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Leergut erfüllt Herzenswünsche

Weißwasser. Wie schon im vergangenen Jahr veranstaltet Kaufland gemeinsam mit dem Herzenswünsche Oberlausitz e.V. eine Pfandbon-Aktion. In Weißwasser, Hoyerswerda und Senftenberg kann man seinen Bon spenden und dem Verein damit helfen.

Sie war ein voller Erfolg und wird deshalb in diesem Jahr erweitert. Die Pfandbon-Aktion von Kaufland und dem Herzenswünsche Oberlausitz e.V. brachte dem Verein Anfang des Jahres stolze 943,88 Euro in die Kasse. Deswegen kann man auch jetzt wieder seinen Pfandbon spenden und damit helfen. »Bei der ersten Aktion war nur das Kaufland Weißwasser dabei. Diesmal unterstützen uns auch die Häuser in Senftenberg und Hoyerswerda«, freut sich Silko Hoffmann, Vorstandsvorsitzender des Vereins. Die Idee weitere Filialen mit ins Boot zu holen, sei bei einem Gespräch zur Vorbereitung der Aktion in Weißwasser entstanden, erzählt Marion Eckhardt, die das Kaufland in Weißwasser
leitet.

Noch bis 18. Januar kann man seinen Bon in den drei Märkten in eine Spendenbox werfen. Die stehen in Weißwasser und Senftenberg an der Information und in Hoyerswerda im Getränkemarkt. Die Boxen werden am 20. Januar geleert, die Bons gescannt und das Geld dem Verein gespendet. Der nutzt es, um schwerkranken Kindern und Jugendlichen einen Herzenswunsch zu erfüllen und damit Mut zu machen.

Virtueller Besuch im Klassenzimmer

So geschehen beispielsweise bei der 16-jährigen Julia aus Zittau. Bei ihr wurde in diesem Jahr ein Gehirntumor entdeckt. OP und Strahlentherapie folgten. Der Verein erfuhr davon und erfüllte der jungen Zittauerin einen Herzenswunsch: Einmal beim Wrestling live dabei sein. Auch vielen anderen Kindern hat der Verein bereits geholfen.

Eine neue Idee des Vereins ist es, spezielle Übertragungstechnik anzuschaffen. Denn die Krankheitsdiagnosen bringen für die Kinder und Jugendlichen oft lange Krankenhausaufenthalte mit sich. Die machen Schulbesuche unmöglich und die sozialen Kontakte leiden. Mit einer Kamera im Klassenzimmer und einem Monitor am Krankenbett könnte der Verein einen virtuellen Schulbesuch ermöglichen.

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Vertragsverlängerung im Fuchsbau

Weißwasser/O.L.. Bei den Lausitzer Füchsen füllt sich der Kader weiter. Mit Kale Kerbashian bleibt ein weiterer Leistungsträger an Bord. Nachdem der in Thunder Bay geborene Kanadier in der letzten Saison Anfang Februar von HK Nitra aus der slowakischen Liga nach Weißwasser kam, zeigte er in den acht Spielen für unseren Club durchweg starke Leistungen. Mit 10 Punkten, davon zwei Toren und acht Vorlagen, war er maßgeblich an der mannschaftlichen Stabilisierung zum Ende der Hauptrunde beteiligt. Er konnte sich sofort in die Mannschaft integrieren und hat die Trainer und auch die Zuschauer als Führungsspieler überzeugt. "Ich bin sehr froh, dass Kale in Weißwasser bleibt. Er ist ein äußerst talentierter Spieler und läuferisch sehr stark. Er besitzt aufgrund seiner vielen Fähigkeiten eine Menge Möglichkeiten, das Offensivspiel zu gestalten. Zudem hat er einen ausgezeichneten Charakter mit dem brennenden Willen, zu gewinnen. Dieser unbedingte Siegeswille ist für mich als Trainer äußerst wichtig. Denn wir spielen, um möglichst jedes Match zu gewinnen. Seine Professionalität, seine Fähigkeiten und sein Charakter werden uns garantiert helfen, unser Ziel, ein beständig gutes und wettbewerbsfähiges Team zu sein und attraktives Eishockey zu spielen, zu erreichen – eben Füchse-Eishockey!“, erklärte Füchse-Headcoach Corey Neilson. „Ich freue mich sehr, in dieser Saison wieder bei den Lausitzer Füchsen zu sein. Ich habe meine kurze Zeit in der letzten Saison in Weißwasser wirklich genossen. Meine Teamkollegen, die Trainer, das Management und besonders die Fans waren alle großartig. Ich denke, wir haben einige starke Spieler für die nächste Saison verpflichtet und haben das Potenzial, eine Top-Mannschaft zu sein, was das Wichtigste ist“, so der Kanadier zu seiner Vertragsverlängerung. Kale Kerbashian wird in Weißwasser eine weitere Kontingentstelle besetzen. (pm/Lausitzer Füchse)Bei den Lausitzer Füchsen füllt sich der Kader weiter. Mit Kale Kerbashian bleibt ein weiterer Leistungsträger an Bord. Nachdem der in Thunder Bay geborene Kanadier in der letzten Saison Anfang Februar von HK Nitra aus der slowakischen Liga nach…

