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Gütesiegel für Zittauer Kinderklinik

Wer ein krankes Kind hat, weiß, wie wichtig ausgezeichnete Pflege und Betreuung sind. Dies gilt umso mehr, wenn das Kind in ein Krankenhaus muss. Stationäre Pflege und Behandlung sind mehr als nur die Versorgung mit Medikamenten, Überwachung mit Instrumenten oder der bloße Aufenthalt in einem sterilen Raum.

Der Klinik für Kinder und Jugendmedizin am Klinikum Oberlausitzer Bergland in Zittau wurde jetzt zum sechsten Mal das Zertifikat „Ausgezeichnet. Für Kinder“ verliehen. Vergeben wird es von der Gesellschaft der Kinderkrankenhäuser und Kinderabteilungen in Deutschland (GKinD). Diese prüft anhand fester  Kriterien die Qualität in der stationären Betreuung von Kindern und Jugendlichen.

Wie wichtig dies ist, betont die Chefärztin Heike Reck: „Kinder sind unsere Zukunft. Wir müssen sie schützen, hegen und pflegen und ihnen helfen, in ein selbständiges Leben zu finden. Im Krankheitsfall müssen Kinder neben einer kompetenten, fachgerechten medizinischen Behandlung auch Liebe und Fürsorge, Schutz und Begleitung erhalten. Mein Team ist seit vielen Jahren mit dem Herzen dabei, und die Patienten spüren das.“

Die Kinderstation wurde in ihrem neuen Design im Frühjahr 2017 nach modernen Umbauten eröffnet und hat eine lange Tradition. Geschäftsführer Steffen Thiele: „Wir sind sehr stolz, mit unserer Station weit über die Grenzen der Region auszustrahlen. Die Wertschätzung, die unseren mit viel Engagement arbeitenden Ärztinnen, Ärzten und Schwestern entgegengebracht wird, macht bewusst, dass die Berufe rund um die Kinderkrankenpflege mit zu den schönsten der Welt gehören.“

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Neuer Chefarzt am Zittauer Klinikum

Zittau. Ab 1. April hat die Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus in Zittau einen neuen Leiter. Dr. med. Wolfgang Eipperle übernimmt die Leitung von Chefärztin Dr. med. Heidrun Zeißig. Eipperle, Jahrgang 1960, hat nach dem Abitur in seiner Heimatstadt Crailsheim (Baden-Württemberg) an der RWTH Aachen Humanmedizin studiert und ist danach als Truppenarzt zur Bundeswehr gegangen. Im Bundeswehrkrankenhaus Ulm erfolgte die Facharztausbildung im Bereich der Anästhesie. Es folgten eine weitere Facharztausbildung in Neurochirurgie in Kaiserslautern und Stuttgart und eine fachärztliche Weiterbildung als Internist in Waiblingen mit der Subspezialisierung Gastroenterologie (Magen-Darm-Erkrankungen). Weitere berufliche Einsatzschwerpunkte führten Dr. Eipperle auch nach Thüringen. Seit 2012 ist er als Leitender Oberarzt in Eichstätt, Öhringen und Rotenburg/Fulda tätig. Nun wird er die Klinik für Innere Medizin am Standort Zittau weiterführen. Wolfgang Eipperle freut sich auf die neue Tätigkeit am Klinikum Oberlausitzer Bergland: „Man spürt den alten Geist der einst reichen Stadt, die sich ihre kulturellen Schönheiten, wertvolle Zeugnisse der Vergangenheit, aber auch eine aufgeschlossene Atmosphäre für die Zukunft auf eine ganz besondere, sympathische Weise bewahrt hat. Zittau ist einfach sehens-, erlebens- und liebenswert.“ Ab 1. April hat die Klinik für Innere Medizin am Krankenhaus in Zittau einen neuen Leiter. Dr. med. Wolfgang Eipperle übernimmt die Leitung von Chefärztin Dr. med. Heidrun Zeißig. Eipperle, Jahrgang 1960, hat nach dem Abitur in seiner Heimatstadt…

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