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Einmal hinter die Berufs-Kulissen schauen

Sachsen. Seit Dienstag, 15. Januar, können sich Schüler und Schülerinnen wieder zur SCHAU REIN!- Woche der offenen Unternehmen Sachsen unter www.schau-rein-sachsen.de anmelden. Die sachsenweite Initiative bietet vom 11. bis 16. März Schülern ab der 7. Klasse der Oberschulen, der Gymnasien und Förderschulen die Möglichkeit, Einblicke in den Arbeitsalltag von über 170 Unternehmen und Institutionen aus dem Landkreis Meißen zu gewinnen und sich frühzeitig über Ausbildungs- und Studienangebote sowie berufliche Perspektiven in der Region zu informieren. SCHAU REIN! begleitet Jugendliche auf Ihrer Mission in die unbekannte Berufswelt und zeigt, was nach dem Schulabschluss berufliches kommen könnte. In der zweiten Märzwoche können sich Jugendliche und auch deren Eltern Unternehmen von innen anschauen und Berufe ganz praktisch kennenlernen. Weitere Infos unter... 12. März - SCHAU REIN!-Tag in Ebersbach Infos hier: www.bit.ly/2RJMn87   12. März - SCHAU REIN!-Tag in Gröditz Infos hier: www.bit.ly/2wZZuJS   13. März - SCHAU REIN!-Tag in Klipphausen/Wilsdruff Infos hier: www.bit.ly/2NBE0Iz   13. März - SCHAU REIN!-Tag in Meißen Infos hier: www.bit.ly/2QN9TA1 14. März - SCHAU REIN!-Tag in Lommatzsch Infos hier: www.bit.ly/2C9fVH4   14. März - SCHAU REIN!-Tag in Radeburg Infos hier: www.bit.ly/2DMtYVd   14. März - BiT Coswig/ Radebeul Infos hier: www.t1p.de/BIT-2019   SCHAU REIN! ist Sachsens größte Initiative zur Berufsorientierung. In keiner anderen Woche sind so viele Schüler auf den Beinen, um Unternehmen kennen zu lernen. SCHAU REIN! im Landkreis Meißen ist eine Veranstaltung der Agentur für Arbeit, des Jobcenters des Landkreises Meißen und der Wirtschaftsförderung Region Meißen GmbH. So funktioniert die Online-Anmeldung:  Schritt 1 – Registrierung Auf www.schau-rein-sachsen.de auf »Registrierung« klicken und die Eingabefelder ausfüllen. Anschließend auf »Weiter« klicken. Unter der Rubrik »Schüler« alle Eingabefelder füllen und auf »Jetzt registrieren« klicken. Innerhalb weniger Minuten wird eine E-Mail mit einem Aktivierungslink versandt. Diesen Link öffnen und die Registrierung ist abgeschlossen. Anschließend kann das Einloggen in die Datenbank erfolgen. Die Eltern müssen der Verarbeitung der Daten zustimmen. Schritt 2 – Angebote suchen und buchen Mit der Suchmaske können die Angebote nach Beruf, Branchen, Termin und Ort gesucht werden. Die Ergebnisse werden in einer Ergebnisliste angezeigt. Unter »Ansehen« sind alle Informationen zur Veranstaltung eingestellt. Durch einen Klick auf »Jetzt buchen« ist das Angebot verbindlich gebucht und unter »Merkzettel« gespeichert. Seit Dienstag, 15. Januar, können sich Schüler und Schülerinnen wieder zur SCHAU REIN!- Woche der offenen Unternehmen Sachsen unter www.schau-rein-sachsen.de anmelden. Die sachsenweite Initiative bietet vom 11. bis 16. März Schülern ab der 7.…

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Lesermeinungen zu "S81: Radfahren lebensgefährlich"

Dresden. S. Eckardt, Radebeul: »Zunächst erst mal vielen Dank, dass der WochenKurier sich dieses Themas angenommen hat – und das sogar auf der Titelseite! Mit großer Bestürzung habe ich vor einigen Wochen von dem tragischen Unfalltod des Radfahrers gehört. Ich bin sehr dafür, dass dem Radverkehr in der Verkehrsplanung ein wichtiger Platz eingeräumt wird. Warum? Radfahren ist gesund für den Fahrer und ökologisch (CO2, Abgase, Feinstaub, Investitionsaufwand für Wege) für alle. Radfahrer sind auch Steuerzahler! Fördermittel für den Straßenbau dürften zukünftig nur noch erfolgen, wenn gleichzeitig ein Radkonzept erstellt und umgesetzt wird. Ich schreibe das, obwohl ich auch als Autofahrer unterwegs bin. In anderen Bundesländern ist man da schon viel weiter: Ruhrschnellweg für Radfahrer. Radweg-Planung für Touristen einerseits und Pendler andererseits, kreuzungsfreie Radwegführungen (teilweise Tunnel), um ein paar Beispiele zu nennen.« Land tut zu wenig für den Radverkehr Jens Besser: »Leider wird immer noch viel zu wenig in Stadt und auf dem Land für den Radverkehr getan. Es ist erschreckend, seit wie vielen Jahren der Radverkehr zunimmt, aber nirgends wahrnehmbare Verbesserungen stattfinden. In der Landeshauptstadt verfallen existierende stark frequentierte Radwege (z.B. Nürnberger Straße zwischen Chemnitzer Straße und Nürnberger Ei), werden zu Holperstrecken umgebaut nach vormaligen Baumaßnahmen oder schlicht mit neuen Schildern zu einem Hindernisparparkour umgestaltet. Es ist scheinbar noch nicht einmal die Notwendigkeit des Radwegeerhalts beim zuständigen Straßen- und Tiefbauamt angekommen. Über den Ausbau sowohl in Dresden als auch im ländlichen Raum braucht man gar nicht reden. Dass das Rad keine reine Freizeitbeschäftigung mehr ist, sollte vielen klar sein, deshalb ist es unvorstellbar, dass man entlang stark frequentierten Straßen keine gesonderten Radwege baut. Unter den aktuellen Witterungsbedingungen ist Radfahren doppelt gefährlich. Feuchte Straßenbahnschienen werden zu Sturzverursachern und unberäumte Radwege sind nicht befahrbar.« Sie wollen uns auch Ihre Meinung schreiben: carolapoenisch@wochenkurier.info S. Eckardt, Radebeul: »Zunächst erst mal vielen Dank, dass der WochenKurier sich dieses Themas angenommen hat – und das sogar auf der Titelseite! Mit großer Bestürzung habe ich vor einigen Wochen von dem tragischen Unfalltod des Radfahrers gehört. …

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