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Füchse und Krokodile arbeiten zusammen

Weißwasser. Die Lausitzer Füchse und die Crocodiles Hamburg sind ab sofort Kooperationspartner. Die Zusammenarbeit läuft zunächst zwei Jahre.

Mit der neuen Kooperation lösen die Füchse die Fischtown Pinguins aus Bremerhaven als Partner des Oberligisten ab. Der aktuell aus 14+1 unter Vertrag stehenden Spielern bestehende Kader der Hamburger soll durch die Förderlizenzen breiter aufgestellt werden. „Wir haben einen Kooperationspartner gesucht, mit dem wir gemeinsam junge, hungrige Talente ausbilden können. Dabei war den Füchsen und uns wichtig, dass die Förderlizenzspieler nicht regelmäßig unter der Woche auf der Autobahn oder im Zug unterwegs sind, sondern möglichst dauerhaft an einem Standort trainieren und spielen. Dass es trotzdem unter der Saison mal einen Austausch von Spielern geben kann, ist nicht ausgeschlossen. So halten wir den Konkurrenzkampf unter den Talenten hoch“, so Crocodiles-Geschäftsführer Christian Schuldt.

Bis zu fünf Spieler stellen die Füchse per Förderlizenz zur Verfügung. Zudem bekommen die Crocodile-Spieler Moritz Israel, Gianluca Balla und Tom Kübler die Gelegenheit, an der Saisonvorbereitung des DEL2-Clubs aus der Lausitz vom 30. Juli bis zum 15. August teilzunehmen.

Dirk Rohrbach, Geschäftsführer der Lausitzer Füchse: „Wir sind sehr froh, mit den Crocodiles Hamburg kooperieren zu können. Schon in den ersten Gesprächen wurde klar, dass beide Vereine die gleiche Philosophie verfolgen. Beide Vereine wollen jungen Spielern viel Eiszeit geben und ihnen damit die Chance eröffnen, eine Profikarriere einzuschlagen. Wir werden etliche Spieler mit einer Förderlizenz ausstatten. Zunächst ist geplant, dass mindestens ein Torwart, ein Verteidiger und zwei Stürmer in Hamburg spielen werden. Wir hoffen, dass die Jungs Erfahrungen sammeln, besser werden und eventuell in ein bis zwei Jahren als DEL-2-Spieler zu uns zurückkehren.“

Hamburgs Sportchef Sven Gösch sieht in der Kooperation eine klare Verstärkung des Kaders: „Ich freue mich, dass die Gespräche der Geschäftsführung erfolgreich waren und wir mit den Füchsen einen Kooperationspartner aus der DEL2 gefunden haben. Sportlich werden uns die Förderlizenz-Spieler definitiv weiterhelfen, da alle gute Ausbildungen durchlaufen haben und wir somit in der Breite besser aufgestellt sind. Im Umkehrschluss bekommen sie bei uns die Eiszeiten, die sie für Ihre Entwicklung benötigen und können zudem vor einer tollen Kulisse spielen. Es ist enorm wichtig, dass wir Hand in Hand arbeiten, daher werden wir uns regelmäßig mit der sportlichen Leitung der Füchse über die Leistungen und Entwicklungen der Jungs austauschen.“

Die Förderlizenz-Spieler werden gemeinsam mit Moritz Israel, Gianluca Balla und Tom Kübler am 15. August zum Trainingsstart der Crocodiles in Hamburg erwartet und vorgestellt.

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St. Joseph-Stift: Baby Nr. 1000 ist da

Dresden. Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter groß und ist bereits das dritte Kind seiner Eltern. Die kommen eigentlich aus Riesa, haben sich aber ganz bewusst für die Entbindung in dem Dresdner Krankenhaus entschieden. „Die Erfahrungen bei den Geburten meiner ersten beiden Kinder in einer anderen Klinik waren leider nicht so positiv. Deshalb bin ich auf die Suche gegangen. Aufgrund der Beckenendlage von Charlotte Mara habe ich mich im St. Joseph-Stift beraten lassen und war sofort überzeugt. Das Personal, das ruhige Arbeiten ohne Hektik und Stress haben mir ein sehr sicheres Gefühl gegeben. Auch dass man hier auf das Stillen und den Bindungsaufbau von Mutter und Kind so viel Wert legt, das ist etwas Besonderes, das findet man nicht überall", begründet die frischgebackene Mama Stefanie.   Im St. Joseph-Stift, das seit 2011 nach den Kriterien von WHO und UNICEF als "Babyfreundliche Geburtsklinik" zertifiziert ist, gibt es  nicht nur ärztlich und pflegerisch, sondern auch räumlich beste Voraussetzungen für Entbindungen:  Drei Kreißsäle, ein Entbindungsraum für Wassergeburten, Wehenzimmer, ein OP-Saal für Kaiserschnittentbindungen sowie wohnliche Ein- und Zweibettzimmer, die auch als Familienzimmer genutzt werden. Das ganzheitliche Betreuungskonzept kommt bei den Dresdnern gut an: Im vergangenen Rekordjahr kamen 1.678 Neugeborene im St. Joseph-Stift zur Welt. In diesem Jahr waren es per 16. August schon 523 Jungen und 479 Mädchen, darunter zwei Zwillingsgeburten (deshalb 1.002 Kinder).Charlotte Mara heißt das diesjährige Jubiläumsbaby, das am 16. August punkt 20.44 Uhr als Geburt Nr. 1000 in die 2019-er Statistik des St. Joseph-Stifts eingehen wird. Die Kleine brachte bei der Geburt 3.555 Gramm auf die Waage, war 52 Zentimeter…

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