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Ziel: Zeigen, was Ärzte vor Ort leisten können

Weißwasser. Einen Krebsinformationstag nebst Benefizkonzert gibt es am 20. September in Spremberg. Ins Leben gerufen wurde er von einem Verein aus Weißwasser.

Das Hauptziel des Herzenswünsche Oberlausitz e.V. ist, schwerkranken Kindern Wünsche zu erfüllen. Darüber hinaus geht es dem Verein aber auch darum, zu sensibilisieren und über Krankheiten aufzuklären. Denn die können jeden treffen. Wer mit einer schweren Krankheit konfrontiert wird, der ist zuallererst geschockt. Dann steht die Frage: Was kann ich tun?

Mit den Informationstagen, die der Weißwasseraner Verein mit verschiedenen Partnern organisiert, sollen die Öffentlichkeit informiert und Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden. „Wir können niemanden die Angst nehmen, möchten aber allen zeigen, wie weit die Medizin ist und was die Ärzte vor Ort leisten können“, heißt es auf der Vereinswebsite.

Der Krebsinformationstag in Spremberg wird vom Herzenswünsche-Verein, der Stadt Spremberg und dem Krankenhaus Spremberg auf die Beine gestellt. Dafür konnten viele Ärzte, Unterstützer und Künstler gewonnen werden. Highlight ist die Sängerin Vivien, die gegen 21 Uhr ein Benefizkonzert gibt. Der Eintritt ist frei, über eine Spende würden sich alle Beteiligten aber natürlich freuen.

Ebenfalls auf der Bühne stehen wird das Musikerduo „Two Pieces“  aus Spremberg. Die beiden sind seit kurzem Botschafter des Herzenswünsche Oberlausitz e.V. und wollen den Verein bei seiner Arbeit unterstützen. Gleiches tut Benjamin Sweetmilk. Auch er ist Botschafter des Vereins, auch er steht an dem Tag auf der Bühne.

Stattfinden wird der Krebsinformationstag am 20. September von 14 bis circa 22 Uhr auf der Freilichtbühne Spremberg. Den Ablaufplan mit allen Angeboten gibt’s auf www.herzenswuensche-ol.de.

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Lizenzierungsunterlagen fristgerecht eingereicht

Dresden. Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in Neuss. Ein Dank geht an unseren Exklusiv-Partner Post Modern, der die Sendung persönlich in Empfang genommen hat! Die DEL2 hatte Anfang April die Lizenzierungsunterlagen für die neue Spielzeit angepasst und an die Clubs versendet. Die Standorte haben bis 24. Mai 2020 Zeit ihre Unterlagen ordnungs- und fristgemäß bei der Ligagesellschaft einzureichen. Das Lizenzprüfungsverfahren für die kommende Saison soll bis Anfang Juli abgeschlossen sein. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Tag der Abgabe der Lizenzierungsunterlagen ist stets ein wichtiges Datum. Im Zuge der Corona-Krise war das Fertigstellen der Unterlagen eine große Herausforderung für alle. Dank der Unterstützung unserer Partner konnten wir die Dokumente pünktlich abgeben und gehen davon aus, dass unsere Unterlagen den Vorgaben der Liga entsprechen. Aufgrund der aktuellen Gegebenheiten und unserem obersten Prinzip eine solide wirtschaftliche Grundbasis zu gewährleisten, haben wir nach intensiven Gesprächen von einer Einreichung der DEL-Lizenzunterlagen inklusive der Bürgschaft in Höhe von 816.000 Euro in diesem Jahr abgesehen. Wir halten an unserem Ziel in die DEL aufzusteigen weiter fest, aber in diesem Jahr gab es aufgrund der aktuellen Situation und anderen wirtschaftlichen Einflüssen zu viele Fragezeichen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Dresdner Eislöwen haben die geforderten Unterlagen zur Lizenzierung für die kommende DEL2-Saison 2020/2021 fristgerecht an die Liga übermittelt. Die gesamten Lizenzierungsunterlagen befinden sich per Post auf dem Weg zur DEL2-Geschäftsstelle in…

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Orangen kehren in den Zwinger zurück

Dresden. Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch coronabedingt nicht mit einem Fest in barocker Anmutung begleitet. Wie kamen die Orangen nach Dresden? 1710 hatte August der Starke einen genialen Einfall, um dem Dresdner Zwinger neuen Glanz zu verleihen. Vielleicht galt es ja damals auch als besonders schick, jedenfalls ließ der Kurfürst in jenem Jahr einige hundert italienische Orangenbäume  in den Zwinger liefern. Eine der schönsten Orangerien Deutschlands war damit begründet. Vor einigen Jahren griff die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH  die Idee einer Orangerie wieder auf. 2013 wurden 80  Bitterorangenbäume (Citrus aurantium) in der Baumschule in Ardea, südlich von Rom, gekauft, ein Jahr später kamen sie in Deutschland an. Die ersten drei Jahre verbrachten die Bäume zur Akklimatisierung im Barockgarten Großsedlich, 2017 kehrten sie erstmals in den Zwinger zurück. Von Mai bis September zieren sie nun hier das barocke Ensemble. Zur Finanzierung der neuen Orangerie wurden Baumpatenschaften ins Leben gerufen. Die ersten, vor fünf Jahren initiierten Patenschaften laufen nun aus, weshalb der Staatsbetrieb Schlösser, Burger und Gärten neue Baumpaten sucht.Am kommenden Montag (25. Mai) ist es wieder soweit: Zum vierten Mal kehren die 80 Orangenbäumchen aus ihrem Winterquartier im Barockgarten Großdedlitz in den Zwinger zurück. Anders als in den Jahren zuvor wird die Rückkehr der kleinen Exoten jedoch…

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