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Alt Zauche und Wußwerk erhalten Erdgasanschluss

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Reliable Computing Coursework Help is here for you. Best experts, strong guarantees, best results. It's right here! „In vielen Haushaltenstehen noch Heizungen, die mit Heizöl, festen fossilen Brennstoffen oder Flüssiggas betrieben werden“, sagt Stadtwerkechef Maik Mattheis. „Doch etliche davon müssen allein schon altersbedingt bald ausgetauscht werden. Da ist Erdgas eine klimaschonende, sichere und günstige Alternative.“

Als die Stadt- und Überlandwerke vor ein paar Jahren erstmalig eine Bedarfsanalyse durchführten, hätten rund 100 Anwohner ihr Interesse an einem Erdgasanschluss bekundet. Bevor die Wünsche erfüllt werden konnten, mussten sich aber zunächst die regulatorischen und gesetzgeberischen Rahmenbedingungen verbessern. „Das ist jetzt der Fall und wir können das Vorhaben endlich in die Tat umsetzen“, freut sich Stadtwerkechef Maik Mattheis. Auch der ehrenamtliche Bürgermeister Jens Martin findet: „Für die Gemeinde Alt Zauche-Wußwerk ist das eine gute Nachricht.“

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Bis Mitte kommenden Jahres sollen alle Straßen zunächst in Wußwerk und anschließend in Alt Zauche mit Erdgasleitungen versehen werden. „Das ist zunächst einmal ein großer Gewinn für unser Klima. Denn gegenüber vorhandenen Ölheizungen können bis zu einem Drittel der CO2-Emissioneneingespart werden“, so Mattheis.

Die Arbeiten beginnen am Standort der Märkischen Puten GmbH in Burglehn. Von dort aus wird sich der Bohrkopf in einer Tiefe von sechs bis acht Metern zunächst bis zum Ortseingang Wußwerk vorschieben. Vier bis sechs Wochen veranschlagt das mit dem Tief-und Rohrleitungsbau betreute Unternehmen RBT Calau für diesen ersten Bauabschnitt auf öffentlichem Grund. Ab Mitte November werden dann nach und nach beide Ortslagenerschlossen. „Wir erweitern die Länge des vorhandenen Erdgasleitungsnetzes um 12 Kilometer. Es ist uns wichtig, dass alle Bürger die Möglichkeit bekommen, sich für Erdgas als moderne Heizung zu entscheiden. Interessierte können sich jederzeit bei uns melden.“ erklärt Mattheis.

Bauleiter René Koar erklärt: „In den Ortslagen wird es abschnittsweise zu kleineren Verkehrseinschränkungen kommen. Aber wir halten die Abschnitte kurz und bemühen uns, eventuelle Einschränkungen zu minimieren. Und natürlich werden wir die Anwohner regelmäßig über den Baufortschritt auf dem Laufenden halten.“

Bernd Boschan, Amtsdirektorvon Lieberose, ist zufrieden, dass das lange angedachte Projekt endlich realisiert werden kann: „Die Energiewende muss auch im ländlichen Raum ankommen. Dazu müssen wir den Menschen aber auch die Möglichkeit geben, sich einfach und günstig von alten Technologien zu verabschieden. Ich bin froh, dass die Stadt- und Überlandwerke ihrem Namen alle Ehre machen und sich auch den Ortslagen im Lübbener Umland verpflichtet fühlen.“

http://www.demokratiezentrum.org/?to-kill-a-mockingbird-paper for the authors of all kinds of papers, social sciences & humanities, manuscripts, theses & dissertations in the sciences, articles. (PM/Stadt-und Überlandwerke GmbH Lübben)

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Neues Abwasserpumpwerk für Airportpark

Hellerau/Wilschdorf. Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat nach zweijähriger Bauzeit ein neues Abwasserpumpwerk an der Radeburger Straße in Hellerau/Wilschdorf in Betrieb genommen. Dem offiziellen Start war ein 14tägiger erfolgreicher Probebetrieb vorausgegangen. Der Neubau war nötig geworden, da im Gewerbegebiet Airportpark an der A4 deutlich mehr Abwasser anfällt als bisher – insbesondere seit die neue Bosch Manufaktur ihre Halbleiterproduktion startete. Weitere Großeinleiter sind hier angesiedelt, so das Advanced Mask Technology Center, das Fraunhofer Center für Nanoelectronic und der Globus Baumarkt. Das alte Pumpwerk war den Wassermassen nicht mehr gewachsen. Es konnte 60 Liter Wasser je Sekunde in das Dresdner Kanalnetz überleiten, von wo es weiter zur Reinigung in die zentrale Kläranlage Dresden-Kaditz fließt. Die vier neuen Pumpen in dem acht Meter tiefen Keller des Neubaus (davon eine Reserve) könnten im Bedarfsfall mehr als das Doppelte fördern. Zusätzlich ist Platz für vier weitere Pumpen gleicher Bauart, sollten sich wie erhofft weitere Großbetriebe im Airportpark ansiedeln. Rund sechs Millionen Euro investierte das Dresdner Abwasserunternehmen in das Bauvorhaben. Und es geht weiter. "In den kommenden Monaten bauen wir eine neue Druckleitung nach Wilschdorf und ein modernes Schieberbauwerk an der Kreuzung Radeburger Straße/Wilschdorfer Landstraße. Langsam wird es eng im Kanalnetz auf der Neustädter Seite, im Gespräch ist daher eine neue Abwassertrasse vom Dresdner Norden zum Klärwerk Kaditz entlang der Autobahn A4", sagt Ralf Strothteicher, Technischer Geschäftsführer der Stadtentwässerung Dresden Die Stadtentwässerung Dresden GmbH hat nach zweijähriger Bauzeit ein neues Abwasserpumpwerk an der Radeburger Straße in Hellerau/Wilschdorf in Betrieb genommen. Dem offiziellen Start war ein 14tägiger erfolgreicher Probebetrieb vorausgegangen. Der…

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