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Heißer Dampf bringt Riesa den European Energy Award

Riesa. Die Kooperation zwischen Stahlwerk und Stadtwerken für Abwärmenutzung zur Dampferzeugung und Kraft-Wärme-Kopplung beschert nun Riesa den Titel „Europäische Energie- und Klimaschutzkommune Große Kreisstadt Riesa“.

Gelohnt hat sich die Kooperation zwischen Feralpi, den Stadtwerken und dem Reifenwerk schon seit 2013, aber jetzt hat auch die Stadt Riesa für diese Zusammenarbeit einen Preis bekommen. Im Rahmen der  9. Jahrestagung „Kommunaler Energie-Dialog Sachsen“ der Sächsischen Energieagentur trafen sich kürzlich mehr als 200 Fachleute und kommunale Vertreter, um sieben Städte, eine Gemeinde und drei Landkreise mit dem European Energy Award (eea) auszuzeichnen. Diese Zertifizierung hat nun auch Riesa erfolgreich abgeschlossen. Ein Ziel des eea ist die Verstetigung dieses Energiemanagementprozesses innerhalb kommunaler Verwaltungen.

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Ganz praktisch wird bei dieser Kooperation die Abwärme des örtlichen Stahlproduzenten Feralpi Stahl ESF genutzt, um Dampf zu erzeugen und diesen zum Heizkraftwerk Merzdorf der Stadtwerke Riesa zu liefern. Diese wiederum binden den Dampf als Ergänzung in die bereits bestehende Dampfversorgung des örtlichen Reifenwerks von Goodyear Dunlop ein.

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Die Besonderheit liegt im Detail: Die Dampf-Kooperation zwischen Stahlwerk und Stadtwerken ist nicht nur aus produktionstechnischer Sicht, sondern auch in Bezug auf die umweltschonende Wirkung einzigartig. Denn sie vereint zwei hocheffiziente und umweltschonende Energieprozesse – die Abwärmenutzung auf Seiten des Stahlwerks sowie die Kraft-Wärme-Kopplung auf Seiten der Stadtwerke.
Um die Abwärme für die Dampferzeugung zu nutzen, wurde ein geschlossenes, mit Speisewasser befülltes Behältersystem, eine sogenannte Wärmetausch-Quenche, im Stahlwerk installiert. Das bei der Stahlschmelze eingeleitete Kühlwasser verdampft im System und nimmt somit einen Teil der im Produktionsprozess freiwerdenden Wärmemenge auf.

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Mit einem Druck von 26 bar und einer Temperatur von circa 225°C strömt der überhitzte Dampf über eine 1.216 Meter lange Trasse zur Übergabestation, unmittelbar in der Nähe des Reifenwerks. Diese Übergabestation bildet die Schnittstelle zwischen dem Heizkraftwerk Merzdorf und dem Reifenwerk. Im Heizkraftwerk Merzdorf selbst wird mittels KWK hocheffizient elektrische Energie, Fernwärme und Dampf erzeugt.

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Für die Stahlproduktion ist die Kooperation Teil des Umweltschutz- und Modernisierungsprogramms. Damit kann der Energieverbrauch in der Produktion gesenkt werden. Für die Stadtwerke Riesa heißt das eine Vermeidung von CO2-Emissionen in Höhe von 9.000 Tonnen pro Jahr. Für das gemeinsame Dampfprojekt erhielten die Unternehmen 2013 den Sächsischen Umweltpreis.

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Kale Kerbashian kein Fuchs mehr

Weißwasser/O.L.. Kale Kerbashian wird ab sofort nicht mehr für die Lausitzer Füchse auflaufen. Nach der Corona-Erkrankung im letzten Jahr konnte Kale Kerbashian nicht mehr an das Niveau, das ihn zuvor ausgezeichnet hat, anknüpfen. Zudem war er zuletzt mental nicht mehr bereit, sein volles Leistungspotenzial abzurufen. Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der EHC "Lausitzer Füchse" Spielbetriebs GmbH: "Kale bat mich um eine vorzeitige Vertragsauflösung. Er selbst hat gemerkt, dass seine Leistungen stagnierten und dass er deshalb nicht mehr mit dem Herzblut bei der Sache war, welches notwendig ist, um Spiele für uns zu gewinnen. Doch genau diese letzte Entschlossenheit und Einsatzbereitschaft erwarten wir jetzt von unseren Spielern. Dies sind grundlegende Voraussetzungen, die wir bei Kale nicht mehr feststellen konnten. Deshalb habe ich in Absprache mit Chris Straube der Vertragsauflösung zugestimmt." Kale Kerbashian kam in der letzten Saison vom HK Nitra nach Weißwasser und absolvierte insgesamt 42 Spiele für die Füchse. Hierbei kam er auf 48 Scorerpunkte, davon 16 Tore und 32 Vorlagen. In dieser Saison führte er die interne Scorerliste als Clever-Fit-Top-Scorer an, jedoch blieb er spielerisch oftmals weit hinter seinem wahren Leistungsvermögen zurück. Er schließt sich ab sofort den Löwen Frankfurt an. Die Lausitzer Füchse bedanken sich bei Kale für seinen Einsatz während seiner Zeit in Weißwasser und wünschen ihm für seine weitere sportliche und private Zukunft alles Gute! (pm/Lausitzer Füchse)Kale Kerbashian wird ab sofort nicht mehr für die Lausitzer Füchse auflaufen. Nach der Corona-Erkrankung im letzten Jahr konnte Kale Kerbashian nicht mehr an das…

