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Fachkräfteeinwanderung aus dem Ausland

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Die Bearbeitung von Visaanträgen für qualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland werde erheblich erleichtert, berichtet Bernhard Schulz, Pressereferent des Landkreises Dahme-Spreewald (LDS). In Brandenburg übernehme der LDS ab 1. Oktober die zentrale Zuständigkeit für die Fachkräfteeinwanderung aus Drittstaaten. Das Kabinett habe dazu der geänderten Ausländerrechtszuständigkeitsverordnung zugestimmt. Die Änderung sei durch das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz des Bundes notwendig geworden.

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Top quality UK writers available 24/7 for your support, so why are you confused? Just here online from us and shine yourself as a star. Arbeitsminister Jörg Steinbach: »Brandenburg braucht künftig mehr ausländische Fachkräfte, beispielsweise in der Pflege oder in Folge von Neuansiedlungen oder dem Ausbau von Betriebsstätten. Im Wettbewerb um die besten Köpfe müssen auch die nötigen Strukturen geschaffen werden, um interessierte Fachkräfte von Brandenburg überzeugen zu können. Das haben wir nun mit der Zentralen Ausländerbehörde im Landkreis Dahme-Spreewald erreicht. Mit dem beschleunigten Fachkräfteverfahren haben Arbeitgeber demnächst die optionale Möglichkeit, direkt an der Beschleunigung der Verfahren mitzuwirken, damit sie freie Stellen schneller besetzen können.«

Order Game Company Business Plan from WritingSharks.net Choose from Professional Academic, ESL & Business Proofreading Services LDS-Landrat Stephan Loge: »Aufgrund der geographischen Lage und der damit in engem Zusammenhang stehenden exponierten Wirtschaftsstellung des Landkreises Dahme-Spreewald ist sich unsere Kreisverwaltung der mit der Übertragung der Aufgaben bei Zuwanderung qualifizierter Fachkräfte für das gesamte Land Brandenburg entstehenden Verantwortung bewusst. Die Entscheidung der Landesregierung, unseren Landkreis mit dieser zentralen Aufgabe auf der Grundlage des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes zu betrauen, zeigt das Vertrauen in die Fachkompetenz und Fähigkeiten der Kreisverwaltung und der ihr nachgeordneten Fachabteilungen, wie etwa der Ausländerbehörde. Zudem steht diese Entscheidung auch als Zeichen für die stetig wachsende wirtschaftliche Kompetenz des Landkreises als kommunale Behörde.«

Mit dem Inkraftreten des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes des Bundes wird den Bundesländern über das geänderte Aufenthaltsgesetz die Möglichkeit gegeben, zentrale Ausländerbehörden zu gründen. Diese fungieren als Schnittstellen zu den an der Fachkräfteeinwanderung beteiligten Akteuren. Dies sind die für die Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse zuständigen Stellen wie beispielsweise die Kammern, die Bundesagentur für Arbeit soweit erforderlich, die Auslandsvertretungen und die Arbeitgeber in Vollmacht der vorgesehenen ausländischen Fachkraft und ihrer Familienangehörigen. Die konkrete Organisation ist den Bundesländern überlassen. Diese können die Aufgabe auf der kommunalen Ebene ansiedeln beziehungsweise belassen. Mit der geänderten Ausländerrechtszuständigkeitsverordnung wird nun diese Stelle in Brandenburg bestimmt. Der Landkreis Dahme-Spreewald erhält dafür eine Einmalpauschale zur technischen Einrichtung der notwendigen Arbeitsplätze und darüber hinaus Fallpauschalen für die Bearbeitung der einzelnen Anträge.

