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Wie sieht das Auto der Zukunft aus?

Zwischenstopp mit Prof. Dr. Hans-Christian Reuss

Löbau. Zunahme des Verkehrs, Klimaziele, Urbanisierung, Digitalisierung, globale Wirtschaftsentwicklungen: In der nächsten Ausgabe der Vortragsreihe Zwischenstopp geht Hans-Christian Reuss der Frage nach, mit welchen Ideen die Automobilindustrie auf die Anforderungen der Zukunft reagieren will.

Das Automobil hat seit seiner Erfindung Ende des 19. Jahrhunderts stetig an Bedeutung gewonnen und ist heute zentraler Bestandteil unserer wirtschaftlichen wie auch gesellschaftlichen Identität. Es ist außerdem ein Sinnbild deutscher Ingenieurskunst. Doch wir stellen fest, dass die Randbedingungen für Autos und Mobilität sich heute stärker denn je verändern. Die Zunahme des Verkehrs, Klimaziele, Urbanisierung, Digitalisierung, globale Wirtschaftsentwicklungen und gesetzliche Vorgaben haben intensive Auswirkungen auf die Verkehrsmittel und den Verkehr. Werden wir bald nicht mehr Auto fahren können oder wollen, weil die Straßen zu voll, das Fahren zu teuer, die Emissionen zu hoch, die Einfahrten in die Städte beschränkt oder die Parkplätze belegt sind?

Welche Antworten haben die Ingenieure, die in der Forschung und der Entwicklung des Automobils arbeiten? Das Auto der Zukunft sei „connected“, „autonomous“, „shared“ und „electric“ (CASE) wird von der Automobilindustrie mitgeteilt. Ist das die Antwort auf die Frage, wie wir die vor uns liegenden Herausforderungen meistern?

Hans-Christian Reuss ist Elektrotechniker, Universitätsprofessor an der Universität Stuttgart, leitet den Lehrstuhl Kraftfahrzeugmechatronik und ist Vorstand des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart. In Lehre und Forschung ist er für Elektrik, Elektronik und Softwaretechnik im Auto zuständig. Dabei beschäftigt er sich unter anderem mit der Elektromobilität und dem automatisierten und vernetzten Fahren. Er wird am 17. Juni in seinem Vortrag im Begegnungszentrum „Lausitzer Granit“ der Frage nachgehen, wie das Auto der Zukunft aussehen könnte.

  • Termin: Sonntag, 17. Juni 2019
  • Zeit: 15.00 Uhr
  • Ort: Begegnungszentrum Löbau „Lausitzer Granit", Äußere Zittauer Straße 47 b
  • Eintritt frei

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Neuzugang bei den Dresdner Eislöwen

Dresden. Die Verteidigung nimmt weiter Gestalt an: Die Dresdner Eislöwen haben mit Silvan Heiß einen jungen und motivierten Verteidiger verpflichtet, der den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen will. Heiß spielte in den letzten beiden Jahren beim SC Riessersee in der Oberliga. In 50 Spielen schoss der Abwehrspieler sieben Tore und bereitete 19 Treffer vor. Der 23-Jährige ist der Sohn vom ehemaligen Nationaltorhüter Joseph „Peppi“ Heiß, wurde in Köln geboren und durchlief die Nachwuchsmannschaften des SCR bis zur Jugend. Bevor Heiß nach Garmisch-Partenkirchen zurückkehrte, lief er für den EV Landshut in der Oberliga auf. Marco Stichnoth, Sportlicher Berater: „Silvan Heiß ist ein engagierter junger Spieler und besitzt sehr gute schlittschuhläufferische Qualitäten. Unter Toni Söderholm hat er in der Vergangenheit sehr viel gelernt. Wir freuen uns, dass Silvan in der neuen Saison das Eislöwen-Trikot tragen wird.“ Silvan Heiß: „Die Freude iön der neuen Saison für die Dresdner Eislöwen zu spielen ist sehr groß. Es ist eine neue Herausforderung, die ich dankend annehme. Für mich ist Dresden und die DEL2 ein wichtiger Schritt in meiner Karriere – darauf habe ich in den letzten Jahren hingearbeitet. Ich freue mich schon die Stadt kennenzulernen und in der neuen Saison vor den Eislöwen-Fans zu spielen.“ (pm/Dresdner Eislöwen)Die Verteidigung nimmt weiter Gestalt an: Die Dresdner Eislöwen haben mit Silvan Heiß einen jungen und motivierten Verteidiger verpflichtet, der den nächsten Schritt in seiner Karriere gehen will. Heiß spielte in den letzten beiden Jahren beim SC…

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