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Wer wird »Cottbuser des Jahres 2019«?

Cottbus. Ja, es ist wieder so weit - das Jahr neigt sich dem Ende, wenn WochenKurier und Radio Cottbus traditionell den oder die »Cottbuser/in des Jahres« suchen.

Bereits 15 Mal wurde die begehrte Trophäe vergeben. 15 Mal entschieden die Leser des WochenKurier und Hörer von Radio Cottbus, wer den Titel »Cottbuser/in des Jahres« tragen darf. Ein Titel, der neben Ehre und Anerkennung für ein außergewöhnliches Engagement mit einem Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro bestückt ist. Und letzteres wird auch direkt wieder einem sozialen Zweck bzw. Projekt zugeführt. Die Entscheidung darüber, wer sich letztlich über das Preisgeld freuen darf, trifft der Gewinner selbst.

Neues Konzept

So wird es auch im nächsten Jahr sein. Allerdings: es werden erstmals drei »Cottbuser/innen des Jahres« gekürt. Jawohl - drei Titelträger soll es künftig in einem Jahr geben und damit noch mehr Vereine, Institutionen und Projekte, die Begünstigte des Preisgeldes werden können. Aber dazu später mehr.

Kandidatensuche

Sie, liebe Leser, haben zunächst die Aufgabe, Kandidaten zu benennen, die es verdient haben, in das Rennen um die Glaspyramide zu gehen. Wer hat sich mit einem öffentlichkeitswirksamen Engagement um die Stadt Cottbus verdient gemacht. Egal, ob sein oder ihr Wirken im Beruf oder als Berufung im Ehrenamt dafür gesorgt hat, dass Cottbus vielfältiger, lebens- und liebenswerter wurde. Nennen Sie uns die Namen jener Persönlichkeiten, die aus Ihrer Sicht unbedingt auf der Nominierungsliste stehen sollten.

Senden Sie Ihre Vorschläge mit einer kurzen Begründung an: cbdj@cwk-verlag.de (Stichwort: Cottbuser des Jahres). Da für das Jahr 2019 nunmehr drei Titelträger gesucht werden, können selbstverständlich auch mehrere Kandidaten vorgeschlagen werden. Die Pokale werden in folgenden Kategorien ausgelobt: Wirtschaft, Kultur/Sport sowie Soziales/Ehrenamt.

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Photovoltaikanlage auf Grundschuldach

Weinböhla. Die Grundschule in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft kann sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom decken. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von 29,76 Kilowatt und liefert reichlich 28.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht rund 30 Prozent des von der Schule benötigten Stroms. Bereits 2018 hatte sich ENSO für die Oberschule des Ortes engagiert und dort ein modernes Blockheizkraftwerk eingebaut.   Die 93 Module umfassende Photovoltaikanlage der Grundschule hat insgesamt 38.000 Euro gekostet. Auf einem Flachdach bedecken die Solarpaneele eine Fläche von 270 Quadratmetern. Die einzelnen Module sind nicht mit dem Dach verbunden, sondern werden mit Steinen gesichert. Pro Quadratmeter ergibt sich dadurch eine Last von circa 30 Kilogramm.   Da die Photovoltaikanlage in die Planung des Anbaus integriert wurde, ist das Dach optimal für die Aufgabe ausgelegt. Außerdem war beispielsweise der Platz für die Verlegung von Kabeln, die den Strom der Photovoltaikanlage ins Gebäude transportieren, schon vorgesehen. Weitere kommunale Photovoltaikanlagen von ENSO befinden sich in Reinhardtsgrimma, Ottendorf-Okrilla und Niederau. Die Grundschule in Weinböhla setzt auf Nachhaltigkeit. In Zukunft kann sie einen Teil ihres Strombedarfs mit Sonnenstrom decken. Grund dafür ist eine neue Photovoltaikanlage von ENSO auf dem Schuldach. Die Anlage hat in der Spitze eine Leistung von…

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