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Nach 29 Jahren ist Schluss

High quality custom Buy Essay Plagiarisms for Australian and international students. Only qualified writers, reasonable prices and complete privacy guarantee. Görlitz. Görlitz verliert seine letzte Videothek. Der Verleih endet im Mai. Ende Juni geht das Licht endgültig aus.

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Verleih in den eigenen vier Wänden

Begonnen hat die Geschichte der Thunder Videothek in Görlitz abenteuerlich. „Wir wurden im Januar 1990 gefragt, ob wir uns vorstellen können, eine Videothek zu betreiben“, erinnert sich Junge. Im März ging’s los. Die ersten Videokassetten verliehen Eberhard Junge und seine Frau Cornelia in den eigenen vier Wänden. Der Vorbau des eigenen Hauses wurde kurzerhand umfunktioniert. Weiter ging’s auf dem Elisabethplatz. In einem Laden, in dem eigentlich Videorekorder verkauft wurden, konnte man von 16 bis 21 Uhr Filme leihen. Auch das war natürlich nur eine Übergangslösung. „Wir haben in der Zeit eine Wohnung auf dem Elisabethplatz zu Geschäftsräumen umgebaut“, erzählt Junge. Am 7. Juli wurde dann die erste reine Videothek eröffnet. Kiosk inklusive. „Für mich war das damals alles Neuland“, sagt der gelernte Metallbauschlosser. Die Waren für den Kiosk holte er teilweise mit dem eigenen Auto aus Westberlin.

Und das Geschäft brummte. 1994 eröffnete Junge die zweite Filiale. Auch in Königshufen konnte man jetzt bei Thunder leihen. 1998 kam in Weinhübel die dritte Filiale dazu. Im gleichen Jahr zog man außerdem vom Elisabeth- auf den Wilhelmsplatz um. Verliehen wurden nicht nur Filme, sondern auch Musik-CDs, Spiele und Konsolen. Seit 1991 gab es außerdem jedes Jahr den Silvesterverkauf. Raketen, Böller und Tischfeuerwerke sorgten für zusätzlichen Umsatz.

Nach der Videotheken-Hochzeit in den Neunzigerjahren ging die Nachfrage aber immer weiter zurück. Nach 29 Jahren im Geschäft macht Eberhard Junge jetzt auch auf dem Wilhelmsplatz schweren Herzens das Licht aus und damit schließt die letzte Videothek in Görlitz. „Wir alle möchten uns bei unseren Kunden für die jahrelange Treue bedanken“, sagt Eberhard Junge. „Ein Dankeschön auch an die Behörden. Die Zusammenarbeit hat immer bestens funktioniert.“

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Baulücke soll geschlossen werden

Annahütte. In der Karl-Marx-Siedlung ändert sich gegenwärtig das lang gewohnte Bild. Nach ersten Holzungsarbeiten im Winter, bei welchen vor allem abgestorbene und damit standunsichere Bäume beseitigt wurden, entschied sich nun der private Eigentümer, mit der seit langem geplanten Nutzungsänderung zu starten. An Stelle des bisherigen lichten Waldbestandes soll es zu einer lockeren Bebauung des Geländes kommen. Geplant sind zwei Wohngebäude und weitere Nebengebäude. Große Teile des Grundstücks sollen anschließend parkähnlich gestaltet werden. Die Idee zu diesem Vorhaben ist nicht gänzlich neu. Schon im Juli 2017 fasste die Gemeindevertretung den Beschluss, für das Grundstück nahe des Annahütter Sportplatzes einen Bebauungsplan zu erarbeiten. Die Landesplanungsbehörde und die Kreisverwaltung stimmten diesen Plänen grundsätzlich zu. Grund dafür ist, dass das Waldgrundstück planungsrechtlich als verbliebene Baulücke innerhalb der Annahütter Karl-Marx-Siedlung gilt. Nach einiger Zeit der Ruhe griff nun Thomas Horvath, der in Annahütte zugleich Altenpflegeeinrichtungen betreibt, die Planungen wieder auf. »Das Planungsbüro und der Architekt arbeiten, das Planverfahren ist in vollem Gange«, so Bauherr Horvath, »und vor Ort wollen wir schnell Ordnung schaffen«. Dazu gehört auch die Beseitigung von Abfällen und Bauschutt, die sich im Laufe der vergangenen hundert Jahre, in denen es die Siedlung gibt, angesammelt haben. Die heutige Karl-Marx-Siedlung entstand ab 1920 beiderseits der damaligen Reichsstraße 96. Bauherr war seinerzeit die »Gemeinsame Bergmanns-Wohnstätten Gesellschaft Westlausitz« mit Sitz in Klettwitz, die hier für Mitarbeiter der Annahütter Braunkohlenwerke Heye AG eine Wohnsiedlung errichtete. Im Laufe der Jahrzehnte ließen sich weitere Siedler nieder und formten die heutige Karl-Marx-Siedlung. Letzte größere Veränderung war hier der Ausbau der vormaligen verschlissenen Kreisstraße im Jahre 2013.In der Karl-Marx-Siedlung ändert sich gegenwärtig das lang gewohnte Bild. Nach ersten Holzungsarbeiten im Winter, bei welchen vor allem abgestorbene und damit standunsichere Bäume beseitigt wurden, entschied sich nun der private Eigentümer, mit der…

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