Alexander Knappe öffnet erstes Kalendertürchen im CTK

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Kein Weihnachtsmarkt in Cottbus

Essay writing software including essay generator, essay writer, auto Thesis Custom Css Not Updating, reference generator, research assistant and more. Cottbus. Lange hat Gottfried Lindner, Vorsitzender des Cottbuser Altstadtverein e.V. gehofft, dass der »Weihnachtsmarkt der 1000 Sterne« nicht ausfällt. Denn der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Altmarkt hat eine sehr große Bedeutung für die Altstadt. »Er zieht viele Menschen in die Stadt. Und die sind voll des Lobes. Der Weihnachtsmarkt ist ein gutes Aushängeschild für ganz Cottbus«, berichtet Gottfried Lindner. Doch es ist nun beschlossen: Der größte Weihnachtsmarkt der Lausitz ist abgesagt. Stadtverwaltung und Veranstalter haben sich angesichts der aktuellen Infektionsentwicklung darauf verständigt, dass der diesjährige Weihnachtsmarkt nicht stattfinden kann. Aber was bedeutet das für die Händler, die von den Gästen des Weihnachtsmarktes profitieren konnten? »Während des Weihnachtsmarktes konnten Geschäfte zusätzlich an den Adventssonntagen öffnen. Jetzt fällt dieser Anlass weg. Und eine geschlossene Gastronomie trägt auch nicht gerade dazu bei, Menschen zu einem Bummeln in die Stadt einzuladen. Zusätzliche Öffnungszeiten in der Vorweihnachtszeit könnten jedoch vielen Geschäften helfen, die massiven Einbußen aus dem Frühjahr zu minimieren. Für einige Unternehmen wäre das notwendig, um ihre weitere Existenz zu sichern.»Gott sei Dank ist von unseren Einzelhändlern keiner auf der Strecke geblieben. Ich kenne jetzt zwar nicht konkrete Umsatzzahlen, aber es wird jeden im Frühjahr wehgetan haben, ein Vierteljahr keine Umsätze zu generieren«, sagt Lindner. Die nun öffentliche Absage zur vorgeschlagenen Sonntagsöffnung stößt auf Unverständnis. »Deshalb haben sich die IHKs des Landes Brandenburg jetzt mit einem Schreiben an die Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher gewandt«, so Gottfried Lindner.Lange hat Gottfried Lindner, Vorsitzender des Cottbuser Altstadtverein e.V. gehofft, dass der »Weihnachtsmarkt der 1000 Sterne« nicht ausfällt. Denn der traditionelle Weihnachtsmarkt auf dem Altmarkt hat eine sehr große Bedeutung für die Altstadt.…

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Zungenschrittmacher am CTK implantiert

"Can you http://www.bantigerpost.ch/?thesis-binding-services-sydney?" - we hear it all the time. The answer is - yes, we can do your paper for you! Cottbus. Schnarchen sorgt nicht nur für Streit im Schlafzimmer. Der Leidensdruck für den Bettpartner ist enorm. Der Schnarchende selbst fühlt sich jedoch lange nichtbeeinträchtigt. »Sind aber zusätzlich zum Schnarchen Atemaussetzer vorhanden, kann dies zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder einem Schlaganfall führen«, so PD Dr. med. Michael Herzog, Chefarzt der Klinik für HNO am Carl-Thiem-Klinikum Cottbus. Treten diese Atemaussetzer in einer Stunde mehr als fünf Mal auf und dauern mindestens 10 Sekunden, spricht man von einer Schlafapnoe.« So ging es Hans-Jürgen Janke. Bei ihm wurden zuerst Herzrhythmusstörungen diagnostiziert. Diese waren auf die Schlafapnoe zurückzuführen. »Doch mit einer Schlafmaske kam ich nicht zurecht. Hatte aber 50 Atemaussetzer pro Stunde«, berichtet der 68-Jährige. Im Juni 2020 bekam er dann als erster Patient einen Zungenschrittmacher am CTK in Cottbus implantiert. »Der Zungennerv wird dabei während des Schlafens gezielt mit einer Elektrode stimuliert. Die Zunge wird nach vorn bewegt und die Rachenmuskulatur gestrafft. Dadurch werden die Atemwege während des Schlafes offengehalten«, erklärt Dr. med. Daniel Grafmans, Leitender Oberarzt der HNO-Klinik, die Funktion des Zungenschrittmachers. Hans-Jürgen Janke hat sich inzwischen problemlos an seinen Zungenschrittmacher gewöhnt. Er bedient ihn mit einer Fernbedienung. Wenn er schlafen geht, knipst er seinen Zungenschrittmacher an – am Morgen wieder aus. Die optimale Einstellung wird im Schlaflabor des CTK überwacht und eingestellt. »Regelmäßig kommen die Patienten nach der OP hier zur Nachkontrolle«, erklärt Dr. med. Frank Käßner, ärztlicher Leiter und Geschäftsführender Gesellschafter des Ambulanten Zentrums für Lungenkrankheiten und Schlafmedizin. »Wir freuen uns, dass wir als interdisziplinäres Team diese relativ neuartige Therapie jetzt auch den Patienten in der Lausitz anbieten können.« Hans-Jürgen-Janke ist begeistert von seinem Zungenschrittmacher: »Ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt und bin morgens endlich wieder ausgeschlafen.«Schnarchen sorgt nicht nur für Streit im Schlafzimmer. Der Leidensdruck für den Bettpartner ist enorm. Der Schnarchende selbst fühlt sich jedoch lange nichtbeeinträchtigt. »Sind aber zusätzlich zum Schnarchen Atemaussetzer vorhanden, kann dies zu…

