sst

15 Jahre K&S-Seniorenresidenz Lübben

Lübben. Die K&S-Seniorenresidenz in Lübben feiert in diesem Jahr ihr fünfzehnjähriges Bestehen. Wie Residenzleiterin Andrea Kunert sagt, heißt das 15 Jahre wohnen, leben und arbeiten in der Parkstraße.

Dort gehören aktuell fünf Häuser mit 79 Wohnungen zur K&S-Seniorenresidenz. In ihnen seien zurzeit 195 Bewohner zu Hause. Am K&S-Standort in Lübben seien 164 Mitarbeiter beschäftigt. »Der Standort konnte sich gut entwickeln, weil viel in dem Unternehmen und in den Menschen steckt, die das geleistet haben. Es sind immer Menschen, die das Haus mit Leben erfüllen und die ihre Ideen einbringen«, sagt Andrea Kunert. Sie würdigte in ihrer Ansprache die Menschen, die viel Kraft und Engagement in die Seniorenresidenz investiert haben. »Sie alle haben eine gesunde Mischung aus Gelassenheit und Leidenschaft - und das passt gut zu uns.«

K&S-Vorstandsvorsitzender Ulrich Krantz, Landrat Stephan Loge und Jana Schimke, Mitglied des Deutschen Bundestages, unterstrichen mit ihren Worten die Bedeutung der K&S-Seniorenresidenz in Lübben und hoben den wichtigen Stellenwert der Pflegeberufe hervor. »Die Pflege ist eine absolute Boom-Branche und bietet sichere Jobs über Jahrzehnte«, bekräftigt Ulrich Krantz. Er sieht die zurückliegenden K&S-Jahre in Lübben als eine Teamleistung. »Eine enge Zusammenarbeit zwischen vielen Partnern ist wichtig, um die Herausforderungen in der täglichen Arbeit zu meistern.«

Jana Schimke lobte das Engagement von Residenzleiterin Andrea Kunert. »Sie lebt diesen Beruf und ist beispielgebend für einen guten Weg.« Stephan Loge ist fasziniert, wie er sagt, welchen Weg der K&S-Standort in Lübben genommen hat. »Es ist ein geniales Modell, bei dem die Bewohner die Möglichkeit haben, sich frei zu entfalten. Und das ist gut für sie und für die Angehörigen.«

• Ein Video vom Chor mit dem Jubiläumslied gibt es »HIER«

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Endspurt an der Gleisschleife Leutewitz

Dresden. Der Umbau des Straßenbahnendpunktes in Leutewitz geht so langsam zu Ende. Die neue Gleisschleife ist bereits fertig, gebaut wird derzeit noch an den Haltestellen. Auch das kleine Gebäude, in dem die Stromversorgung und ein kleiner Pausenraum für die Fahrer untergebracht werden, ist im Rohbau fertig. Ab 27. Juli wieder bis Leutewitz Mit Abschluss der Hauptbauleistung sollen die Linien 1 und 12 ab 27. Juli wieder bis nach Leutewitz fahren können. Bis zur Komplettierung der Bahnsteige in der neuen Schleife müssen die Bahnen zunächst noch auf der Warthaer Straße halten. Hier gab es vor allem durch die Pandemie bedingt eine Verzögerung von rund drei Wochen. Die Wiederinbetriebnahme der Straßenbahnstrecke nach Leutewitz muss aber nicht verschoben werden.   Vor Bauabschluss: Noch einmal Umleitungen Für die Restarbeiten auf der Warthaer Straße muss die Straßenbahnlinie 12 noch einmal ab 13. Juli, 4:15 Uhr, bis 27. Juli, 3:30 Uhr umgeleitet werden. Von Tolkewitz kommend fährt die Bahn planmäßig bis zur Haltestelle „Tharandter Straße“ und dann weiter über Kesselsdorfer Straße in die Gleisschleife Wölfnitz. Für Fahrgäste nach Leutewitz sind Ersatzbusse als „EV12“ ab Haltestelle „Tharandter Straße“ im Einsatz. Die Straßenbahnlinie 1 fährt weiterhin verkürzt von Prohlis bis zur Waltherstraße. Von dort geht es weiter mit der bis Waltherstraße verlängerten Buslinie 92 oder bis Cotta auch mit der Buslinie 75.         Der Umbau des Straßenbahnendpunktes in Leutewitz geht so langsam zu Ende. Die neue Gleisschleife ist bereits fertig, gebaut wird derzeit noch an den Haltestellen. Auch das kleine Gebäude, in dem die Stromversorgung und ein kleiner Pausenraum für die…

weiterlesen