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Dankesbrief an die Palliativstation

Critical Thinking College - Qualified writers working in the service will accomplish your assignment within the deadline diversify the way you do your »Einen geliebten Menschen auf seinem letzten Lebensweg zu begleiten ist schwer, ihn dann gehen zu lassen sehr traurig und schmerzhaft.  Auch ich musste diese Erfahrungen machen.« Sie sei dankbar dafür, dass ihr Mann und sie in der Zeit des Abschiedes von einer professionellen Einrichtung und dessen Team begleitet wurden. So steht es in einem Dankesbrief, den Sonja Blatzek geschrieben hat. Die Rede ist von der Palliativstation im Krankenhaus Weißwasser. »Ärzte, Schwestern und Pfleger haben sich hoch engagiert und liebevoll um unsere Belange kümmerten«, so die Weißwasseranerin. Deswegen sei es ihr eine Herzensangelegenheit gewesen, einmal Danke zu sagen.

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Auch als ihr Mann noch einmal nach Hause wollte, ging das unkompliziert. Dafür wurde u.a. der mobile Palliativdienst aktiviert, der Tag und Nacht erreichbar war. Eine Wundschwester und eine Onkologin schauten regelmäßig nach ihrem Mann.  Auch das Sanitätshaus Herzig und Partner half. Diese Unterstützung gab ihr die Kraft, ihren Mann daheim zu pflegen.

»Auf diesem Weg möchte ich mich, auch im Namen meiner Tochter, bei allen diesen Menschen bedanken und wünsche Betroffenen in der Zukunft, dass ihnen die Möglichkeit einer palliativen Begleitung offensteht, denn sie kann für den Sterbenden und seine Angehörigen eine Erleichterung in den schweren Stunden des Abschieds sein. Deshalb plädiere ich für den Erhalt der Palliativstation im Krankenhaus Weißwasser«, so Sonja Blatzek.

Station bleibt

Es gibt in Weißwasser wohl das Gerücht, dass die Palliativstation möglicherweise geschlossen werden soll. Zumindest hatte Sonja Blatzek das so gehört. Sorgen muss sie sich indes wohl nicht machen. Tatsächlich wurde die Palliativstation erst 2018 in Betrieb genommen. Zuvor hatte es für die Palliativbetreuung am Krankenhaus in Weißwasser keine separate Station gegeben. »Die Station genießt seitdem ein sehr hohes Ansehen in der ganzen Region«, sagt Dr. Jana-Cordelia Petzold von der Managementgesellschaft Gesundheitszentrum des Landkreises Görlitz, dem Gesellschafter des Krankenhauses. Eine Schließung sei nicht im Gespräch.

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Baustart in »Alte Marienstraße«

Großräschen. Anfang des Jahres konnten die Erdarbeiten an der 210 Meter langen »Alte Marienstraße« beginnen, berichtet Großräschens Stadtsprecherin Kati Kiesel. Die marode Asphaltdecke sei bereits abgetragen und Wildwuchs entfernt. In diesem ersten Bauabschnitt entstehe bis Ende April eine fünfeinhalb bis sechs Meter breite asphaltierte Fahrbahn, ein eineinhalb Meter breiter gepflasterter Gehweg mit Straßenleuchten, zehn Stellplätze und eine Entwässerungsmulde. Die Mühlenstraße sei wichtig für den Schulbusverkehr und müsse zudem eine sichere Haltestelle für die Schüler der Pestalozzi-Grundschule bieten. Die benachbarte Werner-Seelenbinder-Straße sei durch die Engstelle am ehemaligen Kino keine Alternative für den Schulbusverkehr. »Gleichzeitig hat die Mühlenstraße zu schmale Gehwege, unebenes Granitpflaster, teilweise fehlende Regenentwässerung und wurde in den 1980 Jahren ungünstig durch das Sonnegleis gekappt. Die Grundstücke rechts und links verengen die zur Verfügung stehende Baufläche«, informiert Kiesel. Aus diesen Gründen habe es mehrere Planungsansätze inklusive Abstimmung mit dem ÖPNV benötigt, um eine für alle Parteien funktionierende Lösung zu entwickeln. Im zweiten Bauabschnitt soll in zwei Phasen die Mühlenstraße mit Entwässerung und Gehwegen auf beiden Seiten in Angriff genommen werden. Der Minikreisel werde am Ende zurückgebaut und eine geänderte Vorfahrtsplanung realisiert. Vor dem Hort entstehe eine Haltestelle für die Schüler. Am Ende der Mehrfamilienhäuser (Mühlenstraße 12) verenge sich die Straße deutlich. Ab hier werde die Mühlenstraße zur Einbahnstraße in Richtung Alte Marienstraße. Durch den Ausbau würden auf beiden Seiten sichere Gehwege entstehen. Im Einbahnstraßenbereich werden die Borde abgesenkt, um bei Be- und Entladesituationen eine Ausweichmöglichkeit zu schaffen. Im dritten Bauabschnitt soll eine Verbindungsachse zwischen der Mühlenstraße und der Werner-Seelenbinder-Straße parallel zur Bahntrasse errichtet werden. Sie ermögliche auch eine Busverbindung zum Lehrbauhof der Handwerkskammer.Die Baukosten betragen mehr als eine Million Euro. Es wurden laut Kiesel Städtebaufördermittel beantragt und bestätigt.Anfang des Jahres konnten die Erdarbeiten an der 210 Meter langen »Alte Marienstraße« beginnen, berichtet Großräschens Stadtsprecherin Kati Kiesel. Die marode Asphaltdecke sei bereits abgetragen und Wildwuchs entfernt. In diesem ersten Bauabschnitt…

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