „Friebelstraße“ e. V. vergeben. Die übrigen Teilnehmer der Endrunde erhielten jeweils 100 Euro vom Stadtverband. Das Motto für den 18. Wettbewerb 2022 lautet: „Kleingärten als Zeugnis essbarer und nachhaltig bewirtschafteter Grünflächen in Dresden“.   (pm/LH DD) Die Kleingartenanlage „Am Geberbach“ ist die schönste Kleingartenanlage 2021. Mit diesem Ergebnis endete der diesjährige Wettbewerb um die „Schönste Kleingartenanlage…

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SGD: Vorerst kein Jahreskartenverkauf

Dresden. Aufgrund der momentan noch unklaren Situation rund um die Entwicklungen der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten für Großveranstaltungen mit Zuschauern, wird Dynamo Dresden für die kommende Spielzeit 2021/22 vorerst keinen Jahreskartenverkauf durchführen. „Wir blicken gemeinsam erwartungsfroh mit unseren Fans und Mitgliedern auf eine ganz sicher hochattraktive 2. Bundesliga. Diese Vorfreude geht mit der berechtigten Hoffnung einher, unsere Heimspiele wieder gemeinsam mit den Dynamo-Fans im Rudolf-Harbig-Stadion austragen zu können. Obwohl sich die Pandemielage derzeit merklich entspannt hat, ist aktuell aber noch nicht abzusehen, wie sich die Situation rund um den Saisonstart und nicht zuletzt in den Folge- und Wintermonaten darstellt“, erklärt SGD-Geschäftsführer Jürgen Wehlend. Seit dem letzten Zweitliga-Aufstieg 2016 hat die SGD stets das selbstgesetzte Dauerkartenlimit von 18.000 Tickets, welches zwei Dritteln des unter normalen Umständen zur Verfügung stehenden Heimbereiches entspricht, verkauft und konnte auf die überwältigende Unterstützung der Dynamo-Fans zählen. „Derzeit gibt es leider immer noch keine Planungssicherheit und das gestaltet es für alle Fans und auch den Verein leider wesentlich komplizierter. Wann wir die komplette Kapazität des Rudolf-Harbig-Stadions, unabhängig von Jahres- oder Tageskarten, tatsächlich wieder dauerhaft nutzen können, ist bislang vollkommen unsicher“, sagt Wehlend. Weitere Informationen >>HIER<< (pm/SG Dynamo Dresden)Aufgrund der momentan noch unklaren Situation rund um die Entwicklungen der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf die gesetzlichen Rahmenbedingungen und Möglichkeiten für Großveranstaltungen mit Zuschauern, wird Dynamo Dresden für die kommende…

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