STARK für die LAUSITZ

Wenn es das Kraftwerk nicht gäbe, gäbe es auch keinen See

Boxberg/Bärwalder See: Freizeit- und Wirtschaftsstandort

Boxberg/O.L.. Der Bärwalder See in der Gemeinde Boxberg/Oberlausitz ist mit seiner 13 Quadratkilometer großen Wasserfläche der größte Binnensee des Freistaates Sachsen. Er bietet unter dem Motto „Sportlich – Natürlich – Kunstvoll“ zahlreiche Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Ob Seerundweg, vier Kilometer Strand, hervorragende Badequalität oder Wassersport - für Jeden ist etwas dabei. In der Marina im Hafen Klitten gibt es über 180 Wasserliegeplätze und Landliegeplätze – Klitten ist damit der größte Hafen im Lausitzer Seenland. In Zukunft ist auch die Aufnahme einer privaten Fahrgastschifffahrt geplant. Im Boxberger Uferbereich gibt es neben dem Landschaftsbauwerk „Ohr“ und einer nach internationalen Wettkampfstandards errichteten Inlineskate-Arena auch einen modernen Campingplatz.

Die Erfolgsgeschichte des Bärwalder See kam 2004 in Fahrt, als nach einem internationalen Workshop die Grundlagen für die Gestaltung des Landschaftsparks Bärwalder See gelegt wurden. Die wachsende Partnerschaft mit den Ortsteilen am See, dem Landratsamt Görlitz, dem Zweckverband Lausitzer Seenland und nicht zuletzt mit dem Gewässereigentümer LMBV ließ eine Teamarbeit entstehen, die auch zur Vertiefung der Zusammenarbeit der überregionalen Instanzen im Freistaat führte. Roman Krautz, seit 2010 Wirtschaftsförderer der Großgemeinde Boxberg, ist dankbar, dass sich das auch in den Folgejahren fortgesetzt hat: „Dieser Standort ist sehr komplex und berührt viele Interessen. Der Weg kann nur gemeinsam beschritten werden.“ Dabei dient die Entwicklung des Senftenberger Sees für Roman Krautz als Vorbild. Im Unterschied zum Senftenberger wie auch anderen Seen im Seenland ist der Bärwalder jedoch solitär, also nicht verbunden mit anderen Gewässern. Das mag für Wasserwanderer ein Nachteil sein, Kitesurfer jedoch freuen sich zum Beispiel über den bisher einzigen in Sachsen für diesen Sport zugelassenen See.

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Zur Standortentwicklung des ehemaligen Tagebau-Restlochs wurde seitens der Gemeinde ein Betrieb gewerblicher Art (BgA) gegründet, dessen Aufgabe es war und ist, für die basistouristische Infrastruktur zu sorgen und diesen dann zu unterhalten. „Natürlich haben wir damit auch Einnahmen – etwa durch Parkgebühren, Verpachtung oder Nutzungsentgelte für Veranstalter“, so Roman Krautz. „Aber die Gewinnerzielungsabsicht steht für den BgA nicht im Vordergrund. Wir müssen auf Dauer kostendeckend arbeiten. Unser Ziel besteht jedoch darin, mit unseren Dienstleistungen die regionale private Wirtschaft zu fördern. Wir schaffen die Voraussetzungen dafür, dass sich am Standort erfolgreich Gewerbetreibende ansiedeln können, die das Tourismus-Geschäft in allen Facetten bedienen. Das ist uns in vielen Bereichen bereits gelungen, aber noch ausbaufähig. Wir müssen dranbleiben. Investieren wir als Gemeinde durchdacht und nachhaltig, finden wir auch passende private Investoren und können sie halten. Entscheidend dafür ist aber auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Gewässereigentümer LMBV und dem Freistaat Sachsen als späteren Eigentümer des Gewässers“.

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Schließlich gehe es darum, so der Boxberger Wirtschaftsförderer, dass die Privatwirtschaft gewinnbringend arbeiten und wachsen kann. „Wer Gewinn macht, zahlt Steuern. Wenn das Geschäft gut läuft und wächst, entstehen auch weitere Arbeitsplätze. Wir ermöglichen im Rahmen unserer kommunalen Möglichkeiten regionale Wertschöpfung.“ Natürlich geht es im Tourismus vorrangig auch um die Erhöhung der Gästezahlen. 2020 hatte Boxberg über 31.000 statistisch erfaßte Gästeübernachtungen – am Senftenberger See waren es über zehnmal so viele. „Da ist also noch Luft nach oben. Aber wir müssen auch im Auge behalten, welche Gästefrequenz für die Einwohner verträglich und nachhaltig für unsere Gemeinde ist.“ Erstbesucher finden den Bärwalder See immer sehr schön, bemängeln aber manchmal, dass das im Hintergrund sichtbare Kraftwerk die Idylle stören würde. Worauf Roman Krautz nur antworten kann: „Wenn es das Kraftwerk nicht gäbe, gäbe es auch keinen See.“

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Allein am kohlebefeuerten Kraftwerk Boxberg hängen direkt etwa 1.700 Arbeitsplätze, indirekt kommen Hunderte weitere im Dienstleistungsumfeld hinzu. „Wir können uns einen harten Schnitt wie nach der Wende nicht mehr leisten.“ Die Hälfte der jungen Leute zog damals weg. „Ein neues Schreckgespenst dieser Art müssen wir verhindern.“ Im Strukturstärkungsgesetz sieht der Boxberger Bürgermeister Achim Junker einen guten Ansatz. Aber erst die Praxis der nächsten Jahre wird dessen Tauglichkeit erweisen, meint er. Für das Kraftwerk läuft gerade eine Machbarkeitsstudie zur Produktion und Nutzung von Carbonfasern unter Einbeziehung von Zuchtalgen und Wasserstofftechnologie. „Das gibt Hoffnung für den perspektivischen Erhalt von Arbeitsplätzen.“ Allerdings lässt der notwendige Ausbau der Verkehrsanbindung zum Industriestandort Schwarze Pumpe noch auf sich warten. Stolz ist der Bürgermeister auf seinen gut entwickelten Landschaftspark Bärwalder See. Der ist jedoch nicht nur touristisch wichtig, so Achim Junker: „Das ist das Lebensumfeld unserer Gemeinde. Boxberg ist nicht nur ein attraktiver Arbeits-, sondern auch ein angenehmer Wohnstandort.“

www.boxberg-ol.de

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Endgültiger Abpfiff

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