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»bunt statt blau«

Cottbus. »bunt statt blau«: Unter diesem Motto schufen in diesem Jahr bundesweit mehr als 6 100 Schülerinnen und Schüler Kunstwerke gegen das sogenannte Komasaufen. Den dritten Platz in Brandenburg belegt die 17-jährige Clara Amelie Baron aus Cottbus. Jetzt wurden die landesweiten Preise beim Wettbewerb der Krankenkasse DAK-Gesundheit verliehen. Die Ministerin für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz Ursula Nonnemacher gratulierte als Schirmherrin der Aktion. »Die Fantasie und das hohe Niveau, auf dem junge Menschen wieder ihre Sicht auf exzessives Trinken ausgedrückt haben, beeindrucken mich sehr. Alkohol wird nach wie vor verharmlost in unserer Gesellschaft und gerade Jugendlichen wird im Alltag gern der Eindruck vermittelt, es sei normal oder sogar cool, Alkohol zu trinken. Deshalb gefällt mir der Ansatz von ›Kunst gegen Komasaufen‹ besonders, denn die Jugendlichen setzen sich durch ihre Arbeit nicht nur selbst intensiv mit den Gefahren des Alkoholkonsums auseinander, sie laden auch andere zum Nachdenken ein, ohne zu belehren«, so Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher. »Es ist gut, wenn solche wichtigen Gesundheitsthemen in den Schulalltag einfließen«, sagt Andreas Preuß, DAK-Chef in Cottbus. »Im Kampf gegen das Komasaufen sind Jugendliche ganz wichtige Botschafter. Wenn Schülerinnen und Schüler selbst auf die Risiken des Rauschtrinkens hinweisen und Auswege aufzeigen, dann ist das wirkungsvolle Prävention.« Das erfolgreiche Plakat von Clara Amelie Baron zeigt eine junge Frau mit bunten Blumen im Hintergrund und im unteren Teil blaue und verzerrte Personen. Landessiegerin wurde die 16-jährige Janna Hornschuch aus Eberswalde. Platz zwei geht an Pia Kerinnis (17) aus Schöneiche. Der Sonderpreis für Jüngere geht an die 15-jährige Marie Lagojannis aus Dallgow-Döberitz. Nach aktuellen Zahlen der statistischen Landesämter landeten 2018 erneut 20 469 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus. In Brandenburg waren es 529 Betroffene (204 Mädchen und 325 Jungen) zwischen zehn und 19 Jahren, das ist ein Plus von rund fünf Prozent zum Vorjahr. Experten fordern daher eine weitere Aufklärung über die Risiken des Rauschtrinkens, auch im Schulunterricht. Nach einer Studie des Kieler Instituts für Therapie- und Gesundheitsforschung (IFT-Nord) erklärt die Mehrheit der beim Wettbewerb engagierten Schulkinder, sie hätten durch »bunt statt blau« etwas über die Gefahren von Alkohol gelernt. Nach Einschätzung der befragten Jungen und Mädchen trägt die Kampagne auch dazu bei, dass Gleichaltrige vernünftiger mit Alkohol umgehen. Deshalb laden die DAK-Gesundheit und Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher zum Plakatwettbewerb »bunt statt blau« ein. Im November kürt eine Bundesjury mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Daniela Ludwig, dem DAK-Vorstand Andreas Storm und dem Hamburger Sänger Emree Kavás aus allen Landessiegern die Bundesgewinner 2020.Informationen zum Wettbewerb gibt es in allen Servicezentren der DAK-Gesundheit oder im Internet unter www.dak.de/buntstattblau.»bunt statt blau«: Unter diesem Motto schufen in diesem Jahr bundesweit mehr als 6 100 Schülerinnen und Schüler Kunstwerke gegen das sogenannte Komasaufen. Den dritten Platz in Brandenburg belegt die 17-jährige Clara Amelie Baron aus Cottbus. Jetzt…

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