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Erweiterte Impfmöglichkeiten

Sachsen. Der Freistaat Sachsen erweitert den Kreis der für den Erhalt einer Coronaschutzimpfung berechtigten Personen. Ab sofort (25. Februar) werden Impftermine erstmals auch für diejenigen Personen der zweithöchsten Priorisierungsstufe angeboten, die 18 bis 64 Jahre alt sind (gemäß Empfehlung der Ständigen Impfkommission für den Impfstoff AstraZeneca). Dazu zählen nach einer Änderung der Impfverordnung des Bundes auch Personen, die in Kitas, Kindertagespflege, Grund- und Förderschulen tätig sind. Verimpft wird der Impfstoff AstraZeneca. Die Termine können online unter sachsen.impfterminvergabe.de oder telefonisch unter 0800/0899089 gebucht werden. Staatsministerin Petra Köpping: »Unser Einsatz hat sich gelohnt. Ich habe mich mit Nachdruck für die frühere Impfung von Grundschul- und Förderschullehrern sowie Erziehern eingesetzt. Die Impfungen können die Öffnung von Schulen und Kitas sinnvoll flankieren und mehr Sicherheit schaffen. Dafür bietet sich der Impfstoff AstraZeneca an, der sehr gut vor schweren Krankheitsverläufen schützt. Weil es für AstraZeneca nach wie vor freie Impftermine gibt, haben wir uns entschieden, in die Impfung der Priorisierungsstufe 2 einzusteigen. Das ist eine sehr gute Nachricht für Menschen mit Vorerkrankungen und Behinderungen, die sehnlichst auf eine Impfung warten. Wir werden die Nachfrage beobachten und schnellstmöglich Impfmöglichkeiten auch weiteren Personengruppen anbieten.« In die Gruppe 2 mit hoher Priorität gehören folgende Personen unter 65 Jahre, die ab sofort Impftermine buchen können: * Personen, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht: Personen mit Trisomie 21, Personen nach Organtransplantation Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit psychiatrischer Erkrankung Personen mit malignen hämatologischen Erkrankungen, nicht in Remission befindlichen Krebserkrankungen oder Krebserkrankungen vor oder während einer Krebsbehandlung oder einer onkologischen Anschlussrehabilitation Personen mit interstitieller Lungenerkrankung, COPD, Mukoviszidose oder anderer ähnlich schwerer chronischer Lungenerkrankung Personen mit Diabetes mellitus (HbA1c ? 58 mmol/mol 7,5%) Personen mit Leberzirrhose und anderer chronischer Lebererkrankung Personen mit chronischer Nierenerkrankung Personen mit Adipositas (BMI > 40) Personen, bei denen nach ärztlicher Beurteilung und Prüfung durch eine Einzelfallkommission ebenfalls ein (sehr) hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht * bis zu zwei enge Kontaktpersonen: von nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Person, die älter als 70 Jahre ist oder eine der oben genannten Erkrankungen hat von schwangeren Personen, die von dieser Person oder von ihrem gesetzlichen Vertreter bestimmt wird, auch Hebammen bzw. Personal involviert in die Geburtsvorbereitung. * Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege geistig oder psychisch behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig oder psychisch behinderte Menschen versorgen, * Personen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind: Ärzte und sonstiges Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt, sofern nicht in der höchsten Priorisierungsstufe Personal der Blut- und Plasmaspendedienste Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind, * Personen, die im öffentlichen Gesundheitsdienst tätig sind (sofern nicht in der Gruppe der höchsten Priorität erfasst) in relevanter Position zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur tätig sind, in Obdachlosenunterkünften und Asylbewerberunterkünften untergebracht oder tätig sind. in Kitas, Kindertagespflege, Grund- und Förderschulen tätig sind Zum Nachweis der Impfberechtigung ist eine Bescheinigung des Arbeitgebers bzw. ein ärztliches Attest notwendig. Geimpft werden können vorerst nur die Menschen der Priorisierungsgruppe 2, die zwischen 18 und 64 Jahre alt sind. Geimpft wird in den 13 Impfzentren mit dem Impfstoff AstraZeneca. Die anderen beiden Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna werden weiterhin vorrangig an die über 80-Jährigen verimpft. Personen, die der höchsten Priorisierungsgruppe 1 angehören, können sich auch weiterhin gleichberechtigt zu einer Impfung anmelden. Weitere Informationen: https://www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.htmlDer Freistaat Sachsen erweitert den Kreis der für den Erhalt einer Coronaschutzimpfung berechtigten Personen. Ab sofort (25. Februar) werden Impftermine erstmals auch für diejenigen Personen der zweithöchsten Priorisierungsstufe angeboten, die 18 bis…

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