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Hat Lok eine Heimschwäche?

Pirna. Die Handballer der der SG Pirna Heidenau sind ihrer Serie treu geblieben und haben auf heimischen Parkett das vierte Spiel in Folge verloren – vor 400 Zuschauern.

 Im Sachsen-Derby gegen Freiberg reichte es nur für ein 22:25. »Heute sind wir personell auch endlich wieder einmal gut aufgestellt«, freute sich Lok-Geschäftsführer Uwe Heller noch kurz vor der Partie. Kaum gesagt, verletzte sich Srdjan Gavrilovic bei seiner ersten Aktion. Resultat: Lok musste sechzig Minuten ohne echten Linksaußen spielen. Auf der Gegenseite erwies sich die Verletzung von Benedikt Bayer als nicht ganz so tragisch. Der Linksaußen der Gäste hatte da bereits zehnmal für seine HSG getroffen. Die Favoritenrolle für dieses Sachsenderby hatte man von Pirna gleich mal nach Freiberg delegiert. Die »Dachse« hatten mit zwei Erfolgen gegen den SV Oberlosa und dem deutlichen 34:27 in der Vorwoche gegen Tabellenführer HC Elbflorenz II für Schlagzeilen gesorgt.

Im ersten Durchgang gestaltete sich die Begegnung total ausgeglichen.  Die Lok ging mit einem 15:13 in die Kabine. Pirnas Hoffnungen auf den Derbysieg nährte Miran Valincic mit dem 16:13 gleich nach dem Wiederanpfiff. Nach diesen Treffer war das HSG Tor wie vernagelt. In den folgenden 25 Minuten traf Pirna nur viermal. Nach der roten Karte für »Toto« Schneider hatten die Gastgeber auch keinen Rückraum mehr. Auf der Gegenseite sorgte Alexander Matschos mit seinem Treffer zum 19:23 (55. Min.) für die Vorentscheidung. Matschos traf in der Schlussviertelstunde sechsmal für die HSG. Geht es nach dem Gesetz der Serie, dann müssten die Lok-Jungs am Samstag in Jena gewinnen.

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Zweiter LKW-Auflieger im Eislöwen-Design

Dresden. Im Dezember 2018 konnten die Dresdner Eislöwen einen neuen LKW-Auflieger im Eislöwen-Design präsentieren. Am Samstag stellten die Verantwortlichen des Logistikunternehmens DACHSER SE und der Spedition Richter Express OHG nun einen weiteren Truck in blau-weißer Aufmachung vor. Der 40-Tonner wird mit einer Länge von ca. 16,50 m und einer Breite von ca. 2,60 m um die 120.000 Kilometer im Jahr sowohl national als auch international zurücklegen. Gestaltet wurde der LKW durch Tina Elstermann, Inhaberin der Kreativagentur artifox, die als Eislöwen-Partner aktuell auch das Grafikdesign für die Werbematerialien des Clubs übernimmt. Sarah Olbrich, Disponentin Fernverkehr DACHSER SE: „Wir sind riesengroße Eishockey-Fans und uns war es deshalb ein besonderes Anliegen, einen zweiten LKW im Eislöwen-Design auf die Straße zu bringen. Die Richter Express OHG ist ein langjähriger Partner der DACHSER SE und hat uns freundlicherweise den LKW-Auflieger zur Verfügung gestellt. Durch die Dresdner Eislöwen wurde der Kontakt zur Kreativagentur artifox hergestellt, die das Design nach unseren Vorstellungen entwickelt hat. Wir freuen uns, künftig Werbung für die Dresdner Eislöwen auch europaweit zu machen.“ Steve Maschik, Leiter Marketing Dresdner Eislöwen: „Für uns als Dresdner Eislöwen ist es toll zu sehen, dass unsere Partner eng zusammenarbeiten, solche Projekte verwirklichen und unsere Marke damit in Deutschland sowie Europa präsentieren. Uns macht es natürlich stolz, dass wir dadurch jetzt der einzige Eishockey Club in Deutschland sind, der mit zwei LKWs vertreten ist. Allen Beteiligten gilt unser großer Dank!“ Zusätzlich wird der neue LKW-Auflieger am Sonntag, 17. November, im Rahmen des Heimspiels der Kassel Huskies direkt an der EnergieVerbund Arena Richtung Elberadweg präsentiert.Im Dezember 2018 konnten die Dresdner Eislöwen einen neuen LKW-Auflieger im Eislöwen-Design präsentieren. Am Samstag stellten die Verantwortlichen des Logistikunternehmens DACHSER SE und der Spedition Richter Express OHG nun einen weiteren Truck in…

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