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Dynamo Dresden verlängert mit Torhüter-Duo

Dresden. Die SG Dy­na­mo Dres­den hat die Ver­trä­ge von Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer je­weils bis zum 30. Juni 2021 ver­län­gert. „Ich freue mich sehr, dass wir Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer für die kom­men­de Sai­son an uns bin­den konn­ten. So­wohl ‚Wie­ge’ mit sei­ner sechs­jäh­ri­gen Ver­eins­zu­ge­hö­rig­keit als auch Ste­fan als auf­stre­ben­des Ta­lent aus der ei­ge­nen Ju­gend tra­gen Dy­na­mo im Her­zen und ver­kör­pern bei­de auf ihre Art ge­nau das, was wir auf der Tor­hü­ter­po­si­ti­on als Er­gän­zung zu Ke­vin Broll noch be­nö­tigt ha­ben“, er­klär­te Dy­na­mos Sport­ge­schäfts­füh­rer Ralf Be­cker. „Die Stadt und der Ver­ein sind für mei­ne Fa­mi­lie und mich zu ei­ner zwei­ten Hei­mat ge­wor­den. Des­halb freue ich mich un­ge­mein hier zu blei­ben und möch­te im kom­men­den Jahr da­bei mit­hel­fen, dass Dy­na­mo wie­der ma­xi­mal er­folg­reich spielt“, sag­te Pa­trick Wie­gers zu sei­ner Ver­län­ge­rung. Der 30-Jäh­ri­ge ist seit 2014 Be­stand­teil des Pro­fi-Ka­ders der Sport­ge­mein­schaft und un­ter­schrieb sein neu­es Ar­beits­pa­pier zu­dem mit ei­ner Op­ti­on auf Ver­län­ge­rung. Auch Ste­fan Kie­fer zeig­te sich er­freut über die Ver­trags­ver­län­ge­rung bei der SGD und blickt fo­kus­siert in die Zu­kunft. „Ich bin sehr glück­lich, dass ich mei­nen Ent­wick­lungs­pro­zess wei­ter­hin bei Dy­na­mo Dres­den vor­an­brin­gen kann und wer­de mich voll mo­ti­viert in die Trai­nings­ar­beit wer­fen“, so der 19-Jäh­ri­ge, der be­reits in der ver­gan­ge­nen Spiel­zeit re­gel­mä­ßig bei den Pro­fis mit­trai­nier­te. (pm/SG Dynamo Dresden)Die SG Dy­na­mo Dres­den hat die Ver­trä­ge von Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer je­weils bis zum 30. Juni 2021 ver­län­gert. „Ich freue mich sehr, dass wir Pa­trick Wie­gers und Ste­fan Kie­fer für die kom­men­de Sai­son an uns bin­den…

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