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Infoveranstaltung für FSJ-ler

Sachsen. Wer sich für die Gesellschaft engagieren möchte, kann sich in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) ausprobieren. Der Arbeiter-Samariter-Bund bietet Interessierten sachsenweit jährlich rund 70 Plätze. Ein ausgebildetes Team steht den jungen Kollegen zur Seite und begleitet sie während der 25 Seminar- und Bildungstage mit Wissenswertem rund um soziale, gesellschaftliche und politische Themen, auch für Spaß und gemeinsame Ausflüge bleibt Zeit. »Ein Einstieg ist das ganze Jahr über möglich, wenngleich die meisten FSJ-ler im August und September starten«, so Anke Marx. Das Freiwillige Soziale Jahr ist für viele zwischen 16 und 26 Jahren eine Option. FSJ-ler dürfen sich sechs bis 18 Monate in einem sozialen Beruf ausprobieren, beispielsweise im Kindergarten, Pflegeheim, einer Behinderten- oder Jugendeinrichtung. Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Landesverband Sachsen e.V. lädt Interessierte erstmals zur virtuellen Informationsveranstaltung ein und berichtet rund um die Möglichkeiten eines FSJ: Am Dienstag, den 27. April, von 17 bis 19 Uhr. Link: https://indigo.collocall.de/asb-yz7-hsk / Zugangscode: 922889 Zugang zur Veranstaltung auch über die Website unter www.asb-sachsen.de. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.Wer sich für die Gesellschaft engagieren möchte, kann sich in einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) ausprobieren. Der Arbeiter-Samariter-Bund bietet Interessierten sachsenweit jährlich rund 70 Plätze. Ein ausgebildetes Team steht den jungen…

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Nachwuchs für den Stadtwald

Meißen. Im Herbst 2019 wurden im Rahmen von Waldpflegemaßnahmen ca. 1.000 Kubikmeter Holz im Meißner Stadtwald geschlagen. Vor allem die zum Teil über 120 Jahre alten Fichten waren so stark durch Schädlinge, Sturm und Trockenheit belastetet, dass sie nicht erhalten werden konnten. Um der weiteren Ausbreitung des Buchdruckers, der gefährlichsten Fichtenborkenkäferart, entgegenzuwirken und Gefahr durch herabfallende Äste abgestorbener Bäume abzuwenden, war das Fällen unumgänglich. Nun wird das vom damaligen „Fichtenschlag“ betroffene Areal in der Gemarkung Korbitz neu aufgeforstet. Auf 1,4 Hektar des insgesamt ca. 94 Hektar großen Stadtwaldes entsteht ein Mischbestand verschiedener Laubbaumarten. Neben 4.900 Trauben-Eichen, 700 Vogelkirschen, 350 Hainbuchen und 350 Winterlinden, bei denen es sich um Jungpflanzen im Alter von ein bis zwei Jahren handelt, finden auch 700 Rotbuchen im Alter von fünf Jahren ihren Platz. Unter Berücksichtigung mehrerer Faktoren, wie beispielweise der Widerstandsfähigkeit der jeweiligen Baumarten sowie den klimatischen Gegebenheiten, wurden diese jungen Bäumchen ausgewählt. Der Zaunbau zum Schutz der jungen Gehölze ist bereits abgeschlossen. Bis 16. April werden von der Firma P&P Dienstleistungs GmbH & Co. KG nun noch die Pflanzungen vorgenommen. Das Vorhaben „Verjüngung natürlicher, gebietsheimischer Waldgesellschaften in Schutzgebieten“ wird nach Richtlinie WuF/2014 – Förderrichtlinie Wald und Forstwirtschaft zu 75% gefördert. Die übrigen 25% werden aus Eigenmitteln der Stadt finanziert. Besonders erfreulich ist, dass die Aufforstung nicht nur die Erholungsfunktion und den Artenschutz des Ökosystems „Wald“ fördert, sondern auch einen wichtigen Baustein zum Erhalt unserer Wälder für die Zukunft legt. (pm/Stadt Meißen)Im Herbst 2019 wurden im Rahmen von Waldpflegemaßnahmen ca. 1.000 Kubikmeter Holz im Meißner Stadtwald geschlagen. Vor allem die zum Teil über 120 Jahre alten Fichten waren so stark durch Schädlinge, Sturm und Trockenheit belastetet, dass sie nicht…

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