sts/asl

Vielen Dank für diese Unterstützung

go Südbrandenburg. Die »Lausitz hilft!«-Aktion für die Rettungshundestaffel der Südbrandenburger Johanniter war ein Erfolg. Das anvisierte Spendenziel von 10.000 Euro wurde am Ende mit 12.095 Euro bei weitem übertroffen.

online essay critique blog link Binding essay crime doesnt pay bonamy dobree english essayists Um ihre Sucharbeit bestmöglich gestalten zu können, benötigten die ehrenamtlichen Retter einen wasserdichten und stoßfesten Outdoorlaptop sowie fünf GPS-Halsbänder mit Funk für ihre Hunde. Diese technische Unterstützung sowie drei entsprechende GPS-Geräte konnte nun mit dem Spendengeld finanziert werden.

Essay Empire is a leading firm in the UK to do your essay efficiently. Just tell us, please Phd Thesis Research Proposal and get a top-quality paper at cheap. Heidi Stensel, Leiterin der Rettungshundestaffel, ist begeistert: »Wir sind überwältigt und bedanken uns herzlich für diese großartige Unterstützung. Das zeigt, wie sehr unsere Arbeit geachtet wird.«

Are you in need of this websites for your company? We can write one for you quickly and with the quality that you expect. Mit der erweiterten Technik können die Retter nun in Echtzeit die Suche von Hunden digital verfolgen. »Meistens sind wir nachts unterwegs. Mit den GPS-Signalen wissen wir jetzt genau, wo unsere Hunde waren und wo wir sie noch einmal suchen lassen müssen«, erklärt Stensel.

Andreas Berger-Winkler aus dem Vorstand der Südbrandenburger Johanniter bedankt sich bei den beiden Partner der »Lausitz hilft!«-Aktion - BB RADIO und WochenKurier - und besonders bei den Brandenburgern: »Wir freuen uns, dass sie uns erneut so zahlreich und mit großem Herzen unterstützt haben - und das in so einer schwierigen Zeit. Vielen Dank dafür!«BB RADIO-Moderatorin Marlitt, Schirmherrin dieser »Lausitz hilft!«-Aktion, ist mega-stolz über die erreichte Spendensumme: »Die Brandenburger sind sehr hilfsbereit. Das haben sie wieder gezeigt. 12 095 Euro sind großartig. Es war ja auch für eine gute Sache, denn jeder kann einmal in Not geraten und die Hilfe der Rettungshundestaffel benötigen. Jetzt hoffen wir auf viele erfolgreiche Einsätze.«

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Start für den digitalen Corona-Impfnachweis in Sachsen

Sachsen. In den Impfzentren in Belgern, Zwickau, Riesa, Borna, Kamenz und Pirna erhalten ab sofort vollständig Geimpfte die Zertifikate für den digitalen Impfnachweis. Die weiteren Impfzentren folgen im Laufe dieser Woche. Dafür wird zusätzliches Personal in den Impfzentren eingesetzt. Für die Bürgerinnen und Bürger ist das Angebot kostenlos. Das Angebot in den Impfzentren besteht nur tagesaktuell für die jeweils verabreichten Impfungen, Nachtragungen sind dort nicht möglich. Dazu erklärt Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Der digitale Impfnachweis ist eine zusätzliche und freiwillige Möglichkeit, um Impfungen zu dokumentieren. Geimpfte können sich damit Informationen wie Impfzeitpunkt und Impfstoff auch personalisiert bequem auf ihr Smartphone speichern. Dies kann im Alltag vieles erleichtern. Ich freue mich sehr, dass wir in Sachsen frühzeitig dieses Angebot zur Verfügung stellen können und danke allen Beteiligten für die schnelle Umsetzung. Wichtig ist aber: Die Impfzentren können bereits früher verabreichte Impfungen nicht nachträglich digital erfassen, dies ist aus medizinrechtlichen Gründen nicht möglich. In diesem Fall sind die Apotheken der richtige Ansprechpartner.« Seit Montag, 14. Juni 2021, können sich bereits zuvor vollständig Geimpfte in vielen Apotheken deutschlandweit den digitalen Nachweis einer vollständigen Impfung nachträglich ausstellen lassen. Auch bei Ärzten soll die Ausstellung des digitalen Corona-Impfpasses bald möglich sein, teilnehmende Ärzte können dies auch rückwirkend anbieten. Für den digitalen Impfpass sind folgende Daten erforderlich: Name, Vorname, Geburtsdatum, Impfzentrum, Tag der 1. und 2. Impfung sowie Impfstoff. Zur Erstellung des COVID-19-Impfzertifikats übermittelt das Impfzentrum, Arztpraxen oder Apotheken die notwendigen personenbezogenen Daten an das Robert Koch-Institut (RKI), das das COVID-19-Impfzertifikat technisch generiert. Das RKI ist befugt, die zur Erstellung und Bescheinigung des COVID-19-Impfzertifikats erforderlichen personenbezogenen Daten zu verarbeiten. Nach Eingabe oder Übernahme der Daten wird ein 2D-Barcode (QR-Code) erstellt, den die Nutzer direkt abscannen können oder auf einem Papierausdruck mitbekommen und später über kostenlos zur Verfügung gestellte Apps (u.a. auch die Corona-Warn-App des Bundes oder »CovPass« des RKI) einscannen können. Die App speichert die Impfbescheinigung lokal auf dem Smartphone. Auch ein Vorzeigen des QR-Codes auf Papier ist aber möglich. Der »gelbe« Impfausweis kann ebenfalls weiterhin vorgezeigt werden, um eine vollständige Impfung zu belegen.In den Impfzentren in Belgern, Zwickau, Riesa, Borna, Kamenz und Pirna erhalten ab sofort vollständig Geimpfte die Zertifikate für den digitalen Impfnachweis. Die weiteren Impfzentren folgen im Laufe dieser Woche. Dafür wird zusätzliches Personal in…

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