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Zwei Niederlagen, 6:12 Tore

Weißwasser. Ein Wochenende ohne Punkte liegt hinter den Lausitzer Füchse. Nach der 5:8-Derbyniederlage am Freitag in Crimmitschau setzte es heute im Heimspiel gegen die Huskies aus Kassel ein 1:4.

Ein schnelles Gegentor (2. Minute) und viele Strafzeiten, unter anderem eine 5 + Spieldauer für Thomas Götz wegen Spiels mit gefährlich hohem Stock mit Verletzungsfolge in der 8. Minute, zerstörten am Sonntag im Spiel gegen die Kassel Huskies früh jeden Spielfluss für die Füchse. Meist reagierten die Gastgeber nur und die Gäste agierten.

Das spiegelte sich auch auf der Anzeigetafel nieder. Dort stand zur ersten Pause zwar noch ein unnötiges 0:1, denn in der Schlussphase hatten die Füchse in Überzahl einige Gelegenheiten zum Ausgleich. Zur zweiten Pause zeigte die Tafel schon ein deutliches 0:3. Die Huskies hatten in der 25. und 32. Minute ihre Führung ausgebaut, die Füchse ihre wenigen Gelegenheiten nicht genutzt.

Mehr als der Treffer zum zwischenzeitlichen 1:3 durch Marius Schmidt gelang den Füchsen im Schlussdrittel nicht mehr. Am Ende trafen die Gäste kurz vor Schluss sogar noch zum 1:4 ins leere Tor. Die Punkte gingen damit wie schon am Freitag an den Gegner.

 

Viele Tore, keine Punkte

In einem für den neutralen Zuschauer spektakulären Spiel mit 13 Toren ließen die Füchse am Freitag die Punkte liegen. Einmal mehr kassierten die Lausitzer ein schnelles Gegentor in der 2. Minute, hatten im Anschluss aber mehr vom Spiel und glichen in der 15. Minute durch Sean Dolan aus. In der 22. Minute brachte Jens Heyer die Lausitzer in Führung. Die hielt aber nur ganze acht Sekunden, dann trafen die Eispiraten in Überzahl zum Ausgleich. Die Füchse steckten nicht auf und gingen wiederrum in Führung. Diesmal traf Greg Classen (27. Minute). Aber wieder hielt die Führung nur einige Sekunden, in der 28. Minute stand es wieder unentschieden.

Nach dem Spiel machte Coach Dirk Rohrbach unter anderem mangelnde Zweikampfführung als Grund für die Niederlage aus. Berechtigt, wenn man sich jedesmal kurz nach der eigenen Führung die Butter wieder vom Brot nehmen lässt. Nach dem erneuten Augleich im Mitteldrittel wurden die Füchse außerdem defensiv zunehmend unkonzentrierter und kassierten folgerichtig noch zwei Treffer. Mit 5:3 ging es in die letzte Pause.

Im letzten Spielabschnitt schwammen die Füchse hinten weiterhin und fingen in der 49. Minute das nächste Tor. Viele Fans dürften da den Punktgewinn schon abgeschrieben haben. Aber es wurde nochmal spannend, weil  Thomas Götz (57.) und Andre Mücke (58.) innerhalb von 52. Sekunden auf 5:6 verkürzten und die Lausitzer im Anschluss nochmal alles nach vorne warfen. Statt des Ausgleichs sahen die Zuschauer aber in der Schlussphase noch zwei Tore der Eispiraten. Am Ende hieß es 8:5 für Crimmitschau.

 

Nächste Spiele

Weiter geht’s am Freitag mit dem Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars (Beginn: 19.30 Uhr).Am Sonntag fahren die Füchse nach Hessen. Dort geht’s gegen den EC Bad Nauheim (Beginn: 18.30Uhr).

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Zweiter LKW-Auflieger im Eislöwen-Design

Dresden. Im Dezember 2018 konnten die Dresdner Eislöwen einen neuen LKW-Auflieger im Eislöwen-Design präsentieren. Am Samstag stellten die Verantwortlichen des Logistikunternehmens DACHSER SE und der Spedition Richter Express OHG nun einen weiteren Truck in blau-weißer Aufmachung vor. Der 40-Tonner wird mit einer Länge von ca. 16,50 m und einer Breite von ca. 2,60 m um die 120.000 Kilometer im Jahr sowohl national als auch international zurücklegen. Gestaltet wurde der LKW durch Tina Elstermann, Inhaberin der Kreativagentur artifox, die als Eislöwen-Partner aktuell auch das Grafikdesign für die Werbematerialien des Clubs übernimmt. Sarah Olbrich, Disponentin Fernverkehr DACHSER SE: „Wir sind riesengroße Eishockey-Fans und uns war es deshalb ein besonderes Anliegen, einen zweiten LKW im Eislöwen-Design auf die Straße zu bringen. Die Richter Express OHG ist ein langjähriger Partner der DACHSER SE und hat uns freundlicherweise den LKW-Auflieger zur Verfügung gestellt. Durch die Dresdner Eislöwen wurde der Kontakt zur Kreativagentur artifox hergestellt, die das Design nach unseren Vorstellungen entwickelt hat. Wir freuen uns, künftig Werbung für die Dresdner Eislöwen auch europaweit zu machen.“ Steve Maschik, Leiter Marketing Dresdner Eislöwen: „Für uns als Dresdner Eislöwen ist es toll zu sehen, dass unsere Partner eng zusammenarbeiten, solche Projekte verwirklichen und unsere Marke damit in Deutschland sowie Europa präsentieren. Uns macht es natürlich stolz, dass wir dadurch jetzt der einzige Eishockey Club in Deutschland sind, der mit zwei LKWs vertreten ist. Allen Beteiligten gilt unser großer Dank!“ Zusätzlich wird der neue LKW-Auflieger am Sonntag, 17. November, im Rahmen des Heimspiels der Kassel Huskies direkt an der EnergieVerbund Arena Richtung Elberadweg präsentiert.Im Dezember 2018 konnten die Dresdner Eislöwen einen neuen LKW-Auflieger im Eislöwen-Design präsentieren. Am Samstag stellten die Verantwortlichen des Logistikunternehmens DACHSER SE und der Spedition Richter Express OHG nun einen weiteren Truck in…

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